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Geschichte der Lautbezeichnung im Bulgarischen

Franz Miklosich (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Die Abhandlung zerfällt in folgende Teile: erster Teil: Betrachtung der einzelnen besonderer Untersuchung bedürftigen Laute; der zweite enthält Proben der Lautbezeichnung in zusammenhängender Rede; der dritte hat einen Vorschlag der Lautbezeichnung zum Gegenstande. Noch immer wird Bulgarien von manchen als die Wiege der slavischen Liturgie und die Sprache des bulgarischen Volkes in der Form als die Grundlage der slavischen Kirchensprache angesehen. Demnach wird diese Sprache altbulgarisch genannt, dieselbe Sprache, die von anderen, in Übereinstimmung mit der einheimischen Benennung und mit dem Zeugnis Papst Joannes VIII. vom Jahre 880, der von litterae sclaviniscae spricht, die slovenische Sprache, und zum Unterschiede vom heutigen Slovenisch altslovenisch geheißen wird. Die Frage hat dem Gesagten gemäß eine zweifache Seite: eine historische und eine sprachliche. Wo aber ist die slavische Liturgie wirklich entstanden? Diese Frage muss zu Gunsten Pannoniens beantwortet werden. Dafür sprechen gleichzeitige, über alle Anfechtung erhabene und von niemand angefochtene Quellen. Dies ist hinsichtlich Bulgariens nicht der Fall. (aus der Einleitung). Inhalt: Einleitung. Betrachtung der einzelnen Laute. Proben der Lautbezeichnung in zusammenhängender Rede (Dakoslovenisch. Bulgarisch (Ungrisch-Bulgarisch. Südbulgarisch. Nordbulgarisch)). Vorschlag zur Lautbezeichnung. Literatur. (Re-edition. Erstveröffentlichung 1883 in Wien). ISBN 9783862888955. LINCOM Slavica 12. 54 S. 2018.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.10.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783862888955
Herausgeber
LINCOM GmbH
Sonderedition
Nein
Autor
Franz Miklosich
Seitenanzahl
54
Einbandart
Unbekannter Einband
Schlagwörter
Sprachwissenschaft, Bulgarisch, Slavistik
Thema-Inhalt
C - Sprache und Sprachwissenschaft
Thema-Zusatz
Bulgarisch
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm
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