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Der Umwelt zuliebe

Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement

(Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
„Nachhaltigkeit“ ist ein Aushängeschild für viele Unternehmen geworden. Dieses Buch bietet einen schnellen Einstieg und umfassenden Einblick in das Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen und Organisationen. Studierende, aber auch in der Praxis Tätige können sich einen kompakt formulierten Überblick verschaffen. Neben standardisierten Ansätzen des betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements wird die Implementierung von der Strategieentwicklung und Verankerung in unterschiedlichen betrieblichen Funktionsbereichen bis hin zu Instrumenten des Nachhaltigkeitscontrollings vorgestellt und durch anschauliche Praxisbeispiele illustriert. Die Beiträge thematisieren den aktuellen Diskussions- und Entwicklungsstand des Nachhaltigkeitsmanagements in Unternehmen und Organisationen. Durch den einheitlichen Kapitelaufbau und die didaktische Aufbereitung wird dieses komplexe Themenfeld optimal erschlossen.
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Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.03.2022
Sprache
Deutsch
EAN
9783825250225
Herausgeber
UTB
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
509
Auflage
2
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Corporate Citizenship, Nachhaltigkeit, gesellschaftliche Herausforderungen im 21. Jahrhundert, nachhaltige Entwicklung, Fridays for Future, Greta Thunberg, Klimapolitik, Zivilgesellschaft, Nachhaltigkeitsmanagement, Nachhaltigkeitsstrategie, Nachhaltigkeitsstrategie für Unternehmen, Change Management, Nachhaltigkeitstransformation, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Wertschöpfung, Umweltmanagement, ISO 14001, ISO 50001, Energiemanagement, EMAS-Verordnung, gesellschaftliche Verantwortung, Sozialstandards, Umweltstandards, Integrierte Managementsysteme, Nachhaltigkeitscontrolling, Balanced Scorecard, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Nachhaltigkeitsmarketing, Nachhaltiges Personalmanagement, nachhaltige Personalführung, Wertschöpfungsketten, Kapitalbeschaffung, Digitalisierung, Energiewende, Energieverbrauch, Corporate Digital Responsiblitity, Plattformanbieter, Digitalisierung nachhaltig gestalten, Entkommerzialisierung, Gemeinwohlorientierung, Nachhaltigkeitscontrolling, Nachhaltigkeitsmarketing, Umweltmanagementsysteme, Energiemanagementsysteme, nachhaltiges Wirtschaften, Unternehmensführung, Transformationsprozess, Betriebswirtschaftslehre, BWL, Energiewirtschaft, Ressourcenwirtschaft, Strategieentwicklung, Lehrbuch
Thema-Inhalt
KJG - Unternehmensethik und soziale Verantwortung, CSR JNM - Hochschulbildung, Fort- und Weiterbildung KJBX - Betriebswirtschaft und Management: Lehrbücher, Handbücher KJJ - Unternehmen und Umwelt, Grüne Unternehmensansätze
Thema-Zusatz
für die Hochschulausbildung, für die Bachelor-Ausbildung oder äquivalente Ausbildungsgänge, Für die Graduierten- und Postgraduiertenausbildung, Lehrbuch, Skript, Für die Hochschule
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 16 Abkürzungsverzeichnis 19 1 Nachhaltige Entwicklung – Die Große Transformation als gesellschaftliche Herausforderung im 21. Jahrhundert 23 Helga Kanning 1.1 Einführung 24 1.2 Geschichte und Meilensteine der Leitbildentwicklung 25 1.3 Definition und Dimensionen des Nachhaltigkeitsleitbildes 31 1.3.1 Nachhaltigkeitsbegriff 31 1.3.2 Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung 31 1.4 Theoretische Fundamente 33 1.5 Orientierungen zur Gestaltung nachhaltiger Entwicklungsprozesse 39 1.5.1 Nachhaltigkeitskonzepte 39 1.5.2 Managementregeln der Nachhaltigkeit 40 1.5.3 Nachhaltigkeitsstrategien 41 1.5.4 Entwicklung von Leitorientierungen 43 1.5.5 Partizipative Gestaltungs-/Governance-Prozesse 44 1.5.6 Bedeutung der lokalen und regionalen Ebene 45 1.6 Handlungsfelder der verschiedenen Akteursgruppen 46 1.6.1 Staat 46 1.6.2 Wissenschaft 49 1.6.3 Zivilgesellschaft 52 1.6.4 Unternehmen 53 1.7 Übungsfragen 54 1.8 Weiterführende Literatur 55 2 Unternehmerische Verantwortung warum und wofür? Ethische Grundlagen des betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements 56 Rüdiger Hahn 2.1 Das Verhältnis von Nachhaltigkeit, nachhaltiger Entwicklung und betrieblichem Nachhaltigkeitsmanagement 57 2.2 Warum nachhaltige Entwicklung? Ethische Begründungen für Nachhaltigkeit 59 2.3 Warum betriebliches Nachhaltigkeits management? Ethische Begründungen zur unternehmerischen Verantwortung 63 2.3.1 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Bedeutung von Unternehmen 63 2.3.2 Individualethische und kollektive Verantwortung 65 2.4 Unternehmerische Verantwortung wofür? Ebenen unternehmerischen Einflusses 66 2.4.1 Verantwortung für die Einhaltung positiver und negativer Rechte 66 2.4.2 Systematisierung von unternehmerischen Verantwortungssphären 69 2.5 Verantwortung für Nachhaltigkeit und für betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement 72 2.6 Beispiele unternehmerischer Verantwortungsübernahme und -verweigerung 73 2.7 Resümee 77 2.8 Übungsfragen 77 2.9 Weiterführende Literatur 77 3 Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie für die Neuausrichtung von Unternehmen 78 Benjamin Nölting und Jürgen Schmidt 3.1 Überblick über unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategien: Inhalt, Kontext und Prozess 79 3.1.1 Inhalte einer Nachhaltigkeitsstrategie 80 3.1.2 Kontext einer Nachhaltigkeitsstrategie 83 3.1.3 Prozess der Strategieentwicklung 85 3.1.4 Zwischenfazit zur Nachhaltigkeitsstrategie 88 3.2 Vorgehensweise und Methoden für die Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien 88 3.2.1 Systemische Leitbildentwicklung als Verknüpfung von Kontext und Inhalt 90 3.2.2 Umgang mit Widersprüchen 94 3.3 Unternehmensbeispiel: Nachhaltigkeits strategie der memo AG 96 3.4 Fazit 100 3.5 Übungsfragen 101 3.6 Weiterführende Literatur 101 4 Leadership für nachhaltiges Wirtschaften 102 Kerstin Pichel, Heinrich Tschochohei und Lisa-Marie Guta 4.1 Definition nachhaltiger Führung 103 4.2 Nachhaltiges Wirtschaften und seine Implikationen für ein Führungsverständnis 103 4.3 Traditionelle Führungsansätze und ihre Grenzen für nachhaltiges Wirtschaften 106 4.4 Transformationale Führung 109 4.5 Nachhaltigkeitsorientierte Gestaltungs ansätze im Rahmen transformationaler Führung: Heterogene Teams als Ressource 112 4.5.1 Potenziale und Herausforderungen heterogen besetzter Teams 115 4.5.2 Führungsanforderungen in heterogenen Teams und die Potenziale transformationaler Führung 117 4.6 Fallbeispiel BTC Business Technology Consulting AG (BTC) – „Dialog als Instrument Nachhaltiger Führung“ 118 4.6.1 Unternehmensporträt 119 4.6.2 Diversität und kommunikationszentriertes Leadership 121 4.6.3 Ausblick Leadership-Entwicklung 126 4.7 Übungsfragen 127 4.8 Weiterführende Literatur 127 5 Prozesskompetenz: Die Anwendung psychologischer Grundlagen im Transformationsprozess 128 Peter Schmuck und Jana Werg 5.1 Psychologische und ethische Basis 129 5.2 Change Management 132 5.3 Umweltpsychologische Modelle und Maßnahmen 139 5.4 Prozessmodell der Nachhaltigkeits transformation 142 5.5 Fallstudie Bioenergiekommunen 143 5.5.1 Initiativgruppe und Visionen 143 5.5.2 Transformationsziel 144 5.5.3 Sicherung der Unterstützung der Projektidee durch maßgebliche politische Kräfte des Landes 144 5.5.4 Auffinden von potenziellen Praxispartnern 144 5.5.5 Umsetzung des Pilotprojektes 144 5.5.6 Transfer in die Breite des Landes 145 5.6 Erfolgsfaktoren bei (kommunaler) Nachhaltigkeitstransformation 146 5.7 Übungsfragen 148 5.8 Weiterführende Literatur 148 6 Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 149 Steffen Wellge und Simon Weihofen 6.1 Vorstellung der DIN EN ISO 14001 150 6.1.1 Ziel des Umweltmanagementsystems 150 6.1.2 Inhalte der Norm 150 6.1.2.1 Planen (Plan) 151 6.1.2.2 Durchführen (Do) 154 6.1.2.3 Prüfen (Check) und Handeln (Act) 156 6.2 Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001:2015 am Beispiel der Volkswagen AG 157 6.2.1 Vorbereitung zur Einführung eines Managementsystems 158 6.2.2 Kontext der Organisation 159 6.2.2.1 Kontextanalyse 159 6.2.2.2 Anwendungsbereich 159 6.2.3 Planung des Managementsystems 160 6.2.3.1 Umweltauswirkungen 160 6.2.3.2 Bindende Verpflichtungen 161 6.2.3.3 Risiken und Chancen 162 6.2.3.4 Umwelt-Compliance und Energieziele 164 6.2.4 Bewertung der Leistungen – Audit 165 6.3 Verbreitung der DIN EN ISO 14001 166 6.4 Fazit 167 6.5 Übungsfragen 168 6.6 Weiterführende Literatur 168 7 Energiemanagementsysteme nach ISO 50001 169 Simon Weihofen und Steffen Wellge 7.1 Vorstellung der ISO 50001 Norm 170 7.1.1 Inhalte der Norm 173 7.1.1.1 Planen (Plan) 173 7.1.1.2 Durchführung (Do) 175 7.1.1.3 Prüfen (Check) und Handeln (Act) 176 7.2 Anwendung der ISO 50001 in der betrieblichen Praxis 176 7.2.1 Anwendung der ISO 50001 bei der ista International GmbH 176 7.2.2 Anwendung der ISO 50001 nach Ländern und Branchen 179 7.3 180 7.4 Übungsfragen 181 7.5 Weiterführende Literatur 182 8 Umweltmanagementsysteme nach der europäischen EMAS-Verordnung 183 Martin Müller, Jens Pape und Alexander Moutchnik 8.1 Entstehung, Entwicklung und Rechtsgrundlagen der EMAS-Verordnung 184 8.2 Die EMAS-Verordnung 185 8.3 Das Validierungssystem von EMAS 188 8.4 Fallbeispiel: Implementierung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS an der „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde“ (HNEE) 189 8.4.1 Kurzporträt der Hochschule 189 8.4.2 Einführung des Umweltmanagementsystems nach EMAS 190 8.4.3 Exkurs: die Methode EMASeasy 190 8.4.4 EMASeasy – mit Ecomapping zum Umweltmanagementsystem 191 8.5 Zusammenfassung und Fazit 195 8.6 Übungsfragen 196 8.7 Weiterführende Literatur 196 9 Sozialstandards und gesellschaftliche Verantwortung in internationalen Rahmenwerken (SA 8000, ISO 45001, ISO 26000) 197 Martin Müller, Steffen Wellge, Jens Pape, Simon Weihofen und Alexander Moutchnik 9.1 Klassifizierungen von Normen und Sozialstandards 198 9.2 Die Entstehung und Entwicklung von Sozialstandards 199 9.3 Social Accountability 8000 (SA 8000) 200 9.3.1 Aufbau und Ablauf der SA 8000 200 9.3.2 Das Zertifizierungssystem der SA 8000 201 9.4 Standard für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DIN EN ISO 45001:2018) 202 9.4.1 Ziel des Managementsystems 202 9.4.2 Aufbau und Ablauf der DIN ISO 45001:2018 203 9.4.2.1 Planen (Plan) 203 9.4.2.2 Durchführung (Do) 205 9.4.2.3 Prüfen (Check) und Handeln (Act) 207 9.5 DIN ISO 26000 – Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung 209 9.6 Stakeholder-Dialoge als Grundlage für Umwelt- und Sozialstandards 211 9.7 Fazit und Ausblick 213 9.8 Übungsfragen 214 9.9 Weiterführende Literatur 214 10 Integrierte Managementsysteme 215 Anette von Ahsen 10.1 Standardisierte Managementsysteme 216 10.2 Integrationsansätze 219 10.2.1 Integrationsansätze auf Basis eines standardisierten Managementsystems 219 10.2.2 Systemunabhängige Integrationsansätze 224 10.3 Vor- und Nachteile integrierter Managementsysteme 225 10.4 Integrationsschwerpunkte 227 10.5 Fallstudie: Integrierte Managementsysteme bei der Ford Motor Company 229 10.6 Übungsfragen 231 10.7 Weiterführende Literatur 231 11 Nachhaltigkeitscontrolling 232 Anette von Ahsen 11.1 Ziele und Themenfelder des Nachhaltigkeitscontrollings 232 11.2 Konzepte und Aufgaben 235 11.2.1 Prüfung eines Modells vor seiner Anwendung (Inputrationalität) 236 11.2.2 Prüfung eines Modells in seiner Anwendung (Prozessrationalität) 237 11.2.3 Prüfung der Modellergebnisse (Outputrationalität) 238 11.3 Strategisches Nachhaltigkeitscontrolling 238 11.4 Instrumente des Nachhaltigkeitscontrollings 240 11.4.1 Überblick und grundsätzliche Anforderungen 240 11.4.2 Nachhaltigkeitsorientierte Analyse von Produkten und Prozessen 241 11.4.3 Nachhaltigkeitsorientierte Analyse operativer Risiken 242 11.4.4 Nachhaltigkeitsorientierte Kosten- und Investitionsrechnung 245 11.4.5 Nachhaltigkeitsorientierte Kennzahlen(-systeme) 246 11.5 Fallstudie: Nachhaltigkeitscontrolling bei der BMW Group 247 11.6 Übungsfragen 251 11.7 Weiterführende Literatur 251 12 Nachhaltigkeitsorientierte Balanced Scorecard 252 Mahammad Mahammadzadeh 12.1 Einführung 253 12.2 Kerngedanken der Balanced Scorecard 255 12.3 Grundstruktur der Balanced Scorecard 256 12.4 Die Balanced Scorecard als strategischer Handlungsrahmen 257 12.5 Eignung der Balanced Scorecard für ein integriertes Nachhaltigkeitsmanagement 259 12.6 Integration der Nachhaltigkeit in die Balanced Scorecard 261 12.7 Fallbeispiel 1: das Konzept „Sustainability Balanced Scorecard“ 264 12.8 Fallbeispiel 2: das Konzept der „Sustainable Balanced Scorecard“ 267 12.9 Fördernde und hemmende Einflussfaktoren 270 12.10 Ausblick 271 12.11 Übungsfragen 273 12.12 Weiterführende Literatur 274 13 Betriebliche Nachhaltigkeits berichterstattung 275 Christian Herzig und Mathias Pianowski 13.1 Grundlagen der betrieblichen Nachhaltigkeitsberichterstattung 276 13.2 Theoretisch-konzeptionelle Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung 278 13.3 Entwicklung der betrieblichen Nachhaltigkeitsberichterstattung 281 13.3.1 Sozialberichterstattung 282 13.3.2 Umweltberichterstattung 284 13.3.3 Ökoeffizienz- und Sozioeffizienz-Berichterstattung 285 13.3.4 Nachhaltigkeitsberichterstattung 286 13.4 Prinzipien einer Nachhaltigkeits berichterstattung 290 13.5 Berichtsinhalte 294 13.6 Internetgestützte Nachhaltigkeits berichterstattung 295 13.7 Fallbeispiel HiPP 299 13.7.1 HiPP Nachhaltigkeitsbericht 2018 299 13.7.2 Internetgestützte Nachhaltigkeitsberichterstattung der HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG 302 13.8 Übungsfragen 304 13.9 Weiterführende Literatur 304 14 Nachhaltigkeitsmarketing 305 Martin Kupp und Tim Nebel 14.1 Einführung 306 14.2 Ziele und Aufgaben des Nachhaltig keitsmarketings 307 14.3 Aufgaben des strategischen Nachhaltigkeits marketings 309 14.3.1 CSR-Initiativen zur Förderung der Glaubwürdigkeit 309 14.3.2 Nachhaltige Innovationen fördern 310 14.4 Instrumente des operativen Nachhaltigkeitsmarketings 312 14.4.1 Produktpolitik 312 14.4.2 Distributionspolitik 314 14.4.3 Preispolitik 315 14.4.4 Kommunikationspolitik 316 14.5 Mehrstufiges Nachhaltigkeitsmarketing 316 14.6 Fallbeispiel Patagonia – Don’t buy this Jacket 318 14.6.1 Hintergrund 319 14.6.2 Kampagne 322 14.6.3 Fazit – War die Kampagne „Don’t buy this Jacket“ aus dem Jahr 2011 erfolgreich? 324 14.6.4 Wie gut lassen sich Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit miteinander verbinden bzw. ausbalancieren? 324 14.6.5 Die Marke schafft Vertrauen 325 14.6.6 Ist Patagonia ein nachhaltiges Unternehmen? 325 14.7 Übungsfragen 326 14.8 Weiterführende Literatur 326 15 Nachhaltiges Personalmanagement 327 Uta Kirschten 15.1 Begründung eines nachhaltigen Personalmanagements 328 15.2 Integrativer Gestaltungsansatz eines nachhaltigen Personalmanagements 328 15.2.1 Nachhaltige Personalplanung 331 15.2.2 Nachhaltige Personalbeschaffung 331 15.2.3 Nachhaltiger Personaleinsatz 336 15.2.4 Nachhaltige Personalentwicklung 339 15.2.5 Nachhaltige Personalfreisetzung 342 15.2.6 Nachhaltige Personalführung 343 15.2.7 Nachhaltiger Personalservice 343 15.2.8 Nachhaltiges Personalcontrolling 344 15.2.9 Nachhaltiges Personalmarketing 347 15.2.10 Nachhaltiges Wissensmanagement 347 15.2.11 Nachhaltige Unternehmensentwicklung als Change-Management-Prozess 349 15.3 Fallbeispiel: Hessnatur GmbH 351 15.4 Fazit 358 15.5 Übungsfragen 359 15.6 Weiterführende Literatur 359 16 Nachhaltiges Management von Wertschöpfungsketten 360 Stefan Seuring, Martin Müller und Julia Schwarzkopf 16.1 Begriffliche Grundlage: Supply Chain Management 361 16.2 Zielgrößen des Supply Chain Managements 363 16.3 Strategien eines nachhaltigen Managements von Wertschöpfungsketten 364 16.3.1 Ausgangspunkte eines nachhaltigen Managements von Wertschöpfungsketten 364 16.3.2 Lieferantenevaluation in Bezug auf Risiken und Leistungsfähigkeit 367 16.3.3 Supply Chain Management nachhaltiger Produkte 371 16.3.4 Integration der beiden Normstrategien 374 16.4 Soziale Anforderungen 375 16.4.1 Kommunikationsstrategie 376 16.4.2 Compliance-Strategie 377 16.4.3 Lieferantenentwicklungsstrategie 377 16.5 Ausblick 378 16.6 Übungsfragen 380 16.7 Weiterführende Literatur 380 17 Nachhaltigkeit und Kapitalbeschaffung von Unternehmen 381 Annett Baumast und Erich Pick 17.1 Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen: Kapitalbeschaffung 382 17.2 Kapitalbeschaffung für nachhaltige Unternehmen außerhalb der Börse 384 17.2.1 Unternehmens- und Projektfinanzierungen 385 17.2.2 Rechtliche Stellung von Kapitalgebenden: Berücksichtigung von Anspruchsgruppen? 389 17.2.3 Aufteilung des Gesamtemissionsvolumen des Kapitals: die Stückelung 391 17.2.4 Laufzeiten der Kapitalüberlassung 392 17.2.5 Kapitalbeschaffung und Kommunikation 393 17.3 Nachhaltigkeit und Kapitalbeschaffung an der Börse 394 17.3.1 Eine kurze Geschichte nachhaltiger Anlagen 395 17.3.2 Von Best-in-Class bis Themenansatz: Aktien und Anleihen nachhaltiger Unternehmen 397 17.3.3 Der Börsengang: nachhaltige Kapitalbeschaffung 399 17.4 Fallbeispiel Regionalwert AG 400 17.4.1 Hintergrund der Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaften 400 17.4.2 Aktienausgabe zur Finanzierung einer ökologisch und sozial verträglichen Wertschöpfungskette in der Land- und Lebensmittelwirtschaft 402 17.5 Übungsfragen 403 17.6 Weiterführende Literatur 404 18 Digitalisierung für nachhaltiges Wirtschaften und betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement 405 Benjamin Nölting und Nadine Dembski 18.1 Dynamiken von Digitalisierung erkennen und einordnen 406 18.1.1 Begriffsbestimmung 406 18.1.2 Analytischer Bezugsrahmen für eine Einordnung von Digitalisierungsdynamiken 408 18.2 Handlungsorientierte Zugänge für das Nachhaltigkeitsmanagement zur Gestaltung von Digitalisierungsprozesse im Unternehmen 413 18.2.1 Verortung: Nachhaltigkeit und Digitalisierung für Unternehmen zusammendenken 413 18.2.2 Verantwortung: Mit Corporate Digital Responsibility Digitalisierung nachhaltig gestalten 415 18.2.3 Veränderung: Mit Digitalisierung die Unternehmensstrategien nachhaltig ausrichten 416 18.2.4 Vorausschau: Ausblick auf transformative digitalisierte Unternehmen 418 18.3 Fallbeispiel Otto Group: Unternehmenstransformation vom Katalogversender zum Plattformanbieter 419 18.4 Fazit 421 18.5 Übungsfragen 422 18.6 Weiterführende Literatur 422 19 Perspektive Nachhaltigkeit – Effizienz, Konsistenz und Suffizienz als Unternehmensstrategien 423 Annett Baumast 19.1 Nachhaltigkeit – ein nachhaltiges Thema 424 19.2 Effizienz – höher, schneller, weiter 425 19.2.1 Ressourcen sparen durch Effizienzmaßnahmen 425 19.2.2 Beispiel Energieeffizienz in der Unterhaltungsindustrie – der Green Club Index 426 19.3 Konsistenz – dasselbe in Grün 427 19.3.1 Ein Konzept als Beispiel: Cradle-to-Cradle 427 19.3.2 Kompostierbare T-Shirts – ein Praxisbeispiel 429 19.4 Suffizienz – weniger, langsamer, regionaler 430 19.4.1 Entrümpelung (Reduktionsstrategien) 431 19.4.2 Entschleunigung 431 19.4.3 Entkommerzialisierung 432 19.4.4 Entflechtung (Regionalisierungsstrategien) 432 19.5 Nachhaltigkeitsstrategien und Gemeinwohlorientierung 433 19.6 Fazit 434 19.7 Ausblick 435 19.8 Übungsfragen 436 19.9 Weiterführende Literatur 436 20 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 437 21 Literaturverzeichnis 448 22 Sachregister 502
Höhe
215 mm
Breite
15 cm

Hersteller: UTB GmbH, Wollgrasweg 41, Stuttgart, Deutschland, 70599, kundenservice@ulmer.de, Eugen Ulmer KG

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