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Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky (Hörbuch, Deutsch)

4.8 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen, verschwinden lassen oder in Ordnung bringen, erzählt Mariana Leky. Was man von hier aus sehen kann ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Hörbuch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. »Was man von hier aus sehen kann ist so unterhaltsam und märchenhaft und von einer so großen Weisheit und Tiefe, dass ich unbedingt damit zu tun haben wollte. Es gibt ganz wenige Bücher bei denen mir das passiert.« Sandra Hüller Die Verfilmung von Mariana Lekys Roman Was man von hier aus sehen kann lief 2022 in den deutschen Kinos.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.11.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783864847608
Herausgeber
tacheles!
Sonderedition
Nein
Autor
Mariana Leky
Auflage
4
Einbandart
Audio CD
Einbandart Details
MP3
Buch Untertitel
Roman

Hersteller: ROOF Music Schallplatten- und Verlags GmbH, Prinz-Regent-Str. 50-60, Bochum, Deutschland, 44795, produktsicherheit@roofmusic.de, ROOF Music Schallplatten- und Verlags GmbH

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4.8
Aus 4 Bewertungen zu Was man von hier aus sehen kann
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Großartiger Roman
Kerstin T. - Bewertet am 24.09.2024
Zustand: Sehr gut
Eines der wenigen Bücher was ich 2x gelesen habe.
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entspannte Lektüre
Elke J. - Bewertet am 25.02.2018
Zustand: Exzellent
Nette Geschichte über die positiven Seiten eines überschaubaren sozialen Netzwerkes
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Fabelhaft!
Anne H. - Bewertet am 27.08.2017
Zustand: Exzellent
… fast wie ein Okapi, dieses interessante Tier, dass fast ein wenig wirkt, als hätte sich jemand im Bauplan tüchtig vertan. Wer es einmal gesehen hat, wird es nicht mehr vergessen. So geht es auch Selma, deren Mann Heinrich ihr einmal ein Bild aus einer Zeitung mit diesem bemerkenswerten Wesen zeigte. Zeit ihres Lebens schleicht sich das Okapi nun immer wieder in ihre Träume ein. Und schnell ist klar, was das zu bedeuten hat: irgendjemanden aus dem kleinen Dorf im Westerwald wird der Tod ereilen. Und weil ein solches Vorzeichen ihre ganze Umgebung kirre macht, versucht Selma tunlichst zu vermeiden, dass jemand es erfährt, wenn sie mal wieder geträumt hat. Doch wie die Ich-Erzählerin Luise, die Enkelin Selmas, dem Leser erklärt, funktioniert das nur so bedingt. Kommt Selma betont harmlos schlackernd und „Hallöchen“ flötend in die Küche, ist die Sache klar. Logisch, dass niemand weiteres davon erfahren soll – und eine Stunde später weiß es das ganze Dorf und bereitet sich vor: Briefe werden geschrieben mit Geständnissen und Beichten, Vorbereitungen getroffen – und bei Bedarf am nächsten Tag wieder aus dem Postsack geklaubt, war man denn selbst nicht betroffen. Diese Träume, Selma, das Dorf im Westerwald, das Okapi – all das ist aber eigentlich nur Plattform für vor allem Luises Geschichte. Eine Geschichte über Freundschaft und Liebe, über Distanz und Nähe, verstockt sein und verschwommen sein, unterwegs und zu Hause sein, getrennt und zusammen sein. Über Gemeinschaft und Verbundenheit, in der Familie und mit Freunden und Bekannten, Dinge die Menschen zusammenführen, zusammenhalten und auseinanderreißen, Löcher im Fußboden, knallende Garagentore und Erbsen aus der Dose. Aberglauben und Depressionen, Fernweh und Heimatverbundenheit. Luise berichtet fast beiläufig kommt es einem vor, von all diesen Dingen, die passieren, wenn das Leben seinen Lauf nimmt und was das mit einem Menschen macht - mit ihr selbst und mit allen anderen Personen die um sie herum sind und ihre eigenen Geschichten haben: zuvorderst Selma und der Optiker, Elsbeth, Marlies, Palm, ihre Eltern und Frederik. „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein Lesehighlight 2017 für mich. Es ist ein Buch zum laut Lachen und leise Weinen, zum Schmunzeln, zum erschrocken die Augen aufreißen, zum in einem Rutsch weglesen und ganz langsam lesen und genießen, damit mehr davon hat. Mehr von dieser wundervollen – es gibt kein besseres Wort als das im Klappentext – lakonischen Sprache Mariana Lekys, diesem Witz, dieser Tragik, dieser Selma, die aussieht wie Rudi Carrell, dem Optiker, „apropos Optiker“, seitenweise seine Briefanfänge hätte ich lesen wollen, schwarz gekleideten Hessen-Buddhisten und zu alt für ein Hundeleben Alaskas und mittendrin eine Luise. Das Okapi ist dabei für mich ein wiederkehrendes Symbol, so wenig wie bei diesem Tier zusammenpasst, so ist das im Leben nun mal auch manchmal, und im Gefühlsleben erst recht. Und da kann man unterschreiben was man will, die Wahrheit liegt in fünf Jahren und über 700 Briefen. Fazit: Lesen! Das ist humorvoller als jeder „heitere Roman“, tragischer als jedes „schicksalhafte Familienepos“, es ist einfach nur mitreißend. Eine literarische und sprachliche Perle!
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(1)
Okapialarm
Anna E. - Bewertet am 11.07.2017
Zustand: Sehr gut
Ein kleines Dörfchen im Westerwald wird erschüttert: Selma hat von einem Okapi geträumt! Eigentlich kein Drama, die letzten Male ist nach diesem Traum jedoch jemand gestorben. Schnell ist das Dorf in Aufruhr und auch Luise, Selmas Enkelin hat die nächsten Stunden ein mulmiges Gefühl im Bauch. Zu Recht wie sich bald zeigt. Mariana Leky hat einen tollen Roman geschrieben, der mich gefesselt hat wie schon lange keiner mehr. Die Inhaltsbeschreibung kommt eigentlich ganz alltäglich daher (sehen wir mal vom Todesokapi und Uralthund Alaska ab) und doch ist dieses Dörfchen ganz besonders. Die Autorin hat wunderbare, lebensechte Figuren geschaffen: den herzensguten Optiker, die forsche Selma, selbst die unleidliche Marlies nimmt den Leser ein. Unterm Strich mochte ich sie alle und bin fast ein bisschen traurig nichts mehr über sie lesen zu dürfen. Luise fungiert als Ich-Erzählerin, lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Zu Beginn der Handlung ist sie noch relativ jung, das ändert sich im Laufe des Buches. Die Veränderung ihres Charakters, das Erwachsenwerden, wirken sehr authentisch. Irgendwie fungiert das ganze Dorf als Hauptperson, ohne dass der Roman überfrachtet oder unübersichtlich wirkt. Die Autorin hat einen ganz eigenen Erzählstil, der einerseits wunderbar leicht, andererseits ernst oder traurig daher kommt. Ich war schnell gefesselt und fand immer wieder Sätze, die man eigentlich dick hätte anstreichen müssen, um sie wieder und wieder zu lesen. Dazwischen finden sich auch sehr humorvolle Seiten, die das Ganze etwas auflockern. Sprachlich rundum gelungen also. Fazit: auf in den Westerwald! Ein Buch, das mich wirklich überzeugt hat.
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