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Beschreibung
Die über 90-jährige Klara ist blind und kann ihr Haus schon lange nicht mehr allein verlassen. Ganz unerwartet wird die Tür aufgestoßen, hinter der sie ihre Vergangenheit verschlossen hat. Ergreift sie ihre letzte Chance, ihr bestgehütetes Geheimnis – die Geschichte ihres Lebens – zu offenbaren? Siebzig Jahre zuvor: Klara ist überglücklich; mitten in der Weltwirtschaftskrise 1929 bekommt sie eine Stelle als Hauswirtschaftslehrerin in einem Kinderheim in Oranienbaum. Als eines Tages dort ein Baby abgegeben wird, fühlt sie sich der kleinen Tolla auf Anhieb stark verbunden. Bald spitzt sich die wirtschaftliche Lage zu. Klara, die das Heim inzwischen leitet, sucht die Nähe der neuen Machthaber in der Hoffnung auf Rettung. Zu spät erkennt sie, mit wem sie sich eingelassen hat. Und dann ist sie plötzlich selbst in Gefahr: Denn Tolla, das Waisenmädchen, das inzwischen wie eine Tochter an Klaras Seite lebt, ist jüdischer Herkunft. ›Die karierten Mädchen‹ ist der erste Band der ›Heimkehr‹-Trilogie, die vom Ende der Zwanziger- bis in die Sechzigerjahre reicht. Sie ist inspiriert von den Lebenserinnerungen von Alexa Hennig von Langes Großmutter, die diese im hohen Alter auf mehr als 130 Tonbandkassetten aufgenommen hat.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.08.2022
Sprache
Deutsch
EAN
9783832181680
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Serien- oder Bandtitel
Heimkehr-Trilogie
Sonderedition
Nein
Autor
Alexa Hennig von Lange
Seitenanzahl
368
Auflage
3
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG, Amsterdamer Straße 192, Köln, Deutschland, 50735, herstellung@dumont.de

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4.0
Aus 2 Bewertungen zu Die karierten Mädchen
Aus 2 Bewertungen zu Die karierten Mädchen
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Erinnerungen an eine dunkle Zeit
Hannah W. - Bewertet am 14.08.2022
Zustand: Exzellent
Obwohl aus der Gegenwart erzählt, geht es im Buch fast ausschließlich um die Erlebnisse der jungen Klara in den 1930ern und 40ern. Eindringlich und fesselnd beschreibt die Autorin die damalige Zeit und schildert, wie die Protagonistin reichlich naiv zur Mitläuferin des NS-Regimes wird. Auch wenn man dies gesamtgesellschaftlich kritisieren sollte, ist dies die Realität gewesen. Natürlich möchten heute die Wenigsten hören, dass die eigenen Großeltern nicht im Widerstand waren, worüber sonst die meisten Bücher handeln. Es ist also eine etwas andere Perspektive, als ich sie sonst bisher in dieser Art von Büchern gesehen habe, dadurch jedoch sehr interessant. Die Schreibweise lässt einen in eine andere Zeit eintauchen und man verfolgt Klara‘s Weg gebannt. Das Ende lässt einige Fragen offen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
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Gelungener Auftakt mit offenem Ende
Julia S. - Bewertet am 12.08.2022
Zustand: Exzellent
„Die Stimme in ihrem Kopf hatte zu erzählen begonnen und vor ihren Augen war ihre alte Welt neu entstanden.“ INHALT: Die 91-jährige Klara wohnt gerne allein in ihrem Reihenhaus mit Garten. Seit knapp 10 Jahren ist sie nun blind. Den Pflegedienst hat sie wieder weggeschickt. Ihre erwachsenen Kinder machen sich ihrer Meinung nach viel zu viele Sorgen um sie. Nie hat sie ihnen von ihrer Vergangenheit erzählt, davon, wer sie wirklich war. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an damals. Doch eines Tages beschließt sie, die Ereignisse von früher auf Kassetten festzuhalten… 1929 tritt sie ihre neue Arbeitsstelle als Lehrerin in Oranienbaum an. Das Kinderheim befindet sich abseits von Industrie und stark befahrenen Straßen, mitten im Wald auf einer Lichtung. Dort werden sowohl tuberkulosekranke Kinder gepflegt, als auch Mädchen in Haushaltung ausgebildet. Letzteres fällt von nun an in Klaras Aufgabenfeld. Als eines Tages die 1-jährige Tolla bei ihnen abgegeben wird, kann Klara das Mädchen nicht im Stich lassen und nimmt es wie eine Tochter bei sich auf. Mit der Zeit wird die wirtschaftliche Lage des Heims immer schlechter und ihnen bleiben lediglich zwei Optionen: Sollen sie die Kinder einfach aufgeben? Oder um staatliche Unterstützung bitten? Schließlich sind die Nationalsozialisten derzeit an der Macht und diese haben ihre ganz eigenen Einstellungen und Vorstellungen von der Zukunft der Kinder… Und plötzlich schwebt auch noch die kleine Tolla in Gefahr. Denn sie ist jüdischer Herkunft… MEINUNG: Dieser erste Band der Trilogie konnte mich insgesamt durchaus von sich überzeugen. Die Themenvielfalt hat mich dabei besonders angesprochen: Es geht um Kinder, liebenswerte pädagogische Fachkräfte und es gibt die historischen Begebenheiten kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Dazu noch den Beginn einer Liebesgeschichte, welche aber glücklicherweise nicht zu viel Raum einnimmt. Die 91-jährige Klara hat mir gezeigt, wie unvorstellbar es für mich wäre, blind zu sein und damit allein zu leben. Wie schwierig das erst im Alter sein muss, wenn es noch gefährlicher wird, zu stürzen! Man fragt sich, was in ihrer Vergangenheit vorgefallen ist, dass sie auf andere angeblich unnahbar wirkt und so wenig von sich preisgibt… Die 21-jährige Klara, auf welcher der Fokus im Buch liegt, war mir direkt sympathisch. Sie zeigt sich hilfsbereit, liest gerne, hat ein Herz für Kinder und kümmert sich wie eine Mutter um das Baby. Innerhalb kürzester Zeit habe ich sie sehr liebgewonnen. Auch wenn ich sie später manchmal am liebsten geschüttelt und gefragt hätte, was sie da macht! Von Anfang an hatte ich alles bildlich vor mir: Den Weg zum Kinderheim im Wald, das Gebäude selbst, als auch Klara und die Kinder. Unvorstellbar, dass Kinder damals auch schon mit drei oder vier Jahren für mehr als ein halbes Jahr von den Eltern getrennt wurden! Besonders eindrücklich geschildert empfand ich die Ereignisse in der Reichspogromnacht und als wie beängstigend Klara diese erlebt hat. Immer wieder schrecklich und gleichzeitig auch wichtig, von den damaligen Ereignissen zu lesen! Schön finde ich, dass die Geschichte, laut dem Nachwort, tatsächlich darauf basiert, dass die Großmutter der Autorin ihr Leben auf Kassette aufgenommen hat und von ihren Erinnerungen berichtet. Auch wenn fiktive Inhalte hinzugefügt wurden. Etwa ab der Mitte gab es für mich hin und wieder ein paar Längen, trotzdem habe ich immer wieder zurück in die Geschichte gefunden und gegen Ende wurde es richtig emotional. Für meinen Geschmack verrät der Klappentext etwas zu viel. Weniger wäre meiner Meinung nach mehr gewesen. Was man wissen muss: Dieser erste Band lässt sich kaum einzeln lesen. Am Ende bleiben mehrere Fragen offen, was für mich etwas zu viele waren. Ansonsten hat mir dieser erste Band sehr gefallen und ich kann mir gut vorstellen, mir auch die beiden folgenden Bücher zu Gemüte zu führen! FAZIT: Ein gelungener Auftakt der Trilogie, welcher mir insgesamt gut gefallen hat. Man sollte allerdings wissen, dass er nicht in sich abgeschlossen ist und, dass daher am Ende des Buches viele Fragen offen bleiben. Jedoch freue ich mich auf die Fortsetzung! 4-4,5/5 Sterne! CN: Antisemitismus
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