Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Musik und das Unheimliche

(Broschiert, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
"Manchem mag das scherzhaft vorkommen, dem Rez[ensenten] erweckte es ein unheimliches Gefühl." Diese Bemerkung E. T. A. Hoffmanns über eine Passage aus dem 3. Satz der Fünften Sinfonie Ludwig van Beethovens steht paradigmatisch für die Frage, ob, und wenn ja, auf welche Weise es der Musik möglich ist, das Unheimliche in Klängen heraufzubeschwören – sei es unterstützend im Verbund mit Text, Bild oder Szene, sei es durch die Imaginationskraft der Töne allein. Virulent wurde diese Thematik spätestens mit dem Aufkommen der Schauerliteratur ab dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, erst recht, weil die Musik selbst sich dort als Handlungsmotiv etablierte und in den Bühnenwerken, die an der entsprechenden Ästhetik des Schreckens teilhatten, als Stimmungsbehelf unverzichtbare Dienste leistete – eine Aufgabe, die sie bis zum Horrorfilm und dem Computerspiel unserer Tage erfüllt. Der Band geht mit historischen Fallstudien dem Phänomen "unheimlicher" Kompositionen nach und beleuchtet es in der Ausprägung verschiedener Gattungen, Epochen und Medien. Mit Beiträgen von Jean-François Candoni, Julian Caskel, Richard Erkens, Marco Frenschkowski, Carsten Göpfert, Frank Hentschel, Christoph Hust, Bernhard Jahn, Christian Kämpf, Tobias Robert Klein, Martin Küster, Janina Müller, Ivana Rentsch, Anna Ricke, Arne Stollberg, Stefan Willer und Friederike Wißmann.
38,00 €
Broschiert | Neu

oder

Auf Lager Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.

Du kannst wie immer einen Kaufalarm setzen, wenn du auf das gebrauchte Buch warten möchtest.

Auf Lager Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2023
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783967071870
Herausgeber
edition text + kritik
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
390
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Musik und Literatur, Musik und Film, Opernkomponisten, Opern-Verfilmung, Game Studies, Musik und Computerspiele, Schauerliteratur, Fantastische Literatur
Thema-Inhalt
AVA - Musikwissenschaft und Musiktheorie AVM - Musikgeschichte AVN - Komponisten und Songwriter
Inhaltsverzeichnis
Vorwort - Arne Stollberg: Angstlust. Das Unheimliche und seine Musik I Literatur - Stefan Willer: Wiederholung und Wiedererkennung. Zum Musikalisch-Unheimlichen in Erzählungen von Ludwig Tieck, Clemens Brentano und E. T. A. Hoffmann - Jean-François Candoni: Musik in der französischen Schauerliteratur des 19. Jahrhunderts - Marco Frenschkowski: Sphärenharmonie und Wahnsinn. Ein Essay über Musik und die angloamerikanische unheimlich-phantastische Literatur II Vokal- und Instrumentalmusik - Martin Küster: Impassible – impossible. Vom Sinn schauerlich-monotoner Gesänge um 1800 - Friederike Wißmann: Unheimliche Idyllen. Schuberts Klavierlied "Der Geistertanz" - Julian Caskel: Stille und Spuk. Zur Semiotik des Unheimlichen am Beispiel von symphonischen Scherzosätzen - Ivana Rentsch: Das Unheimliche als Experimentierraum. Antonín Dvoráks Symphonische Dichtungen III (Musik-)Theater - Frank Hentschel: Die Lust an der Angst im Musiktheater des 17. Jahrhunderts - Bernhard Jahn: Die Entstehung des Unheimlichen im Musiktheater des 18. Jahrhunderts. Religiöse Traditionen und komische Praxis - Anna Ricke: "[M]uch too terrible for representation". Musik und Geräusch in Matthew Lewis' Melodram "The Captive" (1803) - Tobias Robert Klein: Die unerträgliche Endlichkeit des Seins. Drei Bruchstücke aus Heinrich Marschners "Vampyr" - Christian Kämpf: Aus einem Banne befreit: Schumanns "Manfred" - Richard Erkens: Unheimliche Augenblicke. Lokalisierung von Angstszenarien an Beispielen des französischen und italienischen Musiktheaters im 19. Jahrhundert IV Film, Videospiel, Interactive Fiction - Janina Müller: Chronotopische Klangräume. Zu den tönenden Architekturen des Unheimlichen in Roman Polanskis Apartment-Trilogie - Christoph Hust: Die unerhörten Klänge des Unheimlichen in der Interactive Fiction - Carsten Göpfert: Unheimliche Videospielmusik in der Ego-Perspektive. Der Einsatz von auditiven Reizen in den Horrorgames "Slender – The Eight Pages und Layers of Fear" Abstracts Autorinnen und Autoren Register
Höhe
230 mm
Breite
15 cm

Hersteller: Edition Text + Kritik, Levelingstr. 6A, München, Deutschland, 81673, info@etk-muenchen.de, info@etk-muenchen.de

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!