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Beschreibung
Gustav Klimt und Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Herbert Boeckl, Otto Wagner und Josef Hoffmann sahen ihre Arbeit stets als Beitrag zum internationalen „Projekt Moderne“ und nicht als Bausteine einer österreichischen Identität, für die sie bis heute immer wieder herhalten müssen. Die internationalen Gegenwartskunst-Ausstellungen der Wiener Secession und die teilweise ausgedehnten Frankreich-Aufenthalte vieler österreichischer Künstler schufen selbst in den schwierigen Zeiten um den Ersten Weltkrieg stets ein Klima internationaler künstlerischer Solidarität, das in scharfem Gegensatz zu den politischen Ambitionen jener Zeit stand. Von den Pionieren der Moderne, die schon vor der Gründung der Wiener Secession nach Paris reisten und Kontakte zu wichtigen französischen Künstlern wie Henry de Toulouse-Lautrec knüpften (Eugen Jettel und Josef Engelhart) über die österreichische Kunstausstellung bei der Exposition universelle 1900 in Paris bis hin zu den folgenreichen Einflüssen surrealistischer Kunst und abstrakter Malerei auf die österreichische Szene (Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Hans Staudacher) spannt sich ein dichtes Netz an intensiven und idealistischen Kontakten, das zeigt, wie weit die globale Künstlerrepublik der politischen Einigung Europas stets voraus war.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.04.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783902510464
Herausgeber
Brandstätter Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Agnes Husslein-Arco
Seitenanzahl
384
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Austrofranzösische Kunstbeziehungen 1880-1960

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