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Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert

Georg von Frölichsthal (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Jeder genealogisch und sozialgeschichtlich Interessierte kennt das Phänomen, daß zwar die „großen“ und bekannten Familien üblicherweise regelmäßig publiziert wurden und werden, gerade aber die „kleinen“, deren es in der Donaumonarchie ja sehr viele gab, häufig genealogisch nicht erfaßt wurden. Das erste Buch, das so indexiert wurde, war Wurzbachs unübertroffenes Biographisches Lexikon, das unter anderem auch sehr viele genealogische Abhandlungen enthält. Insgesamt hat der Autor mehr als 500 Werke ausgewertet. Für rund 23.000 Familien der gesamten Donaumonarchie bringt dieser Index detailreiche Nachweise. Erhebungsgrundlagen für die Indexierung waren nur solche im Druck erschienene Werke, die mehrere Adelsfamilien genealogisch behandeln, d.h., dass Monographien über einzelne Familien nicht erfasst wurden (außer diese enthalten Nachkommenszusammenstellungen und erfassen daher wiederum mehrere Adelsfamilien). Unter den erfassten Werken finden sich dabei so unterschiedliche wie genealogische mit Reihencharakter (z.B. Wiener genealogisches Taschenbuch, 8 Bände), heraldische (z.B. Neuer Siebmacher, soweit genealogische Notizen enthalten sind), biographische Lexika (z.B. Wurzbach), heraldisch-genealogische Zeitschriften (z.B. die Publikationen des Adler), Adelsmatrikeln (z.B. die italienischen Elenchi ufficiali), Adelslexika (z.B. Kempelen, Magyar nemesi evkönyv), Nachfahrenbücher (z.B. Beck-Managetta, Stammtafel der Nachkommen des Valentin Managetta), Matrikenauszüge (z.B. Schiviz, Der Adel in den Matriken der Grafschaft Görz und Gradiska), Todesanzeigen in Tageszeitungen (z.B. Innsbrucker Nachrichten) und ein einzelnes Land betreffende (z.B. Prokopowitsch, Der Adel in der Bukowina). Erfaßt wurden: Geographisch: Alle jene Gebiete, die nach dem Jahr 1800 zur Habsburgermonarchie zählten, auch wenn sie wie beispielsweise die Lombardei 1859 für Österreich verloren gingen. Ausgenommen sind jene Gebiete, in denen habsburgische Nebenlinien regierten. Personell: Es müssen – abgesehen von Ausnahmefällen – zwei Generationen (zumindest Vater und ein Kind) folgender Familien erfaßt sein: • Familien mit einem Adel der erfaßten Länder, sofern er vom Haus Österreich inklusive der Tiroler und innerösterreichischen Nebenlinie, von den Fürstbischöfen von Trient und Brixen, Fürsterzbischöfen von Salzburg oder von den Fürsten von Siebenbürgen verliehen wurde; • in geringem Ausmaß Familien, denen der Adel vom römisch-deutschen Kaiser, von einem Reichsverweser oder einem mit großer Comitiv begnadeten Hofpfalzgrafen verliehen wurde; • alle sonstigen adeligen Familien, von denen im Jahr 1800 oder danach zumindest ein Familienmitglied auf dem Gebiet der Habsburgermonarchie gelebt hat; ausgenommen sind Familien all jener erst im 18. oder 19. Jahrhundert zu Österreich gekommenen polnischen und italienischen Territorien, die nicht um Adelsanerkennung angesucht haben (es sei denn, sie finden sich auch in nichtpolnischen oder nichtitalienischen Quellen). Zeitlich: Alle Familien, von denen nach der jeweils ausgewerteten Quelle zumindest ein Familienmitglied im Jahre 1800 oder später gelebt hat. Eine Betrachtung zum historischen Adelsrecht der einzelnen Länder – der Autor gilt heute als der intime Kenner des Adelsrechts in Mitteleuropa – und statistische Auswertungen zur Zahl und zum Anteil des Adels an der Gesamtbevölkerung leiten das Buch ein.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783879472017
Herausgeber
Bauer & Raspe
Sonderedition
Nein
Autor
Georg von Frölichsthal
Seitenanzahl
362
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Index zu seinen Genealogien
Schlagwörter
Familienforschung, Genealogie, Adelsgeschichte

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