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Beschreibung
Die Corona-Pandemie hat die Verletzlichkeit des Kulturbereichs schlagartig deutlich gemacht. Für eine performative Kunst wie die Musik trifft das ganz besonders zu. Auf einen breiten gesellschaftlichen Rückhalt können Musiker*innen heute jedenfalls nicht mehr so zählen wie in früheren Zeiten. Weder die rasante Zunahme von Vermittlungsangeboten in den letzten 20 Jahren konnte daran etwas ändern noch die Hilferufe der Musikschaffenden in der Pandemie. Ist die oft behauptetet Relevanz des Klassikbetriebs noch gesellschaftlicher Konsens? Woran liegt es, dass Konzerte oder Opern für die meisten Menschen heute keine herausragende Bedeutung mehr haben? Und warum werden diese Entwicklungen innerhalb der Klassikszene weitgehend ignoriert? Das Buch versucht, Antworten auf solche Fragen zu finden und dabei zu zeigen, weshalb die Bemühungen der Musikvermittlung bisher wenig gefruchtet haben. Es ist auch ein Plädoyer für einen Perspektivwechsel und das Beschreiten neuer Wege der Vermittlung von Musik. Ergänzend beleuchten Gespräche mit sieben profilierten Musikvermittler*innen das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2022
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783967077063
Herausgeber
edition text + kritik
Sonderedition
Nein
Autor
Michaela Fridrich
Seitenanzahl
135
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
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