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Streiten gegen die Angst?

Christina Sommer (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Trotz der evidenten Bedeutung interpersoneller Faktoren für Entwicklung, Verlauf und Therapie individueller psychischer Erkrankungen erweist sich die diesbezügliche Befundlage im Hinblick auf die agoraphobische Störung als widersprüchlich. Der Stand der Forschung weist dabei auf die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung interpersoneller Variablen und deren Relationen zu diesem Störungsbild hin. Vor dem Hintergrund eines Literaturüberblicks wurden in der vorliegenden Arbeit folgende Fragestellungen untersucht: 1. Unterscheidet sich das Konfliktverhalten von Agoraphobiepatienten und deren Partnern in Abhängigkeit davon, ob es sich bei dem Konfliktthema um eine angststörungsspezifische oder eine nicht auf die Störung bezogene Thematik handelt? 2. Unterscheiden sich agoraphobische Patienten und ihre Partner hinsichtlich der selbst- und fremdbeurteilten Partnerschaftsqualität von nichtklinischen Kontrollpaaren mit hoher bzw. niedriger partnerschaftlicher Anpassung? 3. Besteht ein Zusammenhang zwischen der selbst- und fremdeingeschätzten partnerschaftlichen Anpassung und dem Therapieerfolg bei den Agoraphobiepatienten? Hierzu wurden im Rahmen einer Längsschnittstudie 13 männliche und 18 weibliche Agoraphobiepatienten, die in einer festen Partnerschaft lebten und mit massierter Konfrontationstherapie behandelt wurden, untersucht. Dabei wurde bei den Patienten und ihren Partnern ein multimethodaler Erhebungsansatz unter Verwendung von Selbst- und Fremdbeurteilungsmaßen implementiert. Die klinischen Paare wurden zudem hinsichtlich ihrer Partnerschaftsqualität mit 25 in der Beziehung glücklichen sowie 25 unglücklichen nichtklinischen Kontrollpaaren verglichen. Die Befunde wiesen darauf hin, dass die Agoraphobiker und ihre Partner auf verbaler Ebene positiver sowie weniger negativ miteinander umgehen, wenn sie über die Angststörung und deren Auswirkungen auf die Partnerschaft sprechen, als in der Diskussion störungsunabhängiger Konfliktthemen. Hinsichtlich des Vergleichs der Partnerschaftsqualität der klinischen Paare mit den Kontrollpaaren ergaben sich bezüglich der selbstberichteten partnerschaftlichen Anpassung Hinweise auf geschlechtsspezifische Unterschiede: Während sich die männlichen Agoraphobiker hier weitgehend mit den in der Beziehung glücklichen Personen vergleichbar zeigten, lagen die Werte der weiblichen Agoraphobiker und der Partner zumeist zwischen denen der glücklichen und unglücklichen Kontrollpaare. Im Hinblick auf die fremdbeurteilte Partnerschaftsqualität erwiesen sich alle klinischen Paare zu weiten Teilen mit den unglücklichen Kontrollpersonen vergleichbar. Allerdings zeigten sie entgegen den Hypothesen vergleichsweise deutlich geringere Raten verbal negativen Verhaltens als die glücklichen und die unglücklichen Kontrollpaare. Bezüglich der Zusammenhänge zwischen Partnerschaftsqualität und Therapieverlauf deuteten die Ergebnisse zur selbstbeurteilten Partnerschaftsqualität und zum beobachtbaren nonverbalen Interaktionsverhalten auf eine Verbindung zwischen einer höheren partnerschaftlichen Anpassung und einem größeren Therapieerfolg hin. Dagegen zeigten sich im Hinblick auf das beobachtbare verbale Verhalten Hinweise auf eine Relation zwischen Aspekten einer geringeren Partnerschaftsqualität (z.B. viel verbale Negativität) und einem größeren Therapieerfolg. Die Untersuchungsergebnisse werden vor dem Hintergrund vorhandener empirischer Untersuchungen sowie hinsichtlich methodischer Gesichtspunkte diskutiert. Darüber hinaus werden mögliche Ableitungen für die Anwendungspraxis skizziert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.06.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783866242463
Herausgeber
Winter Industries
Serien- oder Bandtitel
Dissertation Classic
Sonderedition
Nein
Autor
Christina Sommer
Seitenanzahl
258
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

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