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Beschreibung

Zum vierten Mal adaptiert Kenneth Branagh seinen Lieblingsautor fürs Kino und lässt Tragik und Vollständigkeitsanspruch von "Hamlet" Komik und Mut zur Lücke folgen. "Verlorene Liebesmüh" ist die erste Produktion von Branaghs "The Shakespeare Company", die den Stratford-Oldie einem breiten Publikum zugänglich und für die Gegenwart relevant machen will. Zumindest Hemmschwellen hat Branagh mit dieser musikalischen Komödie abgebaut, die luftig-leicht unterhält, sich aber schnell zu verflüchtigen droht. Gerade noch 89 Minuten lang ist der Fünfakter, der im Werk des Meisters immer ein Schattenleben führte, bevor nun Branagh 75 Prozent des Textes beerdigte. Was am Grabe übrig blieb, ist ein schmales Handlungsgerüst und Shakespeares These, dass der Intellekt gegen den Instinkt machtlos ist. Hier festgemacht an vier jungen Männern, die einen Eid schwören, für drei Jahre ihren Geist zu schulen und dafür den Frauen zu entsagen. Schauplatz dieses Experiments ist wie im Stück das Königreich Navarra, zeitlicher Rahmen nun der Beginn des 2.Weltkriegs, der am Ende des Films auch die höfische Idylle erreicht. Branaghs Ouvertüre, in der Wochenschauclips vom merkwürdigen Schwur des Königs und seiner drei Freunde erzählen, ist rasant und gipfelt nach zehn Minuten in einer Musicalsequenz, in der der erste von insgesamt zehn Evergreens von George Gershwin, Irving Berlin oder Cole Porter von den Darstellern vorgetragen wird. Die Songs kommentieren die Gefühle der Figuren und sollen die Schrumpfung des Originaltextes kompensieren. Das gelingt mit wechselndem Erfolg, ohne aber dem mal euphorischen, mal melancholischen Charakter der Standards wirklich gerecht zu werden. Die ungewohnten Anforderungen bewältigen die Bühnenprofis Branagh, Adrian Lester und Nathan Lane am besten, während bei den Frauen wenigstens die an Cyd Charisse erinnernde Natascha McElhone den Glanz einer großen Tradition bewahren kann. Alicia Silverstone jedoch ist nur dem Namen nach Star der Besetzung und bleibt motorisch und mimisch einiges schuldig. Als Tochter des Königs von Frankreich bringt sie mit ihren Hofdamen das Gelübde der Männer schnell zum Einsturz, die sich fast widerstandslos der Liebe ergeben, dies aber voreinander zu verbergen suchen. Der Grundton dieser Farce ist naturgemäß versponnen, das Ende im Unterschied zur Vorlage nicht offen, sondern versöhnlich, wenn auch die Männer dafür sechs Jahre statt dem einen warten müssen. "Verlorene Liebesmüh' " ist diese Neuinterpretation nicht, auch wenn diese mit Studiokulisse und Filmzitaten der cineastischen Vergangenheit Hollywoods näher steht als der literarischen Englands. Aber die Cinemascope-Leinwand wirkt unausgefüllt, weil mit Ausnahme des wunderbar überspannten Timothy Spall (als Verbeugung vor Walter Slezak, Salvador Dali und dem Gouverneur aus "Pocahontas") Figuren und Story farblos, und die Gefühle postuliert, aber nicht ausreichend entwickelt wirken. kob.

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Informationen nach EU Data Act

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2002
Sprache
Deutsch
EAN
4011976657330
Herausgeber
Cine Plus
Titel in Originalsprache
Love's Labour's Lost
Altersfreigabe
6
Laufzeit
90 m
Datenträger Typ
DVD
Darsteller
Sir Kenneth Branagh (Berowne), Nathan Lane (Costard), Alicia Silverstone (Prinzessin), Adrian Lester (Dumaine), Matthew Lillard (Longaville), Alessandro Nivola (König), Natascha McElhone (Rosaline), Timothy Spall (Don Armado), Carmen Ejogo (Maria)
Regie
Sir Kenneth Branagh
Produktionsjahr
2000
Produktionsland
Großbritannien/USA
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