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Der Umwelt zuliebe

Das Staatsangehörigkeitsprinzip in Europa

Claudia Stern (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Ist eine zwingende Anknüpfung des Personalstatuts an die Staatsangehörigkeit noch mit dem Diskriminierungsverbot des Artikel 12 EG vereinbar? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Werk von Claudia Stern. Zunächst wird der Begriff des kollisionsrechtlichen Personalstatuts, ferner die Geschichte und die Begründung des Staatsangehörigkeitsprinzips behandelt. Der zweite Teil ist eine klassische Analyse von Artikel 12 EG. Schwerpunkt ist der sachliche Anwendungsbereich und die Rechtfertigungsfähigkeit einer tatbestandlichen Diskriminierung. Anschließend untersucht die Autorin anhand einer abstrakt formulierten Sachverhaltskonstellation, ob die zwingende Beurteilung eines Unionsbürgers nach seinem Heimatrecht einen Verstoß gegen Artikel 12 EG darstellen kann. Das Werk richtet sich an Kollisionsrechtler in Wissenschaft und Gesetzgebungspraxis. Versucht wird die Logik des Gemeinschaftsrechts darzulegen und hierdurch dessen Einfluss auf nationales IPR vorhersehbar zu machen. Ein Grundverständnis hierfür ist aufgrund jüngerer Entscheidungen des EuGH sowie bevorstehender Initiativen des europäischen Gesetzgebers zur Harmonisierung von Teilen des Personalstatuts unerlässlich geworden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.01.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783832928407
Herausgeber
Nomos
Sonderedition
Nein
Autor
Claudia Stern
Seitenanzahl
283
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Die Vereinbarkeit der kollisionsrechtlichen Staatsangehörigkeitsanknüpfung mit dem gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbot
Schlagwörter
Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Kollisionsrecht, Internationales Privatrecht
Thema-Inhalt
LBG - Internationales Privatrecht und Kollisionsrecht
Höhe
227 mm
Breite
15.3 cm

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