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Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)

Chris Carter (Hörbuch, Deutsch)

4.8 Sterne
aus 6 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
Ein Serienkiller und Lehrmeister − der neue Thriller von Nr.-1-Bestsellerautor Chris Carter Robert Hunter und Carlos Garcia stehen vor der entsetzlich zugerichteten Leiche einer Frau. Bei der Autopsie entdecken sie, dass der Mörder ein Gedicht in ihrem Körper hinterlassen hat. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit …   Der 12. Band der Serie Hunter und Garcia, spannungsvoll gelesen von Uve Teschner.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2022
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783957132659
Herausgeber
Hörbuch Hamburg
Serien- oder Bandtitel
Ein Hunter-und-Garcia-Thriller
Sonderedition
Nein
Autor
Chris Carter
Auflage
2
Einbandart
Audio CD

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.8
Aus 6 Bewertungen zu Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
Aus 6 Bewertungen zu Blutige Stufen (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 12)
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wieder ein spannender Thriller
Evelyne W. - Bewertet am 07.02.2024
Zustand: Gut
Nach der Beschreibung war ich wieder auf einen spannenden Thriller gespannt. Die Erwartungen wurden erfüllt, wenn auch wieder es mächtig blutig dahergeht. Eine Handtaschendiebin sitzt nach ihrem "Tagwerk" in einem Cafe. Dabei wird sie auf einen Mann aufmerksam, der sich ungewöhnlich benimmt. Und sie entschließt sich, seine Tasche zu klauen. Nachdem sie diese später öffnet, fimndet sie ein Tagebuch. Aber was da drin steht erschreckt sie schon bei der ersten Seite. Damit ist ihr klar, das muss sie loswerden und sie spielt es anonym der Polizei zu. Und damit liegt es nun an der Polizei damit zurecht zu kommen. Was da drin steht und beigefügt ist, ist rätselhaft. Dann begreift man, es gehtum Verbrechen. Das Nachvollziehen aus den Angaben geht langsam, aber Hunter und sein Partner Garcia finden Opfer. Und damit ist klar hier ist ein Teufel unterwegs, den man schnell finden muss um zu ferhindern, dass noch viel mehr geschieht. Dabei ist es auch wichtig die Person zu finden, die das Buch zugespielt hat. So langsam nimmt das Geschehen Fahrt auf und die Ermittler geraten selbst in tödliche Gefahr. Und auch die Diebin muss aufpassen. Es beginnt ein Spießrutenlauf. Erst ganz am Ende wird eine Lösung gebracht. die doch unerwartet ist. FAZIT: Gut geschrieben, Spannung wird gehalten. Nichts für schwache Nerven. Und meiner Meinung nach, es hätten auch weniger Seiten gereicht.
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Spannend
Ronald G. - Bewertet am 27.08.2023
Zustand: Sehr gut
Ein fesselnder Thriller, ist typisch für Chris Carter.
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Der Lehrer
Petra B. - Bewertet am 20.11.2022
Zustand: Exzellent
Das Cover ist mit einem großen roten Buchtitel vor einem hellen Hintergrund auffällig gestaltet. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich zu lesen. Die Kapitel enden meistens mit einem Cliffhanger, sodass man auf jeden Fall gleich weiterlesen muss. Die Detektive von LAPD, Robert Hunter und Carlos Gracia, kämpfen gegen das pure Böse, nachdem sie eine groteske Inszenierung aufgefunden haben. Der Killer geht extrem brutal, kaltblütig und äußerst clever vor und verfolgt einen perfiden Plan. Die Ermittlung gestaltet sich wie ein überdimensionales Puzzle. Die Handlung beinhaltet einen furchteinflößenden Spannungsbogen, der über die gesamte Buchlänge gehalten werden kann. Bei diesem atemberaubenden Thriller braucht man sehr starke Nerven, um das Geschehen weiter zu verfolgen. Fazit: Gnadenlose Hochspannung mit sympathischen Ermittlern!
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Blutiges Mitgefühl
Lidia D. - Bewertet am 10.11.2022
Zustand: Exzellent
Klappentext: Bewertung: Das Cover ist wie die anderen Cover der Serie nicht besonders kreativ. Die Klappentexte sind ja ebenfalls wirklich einfallslos und fast nichtssagend. Das ist auch hier wieder der Fall, sehr schade. Es ist irgendwie, als ob der Verlag meint, er habe es gar nicht nötig, die Geschichte in einem Klappentext neugierig zu vermitteln, weil die Werke vom Autor Selbstläufer sind. Das ist ziemlich abgehoben. Der Titel ist nicht deutlich verständlich, man muss das etwas philosophisch lesen. Blutige Stufen sind hier als Steigerung gemeint, nicht die Stufen selbst. Was mir hier direkt am Anfang aufgefallen ist, ist ein typisches Muster, das wir m Kopf haben. Es geht um die erste Frau, die zum Opfer wird. Sie wird äußerlich nicht beschrieben, wie das meistens in Romanen der Fall ist, sodass wir uns darauf ein Bild machen. Wenn keine Beschreibung vorhanden ist, machen wir uns selbst ein Bild im Kopf, wie die Person aussieht. Im dritten Kapitel wurde beschrieben, dass die Frau dunkelhäutig ist (schwarz oder farbig ist in meinen Augen Blödsinn, da es keine schwarzen und bunten Menschen als Hautfarbe gibt). Das war im ersten Moment ein Schock im Kopf. Als hellhäutige Person mache ich mir automatisch wie andere Hellhäutige ein Bild von einer hellhäutigen Person. Das ist psychologisch natürlich überall so. Dunkelhäutige Menschen machen sich ein Bild von einer Dunkelhäutigen. Aber gesellschaftlich ist das eher kontraproduktiv, da es einen allgemeinen Rassismus zeigt, den wir im Alltag gar nicht wahrnehmen. Mir ist das aufgefallen, weil mein eigenes Bild auf eine ganz andere Realität zusammengetroffen ist. Das ist eher eine Seltenheit beim Lesen. Das hat mich das ganze Buch über verfolgt. Für mich war der Anfang nicht fesselnd, ich habe mich etwas schwer getan, das Buch in den Händen zu halten. Das liegt aber nicht bloß an dem Verlauf, ich hatte auch keine richtige Lust darauf. Ein paar Tage später änderte sich das und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was mich sehr genervt hat - wie in den letzten Bänden -, ist, dass Hunter atypisch als Allwissender in die Höhe gestellt wird. Das nervt furchtbar! Dieser typisch amerikanische Blockbuster-Held, der fast schon heilig ist ... GÄHHHHNNN!!!!! Total unrealistisch und wie bereits erwähnt, nervig! Der Fall selbst ist einerseits gar nicht neu in der Idee. Andererseits ist er fesselnd originell umgesetzt. Direkt beim ersten Mord kam bei mir eine Frage zum Mordgeschehen auf, die ich hier aus Spoilergründen nicht beschreiben kann. Diese wird erst am Ende geklärt und ergibt auch Sinn. Genau diese Aufklärung bringt auch die originelle Wendung, mit der man nicht rechnet. Man wird natürlich auch in die Irre geführt. Mehr schreibe ich dazu nicht. Der Inhalt des Falles kann ich auch nicht näher beschreiben, um nichts zu verraten. Der gesamte Verlauf ist durchweg für die Leser nachfollziehbar, was leider nicht selbstverständlich ist. Die meisten Romane haben irgendwelche Logikfehler, die auch fern jeder Realität ist. Das ist hier keinesfalls so. Das ist für mich ein seltener Genuss. Die Brutalität ist für mich nicht extremer als die anderen Bände, bis auf die ersten Bände. Wenn ich an die anfänglichen Fälle mit z.B. abgesägten Gesicht denke, sind die Morde in diesem Roman keine Steigerung. Es häufen sich allerdings die extrem brutalen Morde seit den letzten Bänden. "Wie tötet man jemanden, ohne ihn zu töten? Man höhlt seine Seele aus", beantwortete Hunter seine eigene Frage, "und füllt sie mit Schmerz. Man nimmt ihm das, was er am meisten liebt." (Seite 383/384) Fazit: Eine Ungereimtheit, die kurz vor Ende aufkommt, wird leider nicht aufgelöst, das hängt mir noch nach. Der Beginn holpert für mich etwas, dann wird es sehr fesselnd und schnell ausgelesen. Die Charaktere sind a-typisch, der Hauptcharakter nervt leider fast nur noch, trotzdem kann ich die Geschichte guten Gewissens mit 5 Sterne bewerten. Eigentlich wollte ich das Hörbuch hören, aber leider hat Bookbeat nur das gekürzte Hörbuch bisher. Vielleicht folgt die ganze Geschichte noch.
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Nervenkitzel vom Lehrmeister
Monika B. - Bewertet am 06.09.2022
Zustand: Exzellent
Ich bin ein absuluter Fan von Chris Carter und freue mich auf jeden Band mit dem einzigartigen Ermittler-Duo Detective Robert Hunter und seinem Partner Garcia von der LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Das Cover ist einfach gehalten, aber der Klappentext und die Leseprobe überzeugen jeden Thriller- Liebhaber. Der Schreibstil ist flüssig und direkt und auch sehr detailgetreu, was bei diesen fürchterlichen Tatortbildern ganz sicher nichts für zarte Gemüter ist. Ich mag das Zusammenspiel von Hunter und Garcia, die sich aufeinander verlassen können und ein gut eingespieltes Team sind. Das hält sie aber nicht von manch "leichtsinniger" Unternehmung ab. Chris Carter hat es auch in diesem Band geschafft, die Spannung kontinuierlich zu steigern und mich vom Anfang bis zum Ende zu fesseln. Diesmal hatte ich sogar vor den Ermittlern eine Idee, wo der Zusammenhang zwischen den Opfern lag...ohne natürlich den Täter zu erraten, was bis zum Ende durch geschickte Wendungen gut verschleiert wurde. Fazit: Spannender, nervenaufreibender Thriller; für mich - wie immer - verdiente 5 Sterne!!
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