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Die polnische, ukrainische und weißrussische Interferenzschicht im russischen Satzbau des 16. und 17. Jahrhunderts

Michael Moser (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Während des 16. und 17. Jahrhunderts kam es in den slavischen Ländern Nordosteuropas zu einem regen Kulturaustausch, der auch in der Entwicklung der Sprachen seinen Ausdruck fand. In dieser Arbeit wird gezeigt, daß es nicht nur im Bereich des Wortschatzes zu Interferenz- und Lehnprozessen kommt, sondern auch auf der Ebene des Satzbaues. Wesentliche Innovationen im russischen und russisch-kirchenslavischen Satzbau sind zuerst in einer bestimmten Schicht von Texten, nämlich in Übersetzungen aus dem Polnischen, Ukrainischen und Weißrussischen oder aber in Werken zwei- oder mehrsprachiger Autoren, bezeugt. Diese Innovationen dringen erst etwa um 1700 auch in echtrussische Texte ein. Es fällt auf, daß syntaktische Neuerungen in der historischen Syntax oft mit Belegen nachgewiesen werden, die auch präinnovativ interpretiert werden können. Nach der Ausscheidung dieser Scheinbelege ergibt sich ein aussagekräftiges Bild von der Distribution syntaktischer Interferenzen im Korpus des späten Mittelgroßrussischen. Damit scheint der Beweis erbracht zu sein, daß es sich bei den in Frage stehenden Innovationen im Satzbau um Fremdgut handelt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783631326251
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Schriften über Sprachen und Texte
Sonderedition
Nein
Autor
Michael Moser
Seitenanzahl
398
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Der Autor: Michael Alexander Moser wurde 1969 in Linz an der Donau geboren, studierte von 1987 bis 1991 Slavistik und Germanistik in Wien, wurde 1991 Assistent am Institut für Slavistik, promovierte 1994 zum Dr. phil., habilitierte sich 1998 für die Venia docendi «Slavische Sprachwissenschaft und Textphilologie».

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