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Beschreibung
Das Buch dokumentiert die gastgewerbliche Entwicklung in Dresden mit all ihren Facetten in dieser Zeit. Das Anliegen bestand darin, aufzuschreiben, wie die Gastronomen unter den komplizierten Bedingungen damals zu Werke gingen. So ist zu lesen von kreativen Köchen, die mit Organisationstalent Ware beschafften und mit Ideenreichtum darum bemüht waren, das Speisenangebot zu bereichern. Viele im Buch vorgestellte Speisekarten ab 1945 dokumentieren dies. Das Buch zeichnet die Entwicklung von dem entbehrungsreichen Start im zerstörten Dresden, über die Entstehung neuer gastlicher Stätten und den zu bewältigenden Mangelerscheinungen und Qualitätsproblemen auf. Es wird aber auch über Dinge berichtet, an die man sich gerne erinnert, an viele erlebnisreiche Veranstaltungen und eine anerkannt hohe Qualität der Dresdner Berufsausbildung. Geschrieben ist es sowohl für Gastronomen und Auszubildende, als auch für Dresdner, die sich als Gäste gern an einige der mehr als 40 im Buch vorgestellten früheren Gaststätten erinnern. Das Buch dokumentiert aber zugleich die typische Entwicklung des Gastgewerbes in der DDR über die Grenzen Dresdens hinaus. Die erweiterte Gliederung lässt das von Manfred Wille behandelte Spektrum deutlich werden. Gaststätten entstehen aus Ruinen- nach der Zerstörung - im Zentrum bestanden nur noch 15 kleine Gaststätten - erste Aktivitäten zur Speisenversorgung- Gaststätten waren „Notquartiere“ für kulturelle Anfänge- Speisekarten nach 1945 – Lebensmittelkarten - vom Palasthotel Weber zum Theatercafe, der ersten „freien Gaststätten“- Schloß Albrechtsberg wird ein Hotel von Intourist- Aufbau eines staatlich geleiteten Gaststättensektors Wofür das Gastgewerbe alles herhalten musste- Gastgewerbe wird Teil der „gesellschaftlichen Speisung“- Übertragung von Aufgaben bei Schülerspeisung und Bauarbeiterversorgung - Jugendtanz und Betreuung der FDBG-Urlauber- Staatliche Reglementierungen in vielfältiger Form - Rolle des privaten Gastgewerbes Dresden baut auf touristische Chancen- Historische Wurzeln des Dresdner Fremdenverkehrs- staatlich geplanter und bilanzierter Gruppentourismus- Tourismus in Zahlen- Entwicklung von 870 Betten auf 7334 Betten- Entwicklung von Tagungen und Kongressen in Dresden Dresdens Gastgewerbe auf der Schiene und auf dem Wasser- Internationale Traditionen der MITROPA auf der Schiene- Die Zuggastronomie lag nach 1945 am Boden- Mit Würzbrühe startete der Abteilservice im Zug - Interzonenzüge wurde durch „Auserwählte“ betreut- Tourex nach Bulgarien – eine Legende – aber auch ein -“Knochenjob“- Der Ruf des „Hoppe-Kellers“ - wirkte lange nach - Hoch und Tief der Schiffsgastronomie der Weißen Flotte auf der Elbe „Überholen ohne einzuholen“ - Rationalisierungsstrategien mit Hindernissen- Versuch der Umgehung ökonomischer Gesetzmäßigkeiten- staatliche Entwicklungsstrategien für das Gastgewerbes- Methoden zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Speisenproduktion- Selbstbedienung im Gastgewerbe half Kapazitätsengpässe mildern- Kreativität – Neuererwesen – Improvisation und absurde Lösungsversuche Angebote - Mangelwirtschaft - Preispolitik im Gastgewerbe- Der Versuch, alles bis zum Detail planen, funktionierte selten - vom Überangebot - „nimm ein Ei mehr“ bis zum Kaffeemix- Kooperationskette „Gastmahl des Meeres – ein DDR-Erfolgsmodell- Preisbildung – Kalkulationen – eine komplizierte Sache- Devisenmangel – Intershop – Ausländeraufschlag Einige Facetten des Amüsements in Dresden - Tanzen – Ausdruck der Lebensfreude nach dem Krieg- Die Säle in den Dresdner Randgebieten sind gefragt- Drei Säle – drei Möglichkeiten – wohin man lieber inkognito ging - ein Dresdner ertanzt sich 285 Gaststätten aller Couleur - Vorzugsgetränke - vom ROWEBO bis zum „Kuss mit Liebe“- Auch Molke eignete sich für einen Tanzabend Gaststätten prägten das Gesicht der Stadt – es werden vorgestellt:- Sechs gastliche Stätten am Rande der Stadt- Vier Häuser mit vielen Gesichtern- Neun Häuser, wo Besucher Dresdens gern abstiegen- Fünf Kaffeehäuser erzählen von den Dresdner Kaffeehaustraditionen- Wo man sich amüsierte- Die erste Kneipenmeile Dresdens – neun Gaststätten luden ein - Von Speis und Trank – zehn Häuser werden vorgestellt Impressionen zur Dresdner Gastlichkeit- Ein Beruf im Gastgewerbe verspricht in der DDR manches- Die gute Qualität Dresdens gastronomischer Ausbildung zahlt sich aus - Dresden gewinnt 700 Lehrlinge aus dem Norden - Dresdner Spezialitäten, gastronomisch-kulturelle Veranstaltungen- Leistungsvergleiche und Qualitätswettbewerbe sollen das Gaststättenniveau verbessern- Verfall der Bausubstanz, materiell-technische Probleme und Personalprobleme verstärken die Kapazitäts- und Qualitätsdefizite Wendezeit - Herausforderungen für Gastronomen- Die deutsche Einheit – neue Herausforderungen auch für Gastronomen- Eroberung des Marktes im „wilden Osten“- Gastronomisch ist nichts so, wie es einmal war - Dresdens Aufschwung im Städtetourismus- Gastronomisch Vielfalt – Unternehmertum lohnt sich wieder - Hotels, Hotels, Hotels.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.10.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783000399480
Herausgeber
A. & R. Adam e.K.
Sonderedition
Nein
Autor
Manfred Wille
Seitenanzahl
284
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Licht und Schatten des Dresdner Gastgewerbes von 1945 bis 1990
Schlagwörter
Gastlichkeit, Dresdner Geschichte, Dresden
Höhe
230 mm
Breite
21 cm

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