Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Die verfahrensrechtliche Behandlung der Entflechtungsverfügung in der deutschen Fusionskontrolle

Jürgen Kühnen (Broschiert, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Seit Inkrafttreten der 6. GWB-Novelle am 1. Januar 1999 wird in der kartellbehördlichen Rechtspraxis und Literatur diskutiert, ob die Kartellbehörde vor dem Erlass einer Entflechtungsanordnung zunächst das in Rede stehende (vollzogene) Fusionsvorhaben unanfechtbar untersagt bzw. eine zuvor erlassene Freigabeentscheidung unanfechtbar widerrufen haben muss. Ausgangspunkt des Meinungsstreits ist die Tatsache, dass der Kartellgesetzgeber anfangs die Notwendigkeit einer unanfechtbaren Untersagungs- oder Widerrufsentscheidung in § 24 Abs. 6 Satz 2 GWB a.F. ausdrücklich normiert hatte und die entsprechende Textpassage im Zuge der 6. GWB-Novelle mit der Neufassung des Entflechtungstatbestands in § 41 Abs. 3 Satz 1 und 2 GWB ersatzlos weggefallen ist. Auch die zum 1. Juli 2005 in Kraft getretene 7. GWB-Novelle hat in diesem Punkt keine Änderung gebracht. Nach geltendem Kartellgesetz ist ein "vollzogener Zusammenschluss, der die Untersagungsvoraussetzungen nach § 36 Abs. 1 erfüllt, ? aufzulösen, wenn nicht der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie nach § 42 die Erlaubnis zu dem Zusammenschluss erteilt". Das wirft die Frage nach der Bedeutung und inhaltlichen Reichweite der Gesetzesnovelle auf. Hat sie den bisherigen Rechtszustand unverändert gelassen und damit in Bezug auf das Unanfechtbarkeitserfordernis keinerlei rechtliche Bedeutung, oder hat der Gesetzgeber die Unanfechtbarkeit der kartellbehördlichen Untersagungs- oder Widerrufsentscheidung als Voraussetzung einer Entflechtungsanordnung der Kartellbehörde fallen gelassen, so dass die Kartellbehörde die Auflösung eines vollzogenen Zusammenschlussvorhabens anordnen darf, ohne die Bestandskraft ihrer Untersagungsentscheidung oder des Widerrufs der Fusionsfreigabe abwarten zu müssen? Die vorliegende Arbeit widmet sich dieser für den Rechtsschutz der zusammenschlussbeteiligten Unternehmen überaus wichtigen, in der Rechtspraxis und Literatur bislang aber nur punktuell beleuchteten Problematik. Sie weist nach, dass der Gesetzgeber zwar das Erfordernis der unanfechtbaren Untersagungs- oder Widerrufsentscheidung als eigenständiges Tatbestandsmerkmal der Entflechtungsverpflichtung aufgegeben hat, sich aber bei zahlreichen Entflechtungsgründen gleichwohl die Notwendigkeit ergibt, zunächst die Unanfechtbarkeit des kartellbehördlichen Fusionskontrollverfahrens und eines sich gegebenenfalls anschließenden Ministererlaubnisverfahrens abzuwarten. Für jeden der in Betracht kommenden Entflechtungstatbestände (z.B. Erlass einer Untersagungsverfügung, Widerruf einer bestandskräftigen Fusionsfreigabe, Aufhebung der Freigabeentscheidung aufgrund einer erfolgreichen Drittbeschwerde, Eintritt einer auflösenden oder Ausfall einer aufschiebenden Bedingung der Freigabeentscheidung oder einer kartellbehördlichen Befreiung vom gesetzlichen Vollzugsverbot, Vollziehung eines nicht angemeldeten Vorhabens) werden die an eine Entflechtungsanordnung zu stellenden Verfahrensanforderungen untersucht. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob über die materielle Kartellrechtskonformität des Zusammenschlusses in einem vorgeschalteten Verfahren entschieden werden muss, bevor die Kartellbehörde das Entflechtungsverfahren einleiten darf, oder ob (und gegebenenfalls in welchen Fallkonstellationen) die kartellbehördliche Prüfung der Untersagungsvoraussetzungen des § 36 Abs. 1 GWB unselbständiger Teil des Entflechtungsverfahrens ist, so dass das Vorliegen der Untersagungsvoraussetzungen inzident zu prüfen ist und diesbezüglich keine separat anfechtbare Entscheidung der Kartellbehörde ergehen muss. Der Leser erhält hierdurch einen umfassenden und systematischen Überblick, welche verfahrensrechtlichen Anforderungen bei den einzelnen Entflechtungsgründen an die kartellbehördliche Auflösungsanordnung zu stellen sind.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 28,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783452269720
Herausgeber
Heymanns, Carl
Serien- oder Bandtitel
Karlsruher Schriften zum Wettbewerbs- und Immaterialgüterrecht (KWI)
Sonderedition
Nein
Autor
Jürgen Kühnen
Seitenanzahl
146
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!