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Der Umwelt zuliebe
Beschreibung
Horror-B-Movie mit stickig-beengender Atmosphäre, in dem eine Pyramidenexpedition zur Tour des Grauens gerät.
Dies ist die erste Regiearbeit von Gregory Levasseur, der für den französischen Horrorfilmer Alexandre Aja (, der als Produzent auftritt) u.a. die Drehbücher für das "The Hills Have Eyes"-Remake und "Piranha 3D" schrieb. Das Skript für sein Debüt delegierte Levasseur an Daniel Meersand und Nick Simon, die den Plot weitgehend nach traditionellem Geisterhaus-Schema konstruieren. Zusätzlich bauen sie ein wenig halbherzig Abenteuer-Elemente inspiriert von "Indiana Jones", "Lara Croft" und "Die Mumie" ein und geben noch ein paar blutige Gore-Eingaben dazu. Darüberhinaus finden sich einige (wenige) Found-Footage-Aufnahmen, da zwei Expeditionsmitglieder als Dokumentarfilmcrew mit dabei sind. Aufgrund der klaustrophobischen Location mit verwirrendem Labyrinth von engen Gängen, dem Found-Footage-Gimmick und der weiblichen Protagonistin gibt es auch Parallelen zu "Katakomben" (2014), der als psychologischer Horror wesentlich effektiver war.
Realaufnahmen von den Unruhen in Kairo 2013 bilden den Prolog, mit dem erklärt wird, weshalb das Expeditionsteam um zwei Archäologen bestehend aus Vater Miles (Denis O'Hare aus "Dallas Buyer Club") und Tochter Nora (Ashley Hinshaw aus "Chronicle" gibt eine sexy Wissenschaftlerin typischer Bond-Fasson ab) binnen 24 Stunden das Land verlassen muss. Sie haben vor kurzen eine vollkommen von Sand bedeckte, dreiseitige Pyramide entdeckt, bei deren Öffnung einer der ägyptischen Kulis von einer Giftgaswolke getötet wird. Das hält jedoch weder die beiden Archäologen, ihren Assistenten (und Noras Freund) Zahir noch die beiden Dokumentarfilmer Sunni und Fitzie davon ab noch schnell einen Blick ins Innere der geheimnisvollen Struktur zu werfen. Eine Entscheidung, die von sämtlichen Beteiligten alsbald bereut wird.
Damit taucht das Geschehen in weitgehend unterbelichtetes und grobkörnig gefilmtes Terrain ein, wo nicht nur das Bauwerk selbst mit einstürzenden Etagen und perfiden Fallenvorrichtungen diabolisch zum Leben zu erwachen scheint, sondern auch noch bestialische Katzen ihr tödliches Unwesen treiben. Mit ein paar effektiven Schockmomenten verbunden wird nun einem nach dem anderen auf mehr oder weniger blutige Art der Garaus gemacht. Der mythologische Schlusstwist beschwört dann noch unfreiwillige Komik herauf. Mit am wirkungsvollsten präsentiert sich der eindringliche Percussion-Score, womit aber nur bedingt mehr Spannung herbeigetrommelt werden kann. ara.
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