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Beschreibung
Eine Geschichte von Liebe und Mut in unruhigen Zeiten 1919: Körperlich und psychisch schwer versehrt kehrt der junge Bauer Albert Lintermann in sein Heimatdorf Wollseifen zurück. Eine Handgranate hat ihm das halbe Gesicht weggerissen, und seine Frau Berta und der fünfjährige Sohn Karl begegnen ihm zunächst mit Abscheu und Kälte. Doch es gelingt ihm, seinen Platz in der Familie und der Dorfgemeinschaft wiederzufinden und auch Berta kann sich ihm wieder annähern. Sie bekommen weitere Kinder, Hof und Dorf florieren – bis Inflation und schließlich die Braunhemden in die karge ländliche Idylle einfallen und die Gemeinschaft unwiederbringlich auseinandergerissen wird. Die berührende Geschichte wird von Julian Mehne und Walter Kreye mit viel Einfühlungsvermögen gelesen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.12.2022
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783957132796
Herausgeber
Hörbuch Hamburg
Sonderedition
Nein
Autor
Anna-Maria Caspari
Auflage
1
Einbandart
Audio CD
Einbandart Details
MP3

Hersteller: Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Völckersstraße 18, Hamburg, Deutschland, 22765, produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de, Völckersstraße 18, 22765 Hamburg

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4.7
Aus 3 Bewertungen zu Ginsterhöhe
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Geschichte eines Dorfes über den Krieg und drei Jahrzehnte hinweg
Julia S. - Bewertet am 24.01.2023
Zustand: Exzellent
INHALT: 1919 kehrt Albert nach seinem Einzug zurück in die Eiffel, in sein Heimatdorf Wollseifen. Der Krieg hat überall seine Spuren hinterlassen. Auch an ihm selbst. Lange Zeit musste Albert nach seinem Einsatz noch im Lazarett liegen. Eine Granate hat ihm nicht nur den besten Freund genommen, sondern auch noch sein Gesicht sehr stark verletzt. Noch immer steht er unter Schock, seit er sich im Spiegel gesehen hat. Wie wird Bertha, seine Frau bloß reagieren? Und wie ihr gemeinsamer kleiner Sohn? Das Dorf wirkt so friedlich. Doch die Leute schauen, reden und manche klopfen blöde Sprüche. Selbst Bertha meidet jeden Blick und ekelt sich plötzlich vor ihrem Mann, den sie einmal so gutaussehend fand. Albert fällt das sehr schwer, trotzdem kehrt in seinem Leben nach und nach etwas Normalität zurück und er arbeitet wieder auf dem gemeinsamen Hof. Die Dörfler hoffen auf bessere Zeiten, zusammen modernisieren sie den Ort und sorgen für eine Wasser- und Stromversorgung. Doch als die Zeit endlich hoffnungsvoll voranschreitet, macht der aufkommende Nationalsozialismus ihnen einen Strich durch das friedvolle Leben. Der ehemalige Städter Johann Meller engagiert sich ganz besonders für die NSDAP und deren Gedankengut. Und plötzlich haben die Nazis große Pläne für die Region … MEINUNG: Die Figuren der Geschichte sind überwiegend fiktiv angelegt, ansonsten orientiert sich dieser Roman an wahren Begebenheiten. Das Dorf Wollseifen gab es tatsächlich und auch die historischen Aspekte bzgl. der politischen Entwicklung und der Geschichte des Ortes, spiegeln die realen Ereignisse wider. So kann man sich ganz nebenbei noch etwas Wissen aneignen oder es festigen – das mag ich bei solchen Büchern gerne und hat mir hier sehr gut gefallen. Dadurch, dass es mit um die Geschichte eines Dorfes während Kriegszeiten und um politisch motivierte Pläne im Ort geht, hat es mich thematisch etwas an das Buch „Ich bleibe hier“ von Marco Balzano erinnert (was ich sehr mochte!). Der Ort wird anfangs detailliert und anschaulich beschrieben, sodass man ihn sich Wollseifen bildlich vorstellen kann. Man lernt verschiedene Dörfler kennen, sowohl sympathische als auch Leute, die man am liebsten mal durchschütteln würde. Erstaunt hat mich Sohn Karl, der mir mal wieder vor Augen geführt hat, wie unbefangen jüngere Kinder (nach einiger Zeit der Gewöhnung und nach dem Beantworten von Fragen) mit Menschen umgehen können, die vielleicht sonst durch Behinderung/ Krankheit/ etc. von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Er liebt seinen Vater bedingungslos, trotz dessen schwerer Gesichtsverletzung. Da können sich viele Erwachsene noch eine dicke Scheibe abschneiden!!! Zu Beginn konnte mich Albert mit seinem verletzten Gesicht und der damit erfahrenen Diskriminierung sehr berühren. Hier habe ich richtig mit ihm gelitten. Auch ein weiterer Schicksalsschlag der Familie sorgte für bewegende Momente. Doch ab etwa der Buchmitte haben mir Tiefe und Emotionen leider gefehlt. Die Erzählweise wirkte mir hier etwas zu distanziert. Vielleicht liegt es mit daran, dass sich das Buch über einen langen Zeitraum erstreckt (1919 - 1949) und daher manchmal für Feinheiten weniger Raum blieb ... Die Stimmung im Buch fand ich überwiegend deprimierend. Dies passt natürlich zum damaligen Geschehen, hat mich aber trotzdem manchmal vom Weiterlesen abgehalten. Das soll kein Kritikpunkt sein, lediglich eine Anmerkung. Schließlich gibt es für jeden Zeitpunkt das passende Buch! Sonst hat mir das Buch aber gut gefallen und konnte mir vor allem auch die Geschichte des Dorfes näherbringen. FAZIT: Wer historische Romane mag, die im Dorf spielen und sich über mehrere Jahrzehnte und Kriegszeiten hinweg erstrecken, könnte sich das Buch mal genauer anschauen! 4/5 Sterne! CN: Kriegsverletzungen, Ableismus, se*uelle Gewalt, Schlachten von Tieren, Tod, Suizid
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Literarische Chronik einer verschwundenen Heimat
Tanja K. - Bewertet am 14.01.2023
Zustand: Exzellent
"Ginsterhöhe" erzählt als mehrere Jahrzehnte umfassender Roman die reale Geschichte des Ortes Wollseifen in der Eifel und seiner Bewohner und erinnert von Rhythmus und Erzählgeschwindigkeit an eine Dorfchronik. Der ruhige und sachliche Sprachstil folgt der gemächlichen Ruhe des kleinen Ortes, in dem das Leben so seinen Gang geht und in dem selbst die historischen Veränderungen stoisch hingenommen werden, denn das Leben in der Landwirtschaft muss schließlich weitergehen, und spiegelt auch das Wesen der größtenteils pragmatischen, nicht sehr wortreichen Charaktere der Gegend wider. Die verschiedenen Figuren des Dorfes mit ihren Ansichten, Beweggründen und Wünschen sind sehr authentisch dargestellt, so dass ihre Schicksale bewegend und spannend werden, auch wenn die einzelnen Ereignisse eher ohne Dramatik erzählt werden. Ein großer Teil des Geschehens wird vielmehr angedeutet, so dass man als Lesende*r selbst entsprechende Stellen emotional ausfüllt, was durch Kenntnisse der Zeit und den spürbaren dunklen Schatten, der sich über Wollseifen und seine Bewohner legt, nicht schwer fällt. So oder ganz ähnlich ist es den Menschen ergangen, eine zusätzliche literarische Zuspitzung würde nicht in die Stimmung der Geschichte passen. Eine sehr gelungene Verbindung von realer Lokal- und Zeitgeschichte, die dazu einlädt, sich eingehender mit der spannenden Vergangenheit des realen Schauplatzes zu beschäftigen, mit einer fiktiven Familiengeschichte und interessanten Figuren, denen man gerne noch durch ihr weiteres Leben folgen würde.
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Bewegender Roman
Sabine H. - Bewertet am 18.12.2022
Zustand: Exzellent
Schon das Buchcover ist wertig und ansprechend. Es lässt beim Betrachter ein Bild von Aufbruch in eine ungewisse Zeit entstehen, was dem Inhalt des Buchs entspricht. Die Handlung spielt in Wollseifen, einem Dorf in der Nordeifel, und erzählt die Geschichte von Albert, der als „Kriegskrüppel“ (was für ein furchtbares Wort) mit entstelltem Gesicht und traumatisiert aus dem ersten Weltkrieg zurück auf den elterlichen Bauernhof kehrt. Von Anfang an gelingt es der Autorin, Anna-Maria Caspari vortrefflich, Interesse für den Ort und seine Bewohner zu wecken. Es sind kleine Handlungen wie das Bestellen des Dorfackers mit Winterroggen, bei dem nicht nur das Korn, sondern auch die langen Halme zum Decken der Strohdächer genutzt wird, die das Buch lebendig werden lassen. Aber es sind auch die großen politischen Entwicklungen wie die Frustration vieler über das Verlieren des ersten Weltkriegs und das Erstarken der Nationalsozialisten, die nicht spurlos an der kleinen Dorfgemeinschaft vorübergehen. Der Autorin gelingt damit ein außergewöhnlicher Blick auf die Zeit der 20-er und 30-er Jahre.
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