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Beschreibung
Tod einer Heimkehrerin   Kommissarin Klaudia Wagner wird in ein Nobelhotel gerufen. Eine Touristin aus Dortmund wird von ihren beiden Kindern vermisst. Tage später wird die Vermisste, die offenbar aus dem Spreewald stammt, tot aufgefunden – neben einem Fahrradhelm, den Klaudia sofort erkennt. Er gehört dem Sohn ihres Kollegen Demel, doch was kann ein vierzehnjähriger Junge mit einem Mord zu tun haben?  Packend und hintergründig – der neue Spreewald-Krimi
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.04.2022
Sprache
Deutsch
EAN
9783746638959
Herausgeber
Aufbau TB
Serien- oder Bandtitel
Ermittlungen im Spreewald
Sonderedition
Nein
Autor
Christiane Dieckerhoff
Seitenanzahl
319
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Aufbau Verlage GmbH & Co. KG, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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4.7
Aus 6 Bewertungen zu Verlassen
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Wie neu
Bianca P. - Bewertet am 29.10.2025
Zustand: Sehr gut
Zufrieden wie immer 👍
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Familienpuzzle
Madeleine K. - Bewertet am 22.02.2025
Zustand: Sehr gut
Rezension: Verlassen – Ein fesselnder Islandkrimi über Familiengeheimnisse und Misstrauen Der Islandkrimi Verlassen entführt die Leser in das düstere Setting eines Familientreffens, bei dem nichts so ist, wie es scheint. Im Mittelpunkt steht eine wohlhabende Familie, deren Mitglieder sich versammeln – doch schon bald wird klar, dass alte Konflikte, Misstrauen und Geheimnisse unter der Oberfläche brodeln. Das Besondere an diesem Krimi ist die Erzählweise: Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven der Familienmitglieder erzählt, wodurch nach und nach ein komplexes Puzzle entsteht. Zudem springt die Handlung zwischen der Gegenwart und Ereignissen von vor zwei Tagen hin und her. Anfangs kann es herausfordernd sein, sich in die Familienkonstellation einzufinden, doch hier hilft der Stammbaum am Anfang des Buches, der eine wertvolle Orientierung bietet. Die wechselnden Perspektiven sorgen für eine dichte, atmosphärische Erzählweise und halten die Spannung konstant hoch. Jeder neue Abschnitt bringt eine neue Sichtweise, enthüllt weitere Details und lässt den Leser ständig darüber grübeln, wem man wirklich trauen kann. Die kühle, oft düstere isländische Kulisse verstärkt die beklemmende Stimmung zusätzlich. Verlassen ist ein Krimi, der Geduld erfordert, aber reich belohnt. Wer sich auf die komplexe Erzählweise einlässt, wird mit einer spannenden Geschichte voller Wendungen belohnt, die bis zum Schluss fesselt. Empfehlenswert für alle, die atmosphärische, psychologisch dichte Krimis lieben.
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Spannender vierter Band
Alina F. - Bewertet am 11.02.2025
Zustand: Exzellent
Das Cover sowie die deutsche Übersetzung des Titels haben mir wieder richtig gut gefallen, einfach weil sie so gut zu den anderen drei Bänden passen. Inhaltlich war dieser Band rund um die Kommissare in Akranes mal etwas ganz anderes. Zeitlich spielt diese Geschichte auch vor den drei anderen, die Kommissarin, welche im ersten Band neu zum Team hinzukommt, ist noch nicht da. Jedoch spielt das Ermittlerteam diesmal auch keine allzu große Rolle, es geht vielmehr um die getötete Person, die Familie sowie alle Umstände drumherum. Familie Snæberg versammelt sich anlässlich des runden Geburtstags des Familienpatriarchen in einem modernen Hotel in Westisland. Alle Familienmitglieder haben so ihre Probleme miteinander, aus der Vergangenheit oder der Gegenwart. Als dann alle unterschiedlichen Personen, die sich teilweise seit Jahren nicht gesehen haben, dann aufeinandertreffen, gibt es direkt sehr viel Potential für verschiedenste Konflikte. Auch die Perspektive eine der Hotelangestellten nimmt eine zentrale Rolle ein. So bekommt scheinbar man eine sehr gute Übersicht über alle Geschehnisse der Feier. Zunächst hatte ich beim Lesen etwas Probleme die vielen Clan-Mitglieder auseinander zu halten bzw. den unterschiedlichen Zweigen und Generationen des Clans zuzuordnen. Der Familienstammbaum ganz zu Beginn des Buches war dabei enorm hilfreich (noch schöner wäre dessen Gestaltung natürlich in der Innenklappe des Buches gewesen) und ich habe die ersten Kapitel sehr viel nach vorne geblättert und abgeglichen wer nun wer ist. Nachdem ich mich in den Familienstrukturen besser zurecht gefunden habe, konnte ich auch noch tiefer in die Geschichte eintauchen und bin echt begeistert gewesen beim Lesen von der Story. Dadurch, dass erst mit der Zeit überhaupt klar war (wirklich spät), wer nun aus der Familie vermisst wird, konnte ich als Leserin beinahe bis zur letzten Sekunde miträtseln. Durch die dauernden Wendungen und das Aufdecken von neuen Verwicklungen, schwankte ich auch bis zuletzt wer nun der oder die MörderIn sein könnte. Das war wirklich noch spannender als die anderen drei Bände und hat sich doch erheblich von den anderen Büchern der Reihe unterschieden, da die Ermittler diesmal kaum eine Rolle spielten und sie sonst schon einen erheblichen Teil der Geschichte ausmachen. Grundsätzlich habe ich die Geschichten rund um Elma und die anderen durchaus vermisst, jedoch in dieser Storyline jetzt nicht unbedingt. Beim nächsten Band dürfen sie aber gerne wieder eine Rolle spielen. Insgesamt war dieser Band ein wirklich fesselnder Krimi mit einem ganz neuen Konzept als die anderen der Reihe, immer wieder überraschend, mitreißend und voller Geheimnisse. Das hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt!
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Zurückgelassen
Sarah N. - Bewertet am 09.02.2025
Zustand: Exzellent
Der Titel „Verlassen“ passt aus unterschiedlichen Gründen sehr gut zu der Geschichte. Eine der bekanntesten und einflussreichsten Familien Islands feiert eine Familienfeier in einem Luxushotel in der isländischen Einsamkeit. Dabei kommen allerlei Familiengeheimnisse ans Licht, denn wie so oft trügt der schöne Schein und das Leben der Schönen und Reichen ist nicht ganz so makellos, wie es nach außen scheint. Die Idee für die Story beinhaltet viele klassische Elemente, die ein guter Krimi braucht und doch dauerte es bei mir recht lang bis ich in die Geschichte eintauchen konnte. Ich habe schon andere Bücher der Autorin gelesen, die mich mehr überzeugen konnten. So richtige Spannung wollte bei mir bis zum Schluss nicht aufkommen. Auch wenn es alles in allem ein recht kurzweiliges Vergnügen war, bleibt das Buch hinter meinen Erwartungen zurück.
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Ein atmosphärischer Krimi, der die karge Schönheit Islands e
Mirjan S. - Bewertet am 20.01.2025
Zustand: Exzellent
Eva Björg Ægisdóttir ist eine vielversprechende Stimme im Genre der nordischen Kriminalliteratur. Die 1988 in Akranes geborene Autorin lässt ihre Krimis in ihrer Heimatstadt spielen und schafft es, die rauen Landschaften Islands meisterhaft in ihre Geschichten zu integrieren. Für ihr Debüt wurde sie mit dem renommierten Blackbird-Award ausgezeichnet. Mit „Verlassen“, dem vierten Band ihrer Reihe „Mörderisches Island“, liefert sie einen atmosphärisch dichten Krimi, der sich unabhängig von den anderen Bänden lesen lässt. Worum geht’s genau? Eine wohlhabende isländische Familie, der Snæberg-Clan, trifft sich in einem abgelegenen Hotel in den Lavafeldern Westislands, um den 100. Geburtstag eines verstorbenen Familienmitglieds zu feiern – eine ungewöhnliche und fast skurrile Idee für ein Fest. Die Stimmung kippt, als ein Schneesturm aufzieht, der Alkohol in Strömen fließt und ein Familienmitglied plötzlich verschwindet. Bald wird klar, dass jeder und jede etwas zu verbergen hat, und die Hotelangestellten, insbesondere Irma, geraten ebenfalls in einen Strudel aus Misstrauen und Verdächtigungen. Währenddessen kämpfen die Ermittler damit, die dunklen Geheimnisse und tiefen Risse innerhalb der Familie zu entwirren – bis die schockierende Wahrheit ans Licht kommt. Meine Meinung Ich habe mir „Verlassen“ als Einstimmung auf meinen bevorstehenden Island-Urlaub gekauft, und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist clever aufgebaut und entfaltet sich auf zwei Zeitebenen: Vor dem Verschwinden und danach. Die Kapitel, die die Ermittlungen schildern, sind dabei kürzer, aber durch die präzisen Zeit- und Datumsangaben bleibt die Orientierung leicht, was mir sehr gefallen hat. Besonders hilfreich war auch der Stammbaum am Anfang des Buches, da die vielen Figuren mit ihren komplizierten Beziehungen manchmal etwas verwirrend waren. Ich war auch froh, dass man keinerlei Vorwissen braucht, weil ich die anderen Bände der Reihe nicht gelesen hab. Ein großes Plus des Buches ist, dass die Geschichte aus vielen unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Anfangs fand ich das zwar irritierend, aber mit der Zeit habe ich diesen Ansatz wirklich geschätzt. Es ermöglicht einen intensiven Einblick in die Gedankenwelt der einzelnen Figuren und macht die Geschichte lebendig und vielseitig. Themen wie Familientragödien, Cyber-Grooming, Drogenmissbrauch, sexuelle Gewalt, Hate Speech und die verheerenden Folgen von Familiengeheimnissen werden geschickt miteinander verwoben. Besonders deutlich wird, dass Reichtum nicht automatisch Glück bedeutet – bei den Snæbergs liegen Fassade und Realität meilenweit auseinander. Was mir jedoch weniger gefallen hat, ist die sehr passive Rolle der Polizei. Die Ermittler bleiben blass und fast unsichtbar, sodass der Krimi oft mehr wie ein Familiendrama wirkt. Außerdem fand ich es unrealistisch, dass fast alle Charaktere ernsthafte Alkoholprobleme haben. Klar, das sorgt für Spannungen, aber irgendwann wirkte es auf mich übertrieben. Das Ende hat mich leider enttäuscht. Einige spannende Handlungsstränge und Charaktere, die im Laufe des Buches eingeführt wurden, bleiben ungelöst, was eine Lücke hinterlässt. Gerade weil der Rest der Geschichte so gut aufgebaut war, hätte ich mir ein rundes Finale gewünscht. Dafür konnte mich die atmosphärische Beschreibung der isländischen Landschaften absolut begeistern. Die karge, eisige Natur wurde so detailreich beschrieben, dass ich mich fast selbst in den Lavafeldern wiedergefunden habe. Das wunderschön gestaltete Buchcover mit seinen nordischen Farben und die grafischen Elemente im Inneren, wie die Karte Islands, tragen zusätzlich zur gelungenen Einstimmung auf die Geschichte bei. Fazit „Verlassen“ ist ein spannender Krimi, der durch seine cleveren falschen Fährten und die geschickte Erzählweise punktet. Die verschiedenen Perspektiven und tiefgründigen Themen machen das Buch zu einem echten Pageturner. Leider wird das Gesamterlebnis durch ein enttäuschendes Ende und die schwache Präsenz der Ermittler etwas getrübt. Wer jedoch Lust auf ein atmosphärisches Familiendrama mit Krimi-Elementen und faszinierenden Einblicken in die isländische Landschaft hat, wird hier nicht enttäuscht. Ich vergebe solide 4 von 5 Sternen.
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