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Die Wirkung von Mirtazapin auf die canine Magenentleerung

Nina Schleifenbaum (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Es wird vermutet, dass eine verzögerte Magenentleerung beim Hund bei verschiedenen Erkrankungen als Begleitsymptom auftreten kann. Dazu gehören unter anderem metabolische und endokrine Erkrankungen oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Außerdem kann es als Komplikation bei kritisch-kranken Patienten mit Sepsis, Peritonitis oder Pankreatitis auftreten. Die erste Therapiemaßnahme stellt die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung dar. Eine unterstützende prokinetische Therapie ist schwierig, da momentan keine verlässlichen Prokinetika für den Einsatz beim Kleintier vorhanden sind. Das Antidepressivum Mirtazapin, welches in der Kleintiermedizin häufig als Appetitstimulanz eingesetzt wird, wird erfolgreich zur Beschleunigung der Magenentleerung beim Menschen angewendet. In experimentellen Studien zeigt es ebenfalls einen prokinetischen Effekt auf die Magenentleerung des Hundes. Dies wurde jedoch nicht mithilfe nicht-invasiver Testmethoden, die sich auch für den klinischen Einsatz eignen würden, verifiziert. Ziel dieser Studie war es demnach, den Effekt ansteigender Dosen Mirtazapin auf die Magenhalbentleerungszeit (G50%) gesunde Hunde mittels des nicht invasiven 13C-Natriumacetatsatemtests (13C-SABT), der bereits für den Einsatz beim Hund validiert ist, zu untersuchen. Sechs gesunden Beagle (Alter 3-5 Jahre; 9,7-11,6 kg Körpergewicht) wurden in separaten Studienphasen Mirtazapin oral in ansteigenden Dosen (0,6 mg/kg = Mirtazapin niedrig, 2 mg/kg = Mirtazapin mittel, 20 mg/kg = Mirtazapin hoch) verabreicht. Studienphase 1 bestand aus der oralen Gabe MLo, Placebo und Prucaloprid (1 mg/kg) als Positivkontrolle in einem Überkreuzungs-Design. Versuchsphase 2 und 3 wurden erst durchgeführt, nachdem eine Zwischenanalyse von Phase 1 keine signifikante Beschleunigung der Magenentleerung durch Mirtazapin erbrachte. Diese beinhalteten die serielle Gabe der mittleren und hohen Dosis Mirtazapin mit einem jeweils separaten Placebo-Behandlungsdurchgang. Dieses Vorgehen war so von der Tierversuchsgenehmigung vorgeschrieben. In jeder Versuchsphase wurde an Tag 4 der jeweiligen Behandlung wurde ein 13C-SABT zur Bestimmung der G50% durchgeführt. Die Tiere waren dafür mindestens 12 h nüchtern. Probenzeitpunkte waren vor (Zeitpunkt 0) sowie 30, 60, 120, 180, 240, 300 und 360 min nach der Aufnahme der Testmahlzeit (halber Tageskalorienbedarf + 150 mg 13C-Natriumacetat). Magenentleerungswerte wurden anhand des 12CO2/13CO2-Verhältnis mittels nicht-invasiver Infrarotspektroskopie ermittelt. Die G50% wurde mittels nicht-linearer Kurvenanpassung berechnet. Die mediane G50% für Mirtazapin niedrig betrug 78,3 min (Minimum 48,4 min, Maximum 93,3 min). Die G50% für Mirtazapin mittel lag bei 84,4 min (Minimum 69,2 min, Maximum 109,6 min) und für Mirtazapin hoch bei 106,4 min (Minimum 83,1 min, Maximum 144,2 min). Für die niedrige (p= 0,75) und mittlere (p= 0,12) Dosis Mirtazapin konnte kein signifikanter Effekt auf die Magenentleerung gezeigt werden. Mirtazapin hoch verlängerte die Magenentleerung mit grenzwertiger Signifikanz (p= 0,046). Prucaloprid erwies sich ungeeignet als Positivkontrolle (kein signifikanter Effekt auf G50% im Vergleich zu Placebo p= 0,75). Ein prokinetischer Effekt von Mirtazapin konnte mit dem hier gewählten Studienaufbau nicht nachgewiesen werden. Eine retrospektive Poweranalyse ergab einen geringeren als den erwarteten Effekt, so dass die Studie wahrscheinlich keine ausreichende statistische Kraft aufweist. Auch wenn anhand der hier erhobenen Daten eine Empfehlung zum Einsatz von Mirtazapin als Prokinetikum beim Hund nicht ausgesprochen werden kann, ist es nicht auszuschließen, dass in einer größer angelegten Studie, bei der Anwendung anderer Messmethoden sowie beim Einsatz bei Hunden mit nachgewiesener Magenentleerungsstörung nicht doch ein gastrokinetischer Effekt vorliegt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.12.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783835969971
Herausgeber
VVB Laufersweiler Verlag
Serien- oder Bandtitel
Edition Scientifique
Sonderedition
Nein
Autor
Nina Schleifenbaum
Seitenanzahl
135
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback
Schlagwörter
Hund, Magen, Entleerung
Thema-Inhalt
MZAB - Tiermedizin: Forschung MZC - Tiermedizin: Klein- und Haustiere
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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