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Medizin, Macht und Männlichkeit

Irmtraud Hnilica (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die Medizin als männlich semantisiertes Machtfeld fungiert nicht selten als Agentin der Geschlechterordnung. Sie verhandelt mehr als nur Therapien für kranke Menschen, sondern stellt auch Normen her, die "männlich" von "weiblich" und "normal" von "patholgisch" abgrenzen, wobei das Krankhafte und Labile stets dem Weiblichen zugeschrieben wird. Wie sehr die Medizin dabei zur Natualisierung von Machtstrukturen beiträgt, analysiert Irmtraud Hnilica anhand der medizinischen Diskurse der Moderne. Nicht nur aus literaturwissenschaftlicher, sondern auch aus einer soziologische Perspektive wird untersucht, wie Autoren des 20. Jahrhunderts die Deutungsmacht der Medizin und die Zusammenhänge zwischen "machtvoller Männlichkeit" und "ohnmächtiger Weiblichkeit" anhand der Arztfiguren in ihren Romanen konstruieren. Illustriert werden diese Überlegungen an Beispielen aus verschiedenen Werken von Autoren wie Thomas Mann und Arthur Schnitzler. Im Zentrum dieses Werkes steht mit Ernst Weiß jedoch ein bislang wenig rezipierter österreichischer Autor. Die ausführlich entlang seines Werkes "Georg Letham. Arzt und Mörder" dargestellten Verbindungen zwischen Medizin und Männlichkeit leisten daher einen wesentlichen Forschungsbeitrag in der Literaturwissenschaft.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.06.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783939348023
Herausgeber
Fördergemeinschaft wissenschaftlicher Publikationen von Frauen
Sonderedition
Nein
Autor
Irmtraud Hnilica
Seitenanzahl
136
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Ärtzebilder der frühen Moderne bei Ernst Weiß, Thomas Mann und Arthur Schnitzler
Schlagwörter
Machtstruktur, Letham, Georg, Rollenbild, Pathologie, Frauenforschung
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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