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Beschreibung
Über Rache und Schuld, Verrat und Loyalität Manchester, 1876. Im Morgengrauen hängen die Rebellen. Die englische Polizei wirft ihnen vor, die »Fenians«, irische Unabhängigkeitskämpfer, zu unterstützen. Eine gefährliche Machtgeste seines Vorgesetzten, findet Constable James O'Connor, der gerade aus Dublin nach Manchester versetzt wurde. Einst hieß es, er sei der klügste Mann der Stadt gewesen. Das war, bevor er seine Frau verlor, bevor er sich dem Whiskey hingab. Mittlerweile rührt er keinen Tropfen mehr an. Doch jetzt sinnen die »Fenians« nach Rache. Der Kriegsveteran Stephen Doyle, amerikanischer Ire und vom Kämpfen besessen, heftet sich an O'Connors Fersen. Ein Kampf beginnt, der O'Connor tief hineinzieht in einen Strudel aus Verrat und Gewalt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.12.2022
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783423148443
Herausgeber
dtv Verlagsgesellschaft
Titel in Originalsprache
The Abstainer
Sonderedition
Nein
Autor
Ian McGuire
Seitenanzahl
336
Auflage
1

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Tumblingerstraße 21, München, Deutschland, 80337, produktsicherheit@dtv.de, Produktsicherheit

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3.6
Aus 5 Bewertungen zu Der Abstinent
Aus 5 Bewertungen zu Der Abstinent
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Fesselnd
bookback S. - Bewertet am 02.05.2021
Zustand: Exzellent
Cover und Kapitellänge Das Cover ist durch den schwarzen Hintergrund und das Seil, welches an einen Galgen erinnert, sehr düster gestaltet. Und gibt damit erste Hinweise auf den Inhalt des Buches. Die Kapitel haben eine gute Länge. Sie können ohne Probleme zwischendurch gelesen werden und schließen in der Regel thematisch gut ab. Inhalt Der Roman „Der Abstinent“ spielt im düsteren England 1867. Gleich zu Beginn verlieren drei Iren aufgrund ihrer Vergehen ihr Leben am Galgen. Auf diesem tatsächlichem Ereignis baut der Autor Ian McGuire eine fantastische, wenn auch düstere Geschichte auf. Die Iren holen sich Hilfe aus New York um ihre Schlacht zu schlagen, während ein Polizist, ebenfalls Ire, ihnen stehts auf den Fersen ist. Den Szenenwechsel nach Amerika empfand ich leider wie ein Bruch. Das Ende der Geschichte überraschte mich wenig. Wieso der Minenjunge zunächst eine größere Rolle spielte, konnte ich nachvollziehen. Jedoch nicht wieso er am Ende noch mehr Seiten als nötig gewidmet bekam. Fazit Das Buch ist großartig geschrieben. Es fesselte mich immer wieder. Die Beschreibung der Personen und der Umgebung passte perfekt zu der Zeit in der das Buch spielt. Bis auf die letzten Seiten eine klare Empfehlung.
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Düstere Chraktere
Ulrike S. - Bewertet am 23.04.2021
Zustand: Exzellent
James O´Connor, ein irischer Ermittler, der nach dem Tod seiner Frau zum Trinker wurde und deshalb von Dublin nach Manchester versetzt wurde, soll dort irische Anschläge verhindern. Sein Gegenspieler ist ein amerikanischer Kriegsveteran, der von den Freiheitskämpfern als Unterstützung geholt wird.  Beide Hauptcharaktere hat eine harte Kindheit und Jugend geformt. Sie sind aus verschiedenen Gründen Einzelgänger geworden und liefern sich einen Zweikampf, der zur Ermordung einiger Mitstreiter auf beiden Seiten führt. Insgesamt eine recht düstere Geschichte, die aber in die Zeit um 1867 sicher paßt. Zwischendurch wird durch Rückblicke in die Vergangenheit das Agieren der Hauptakteure erklärt. Der Schluß des Buches ist für mich unverständlich und hat mich überhaupt nicht überzeugt. Das der eine Hauptcharakter stirbt, geht in Ordnung, aber die Rolle des Wanderpredigers ist nicht nachzuvollziehen.
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Eine düstere Geschichte
Miriam G. - Bewertet am 22.04.2021
Zustand: Exzellent
Nachdem mich Nordwasser sehr begeistert hat, war klar, dass ich auch den neuen Roman von Ian McGuire unbedingt lesen muss. Wieder hat sich der Autor für sein neues Werk ein düsteres Setting in der Vergangenheit ausgesucht: „Der Abstinent“ führt den Leser in das Jahr 1867 nach England, in der Kriminalität und Mord auf den Straßen nichts Ungewöhnliches war. Der ehemalige Alkoholiker und Polizist James O´Connor jagt den amerikanischen Iren Stephen Doyle, der einen Anschlag in der Stadt plant. Wie auch der Vorgänger konnte mich „Der Abstinent“ wirklich sehr begeistern. Dabei ist es gar nicht unbedingt die Geschichte, die den Leser so fesselt, sondern vielmehr die Stimmung. Es ist ein wirklich düsterer Roman und durch die Erzählweise des Autors fühlt man sich sofort in das Manchester des 19. Jahrhunderts hineinversetzt, so als würde man die gesamten Geschehnisse von außen betrachten. Leider finde ich den Beschreibungstext nicht sonderlich gelungen und muss sagen, dass ich, ohne den Vorgänger zu kennen, aufgrund der Geschichte nicht zu dem Buch gegriffen hätte. Der Klappentext macht den Eindruck, dass die politischen Ereignisse den Großteil der Ereignisse einnimmt, dabei geht es vielmehr um die Beziehung zwischen Connor und Doyle. Ein wirklich gutes Buch, das ich sehr empfehlen kann – auch wenn man sich eventuell nicht für die politischen Ereignisse interessiert.
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Düsterer historischer Roman
Christian B. - Bewertet am 17.04.2021
Zustand: Exzellent
„Der Abstinent“ ist der dritte Roman des englischen Autors Ian McGuire, der für seinen letzten Roman „Nordwasser“ für den Man Booker Prize nominiert war. Der Roman spielt in England im Jahre 1867 und handelt von dem irischen Polizisten James O’Connor, der nach dem Tod seiner Frau und um den Alkohol hinter sich zu lassen nach England versetzt wird. In Manchester gerät O’Connor in den Konflikt zwischen Engländern und Iren. Nachdem drei irische Separatisten hingerichtet werden, schwören die Fenians Rache. Zur Unterstützung holen diese Stephen Doyle aus Amerika zur Hilfe. Ein erbitterter Kampf zwischen Doyle und O’Connor beginnt. Der Roman kann als literarischer Noir bezeichnet werden, Ian McGuire gelingt es eine düsteres und dunkles Manchester zu zeichnen. Die verwendete Sprache ist klar und fesselnd, dem Autor gelingt eine genaue Darstellung der beiden Gegenspieler, die beide mit Ihren eigenen persönlichen Dämonen zu kämpfen haben. Insgesamt hat mich die Stimmung des Romans sehr an die Serie „Peaky Blinders“ erinnert, wem diese Serie gefällt sollte dieses Buch sofort lesen. Fazit: Insgesamt ein gut geschriebener düsterer Roman - 4 von 5 Sterne. Da ich „Nordwasser“ noch nicht gelesen habe, werde ich das sehr schnell nachholen.
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Düster und brutal – und nicht für mich
Anne H. - Bewertet am 08.04.2021
Zustand: Exzellent
James O’Connor ist Polizist, stammt aus Irland und ist nach schweren persönlichen Schicksalsschlägen von Dublin nach Manchester gewechselt. Im Jahr 1867 schwelt der Konflikt zwischen Engländern und Iren nicht mehr nur unter der Oberfläche, sondern tritt immer wieder in Aktionen der Fenians, die für die Unabhängigkeit Irlands kämpfen und entsprechenden Reaktionen der englischen Ordnungsmacht zu Tage. Klar, dass O’Connor aufgrund seiner Herkunft per se der „Irland-Spezialist“ der Dienstelle ist – und ganz und gar nicht deren Meinung, wie der richtige Umgang mit den aktuellen Ereignissen aussehen sollte. Als sowohl ein Verwandter von James als auch mit dem gleichen Schiff ein Unterstützer der Freiheitskämpfer, geschickt von Unterstützern der Bewegung unter den irischen Immigranten in Amerika, in Manchester eintreffen, wird eine Spirale in Gang gesetzt, die unaufhaltbar immer weiter in Bewegung gerät und in ihrem Sog Gewalt, radikale Reaktionen und erneut lebensverändernde Umstände für alle Beteiligten mit sich bringt. Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Insgesamt konnte mich der Roman nicht überzeugen. Inhaltlich und auch vom reinen Schreibstil her bin ich schlicht und einfach nie warm damit geworden. Ich fand die Geschichte einfach nicht fesselnd, nicht packend, nicht mitreißend. Es geht um Verbrechen, um politische Gegensätze und Ideologien. Es geht nicht primär um die Klärung eines Falls, um das Verhindern eines Attentats oder um irgendeine Ermittlung, die mich an den Plot gebunden hätte. Bleiben die Personen, ihre Konstellationen, ihr Schicksal – und auch das dümpelte für mich irgendwie immer weiter, unsympathisch vor sich hin und ich war irgendwie permanent tendenziell enttäuscht. Auch die Erkenntnis, dass radikale Überzeugungen zahllose Opfer fordern, Aktionen nicht mehr kontrollierbare Reaktionen hervorrufen und Leben zerstören ist nun beileibe nicht überraschend oder (vielleicht leider, ist es das nicht) schockierend. Riesen-Knackpunkt ist für mich auch das Ende des Romans. Die letzten Seiten hätte man sich getrost sparen können. Ein klassischer Showdown wäre für mich irgendwie passender gewesen, als diese merkwürdige nachrichtliche Klärung von O‘Connors Schicksals durch eine Nebenfigur, die peripherer nicht sein könnte. Irgendwo hätte ich mir vermutlich auch so ein bisschen mehr beiläufiges Hintergrundwissen, über den Plot vermittelt, gewünscht. Über die Fenians, die konkrete politische Lage in Großbritannien, einfach ein bisschen mehr Basiswissen, dass mir in dem Moment fehlte. Das hole ich mir zwar auch gerne in der Wikipedia ab, aber leider hat es mich – ganz ehrlich gesagt – dann doch nicht so gefesselt, als dass es mir diesen Zusatzaufwand wert gewesen wäre. Fazit: leider so gar nicht mein Fall. Ich weiß auch gar nicht, für wen oder wie ich das Buch einer geneigten Leserschaft empfehlen könnte. Das finde ich immer schade, kann aber tatsächlich mal nichts weiter dazu sagen.
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