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Das Hainich Sagenbuch

Harald Rockstuhl (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Vorwort 7 1. Mihlaer Sagen 11 Die Ahnfrau von Mihla und die Totenuhr 11 Der Weinkeller im Mönchsberg 13 Die Glocke zu Münsterkirchen 13 Die heilige Glocke zu Mihla! 14 Der Mönchsbrunnen 15 Hölzerkopf und die Raben 17 Hölzerkopf, der Freischütz 17 Hölzerkopf und der Teufel 17 Hölzerkopf und die Mooijungfrau 18 Der Elbelstein 19 Der Elbel bei Mihla 20 Sagen über das Hölzerkopfhaus 21 Räuber im Hölzerkopfhaus 21 Die Familie der Hölzerkopfs in Mihla 22 Mönche bauten einst den Mühlgraben 24 Mihla stand einst im Tal 26 Der Reiter ohne Kopf 28 Die Schatzfinder in Buchenau 28 Der Brautstrudel bei Ebenau 29 Das Steinkreuz zu Buchenau 32 Wie Ebenau zu einer ,Hochburg der Hexerei" wurde. 32 Ein Hexenprozeß und seine Folgen 32 Tod „während der Tortur” 32 Allein und schutzlos 32 23 angezeigte Personen 33 Auch die Tochter 33 Vom Hexentanzplatz 34 Mihlaer Schloßgeschichten 34 Um 1260: Der Bau der Kemenate 35 1436: Neue Herren ziehen ein 36 1536: Der Neubau des Grauen Schlosses 37 1587: Ein Brudermord 37 1636: Die Pest geht um 38 1677: Ein Held wird zu Grabe getragen 38 1714: Waldraub 39 Um 1760: Erstmals wirft das Gut Gewinn ab 40 1848: Das Graue Schloß wird gestürmt 40 1945: Das Gut wird zerschlagen 42 2. Sagen aus der Umgebung Mihlas am Saume des Hainichs 43 Wie Ebenshausen entstanden sein soll 43 Die Bauernkanzel 45 Der Sonntagsbrunnen in Lauterbach 46 Woher in Berka die kleinen Kinder kommen 48 Dudelkirchen 48 Die weiße Dame zu Mihla 49 3. Sagenhaftes von Burgen am Hainich 55 Die Wichtel von der Haineck 55 Die weiße Frau auf der Haineck 56 Wie das Loch in der Haineck enlstanden sein soll 60 Die rote Kathrin von der Hassenburg 62 Weitere Nachrichten aus der Umgebung der Haineck 64 Die Ritter von Treffurt 66 Ritter Treffurt 67 Gründung der Stadt Treffurt 68 Das Steinrad in Treffurt 68 Das Henningsloch im Heldrastein 69 Des eisernen Landgrafen Seele. 73 4. Sagen im und am Hainich 75 Der Elbel im Hainich 75 Von der Eigenrieder Burg 76 Der Schatz in der Hirtengasse zu Eigenrieden 77 Die goldenen Äpfel unter dem Holzapfelbaume 78 Die Gluckeneiche bei der Wüstung Tiefenrode 78 Der Tollschlüssel von Anrode 78 Bonifatiuspfennige 79 5. Vogteier Sagen - mit Kammerforst, Oppershausen und Flarchheim 80 Vom Kainsprung bei Oberdorla 81 Zwiegespräch zweier Knaben 80 Die Entstehung des Melchiorbrunnens bei Oberdorla 83 Von der schwarzen Grete im Rondel bei Langula 86 Der Kindchensacker 87 Der Kindchensacker II 88 Die wilde Sarah 88 Die „Schwarze Grete” 88 Das Grab der Zigeunerin 88 Der Feuerreiter 89 Die Stiemsmühle 89 Die Grundmühlenhexe 89 Das Gespenst unter dem Trittstein 90 Der verschwundene Schimmel 90 Die Sau mit den zwölf Ferkeln 91 Die verscheuchten Raben 91 Die unsinnigen Wetten 91 Das Langulaer Bleichloch oder Der verwunschene Zwerg 93 Sebeda, tue dich auf 93 Die Wolfsgruben und Pappenheims Kutte am Ostrande des Hainichs 94 Der Hünenstein in der Wüstung Bechstedt bei Kammerforst 95 Kammerforster Scwarze Katze 95 Die Feuerfestigkeit von Oppershausen 96 Vom Glockenbrunnen in der Kammerforster Feldmark „Bechstedter Höfe" 97 Spuk beim wüsten Dorfe Bechstedt 98 Der Schatz unter dem Apfelbaum in Kammerforst 100 Der Wichtel Rache 100 Wie man in Flarchheim dem Mäusefraß in den Scheunen wehrte 103 Von der Hünenprinzessin aus der Hünenburg bei Flarchheim 103 Warum Flarchheim im Dreißigjährigen Kriege verschont wurde 104 Einen Schatz im Traum gesehen 104 Das Heiligtum von Oberdorla und der Mittelpunkt Deutschlands 105 6. Sagen um die Harth 107 Das Mordkreuz in Zimmern 107 Die Riesen auf dem Burgberg 107 Baumeisters Kreuz 107 Der Leuchtberg 109 Thüngertal 109 Die Rödergässer 111 Der Reiter ohne Kopf 111 Hans göhk Hezen 111 Die Wichtelbälge 112 Die „Betteleiche” beim Ihlefeld 114 Das Magdkreuz beim Reckenbühl 116 Antoniusherberge 116 Teufelsspuk in Craula 117 Der Spuk in der Tüngedaer Windmühle 119 Windmüller von Tüngeda und seine wundersame Pfeife 120 Der Binsenteich an der Harth 120 Das Dekameron von der Harteh 120 Friedchen und das Sühnekreuz am Craulaer Pfaffenrain 121 Wie das Baumhaus auf die Thiemsburg entstand 127 7. Sagen aus und um Mühlhausen 131 Die Wassernot von Horsmarer 131 Der Reiche Mann von Horsmar 131 Das Ritterschoß 131 Die Wichtel von Horsmar 132 Riedeselweg von Horsmar 132 Hormar und der Stadtwald von Mühlhausen 132 Der Siechenhof bei der Lengefelder Warte und das„Schwarze Hose“ 132 Der Wartturm zwischen Peterhof und Hollenbach 133 Der Reiter ohne Kopf im Wald bei Tiefenthal 133 Wie Mühlhausen zu seinem Namen gekommen sein soll 134 Bonifatius fällt bei Mühlhausen eine Donnereiche 135 Das wundertätige Marienbild in der Kirche zu Eichen 135 Die drei Rebhühner. 136 Die Zuleitung der Breitsülze 136 Die Zerstörung der Hainerburg 137 Die blinden Hessen und die Mühlhäuser Pflöcke 138 Die große Glocke in der Kirche zu Divi Blasii 139 Pflöcke von Mühlhausen, Schwalben von Langensalza, blinden Hessen 140 Männchen auf dem Dache des Mühlhäuser Fleischhauses 140 Seebacher Brücke 141 Meister Friedbert 142 Marienbild der Obermarktskirchein und die Kapelle Hagis bei Wachstedt 143 Warum Pappenheim 1632 Mühlhausen nicht plünderte 143 Mühlhäuser Spukgeschichten 144 8. An der Unstrut 147 Die Unstrutnixe 147 Die Nixe tröstet eine arme Witwe 147 Knaben wollen die Nixe zu Tode steinigen 148 Die Rache der Unstrutnixe 149 Die Nixe lockt ein Mädchen in die Unstrut 150 Die Nixe und der Müller 150 Unstrutbruch bei Görmar 151 Herrenstein bei Görmar 151 Die Quelle von Görmar 151 Die Kaisersfurt bei Bollstedt 151 Der Königsfleck in der Höngedaer Flur 152 Das Steinkreuz bei Volkenroda 152 Die Heiligen im Kloster Volkenroda 153 Wie man den Klingenbrunnen bei Thamsbrück fand 154 Die wunderbaren Flachsknoten 155 9. Sagen aus und um Langensalza 159 Woher das Gretental bei Langensalza seinen Namen haben soll 159 Mutter und Kind in der Thüringer Sintflut 159 Das bekreuzte Kind 160 Gewalt des Wassers 160 Wie der Mittelbrunnen bei Langensalza entstand 160 Der unterirdische Gang im Nonnenkloster zu Langensalza 161 Das Langensalzaer Storchnest 164 Barthol Honemann und sein Heckmännchen 165 Mutter erscheint kranken Tochter fünf Meilen von dem Orte ihrer Wohnung 169 Der Geheimgang zwischen Kloster Homburg und der Stadt Salza 170 Wie die Stadt Salza entstanden sein soll 170 Bonifacius und Thamsbrück 170 Die Fahnen der Langensalzaer Handwerker 170 Der Weihborn von Langensalza 171 10. Sagen aus Vargula sowie aus und um Bad Tennstedt 173 Der Wunderbaum in Vargula. 173 Die Ulmen im Pfarrgarten zu Vargula 174 Der Schenk von Vargula 174 Der nachtwandelnde Kirchendiener 175 Bruchteich und Kutschenloch bei Bad Tennstedt 176 Woran das Abendläuten und Anschlagen der Glocken in Tennstedt erinnern 178 Wie Bonifatius die Thüringer zum christlichen Glauben bekehrte 179 Sage von der Tretenburg bei Bad Tennstedt 181 Eine Klausbergsage 183 Warum man noch heute in Straußfurt viermal zur Kirche läutet 183 Ein Mönch verschafft der Unstrut einen Durchbruch 184 Erstmals soll mit diesem Buch eine nahezu vollständige Sammlung der Sagen aus der Hainichregion vorgelegt werden. Dieses Thema beschäftigte Schriftsteller und Heimatforscher in unserer Region schon seit 200 Jahren. Und so finden diese Sammlungen, meist im Originalwortlaut, Einzug in dieses Buch. So schreibt Rainer Lämmerhirt, Heimatforscher aus Mihla, in seinem Sagenbüchlein: „Von der Weißen Ahnenfrau, dem Waldgeist Elbel und dem Jäger Hölzerkopf”: „Im Verlauf der langen Geschichte unseres Ortes entstanden viele Sagen. Sie berichten über das Leben der Menschen, ihren täglichen Kampf mit der Natur, ihren Hoffnungen und Wünschen. Wichtige Ereignisse fanden ihren Eingang in den Sagenschatz, wurden durch die mündliche Überlieferung aber immer wieder verändert, bis sie in der bekannten Form auf uns überkommen sind. Was die Menschen allgemein dachten und fühlten, findet sich auch in den Mihlaer Sagen dargestellt: Die Kraft an den Glauben, an Gerechtigkeit, das Aufbegehren gegen Unrecht, die Sehnsucht nach Reichtum und Glück, die Abneigung gegen Menschen, die offensichtlich wegen ihres Charakters oder ihren Handlungen mit dem Teufel im Bunde waren, aber auch Späße und Erfreuliches. Besondere Verdienste um die Sammlung der Sagen in unserer Region erwarben sich Johann Heinrich Christian Heusinger (1792 bis 1884), August Witzschel (1813 bis 1876) und Ludwig Bechstein. Einige Sagen haben sich auch in der Überlieferung der Mihlaer, oft in vielfacher Form anzutreffen, erhalten. Die Sagen und Überlieferungen nahmen meist ihren Ausgang in den Spinnstuben der Dörfer. In den Wintermonaten versammelte sich die weibliche Dorfjugend, um an den langen Winterabenden in geselligem Beisammensein Flachs und Wolle zu verspinnen, Geschichten zu erzählen und manch andere Unterhaltung zu treiben. Häufig kamen zu vorgerückter Stunde die jungen Burschen hinzu. Diese hatten sich abends auf dem Anger versammelt, um bei vielerlei Mutwilligkeiten und Späßen das ,Spinnegehen” der Mädchen zu beobachten. War man dann vereint, bildete sich ein geselliger Kreis, in dem der neueste Dorfklatsch besprochen wurde. Sagen und Märchen waren sehr beliebt und jeder Teilnehner an der Spinnstube steuerte eine Geschichte bei. Auf diese Weise wurden Überlieferungen und Sagen von Generation zu Generation weitergegeben, aber auch immer wieder verändert. Zu Beginn unseres Jahrhunderts mußten Flachsanban und Leineweberei moderneren Industrien Platz machen. Heusinger, Witschel und Bechstein, vor allem aber die ,Thüringer Waldfrau” Luise Gerbing, erlebten noch diese Spinnstubenromantik und schrieben viele der dort erzählten Sagen und Geschichten auf. Gerade noch rechtzeitig, damit sie für unsere Zeit erhalten werden konnten.” (Rainer Lämmerhirt) In den zwanziger Jahren machte die „Westthüringer Heimatvereinigung” um den Großenbehringer Arzt Dr. Wagner, von sich reden. Otto Busch sammelte damals die Sagen von den Mitgliedern und darüber hinaus. So entstanden zwei „Nordwestthüringer Sagenbücher” als Sammlung der meist schon im Pflüger und in Regionalheften veröffentlichten Beiträge. Otto Busch schreibt im Oktober 1925 in seinem ersten Band im Vorwort: „Bisher besaß Nordwestthüringen noch keine in sich geschlossene Sagensammlung, während die Nachbargebiete unserer Nordwestthüringer Heimat längst solche haben). (Heusinger: Sagen aus dem Werratale; Wüstefeld: Obereichsfelder Sagenschatz und Sagenschatz des Untereichsfeldes; Rackwitz: Sagen aus dem Helmegau und seiner Umgegend; Kruspe: Erfurter Sagen; Wettig: Sagen des Herzogtums Gotha.) Dieser Umstand bedingte die Abgrenzung des Gebietes, über das sich die vorliegende Sammlung erstreckt. Ich habe versucht, die in den verschiedensten Heimatbüchern und Zeitschriften verstreuten Sagenstoffe zusammenzutragen und habe bei meinen Wanderungen im Volke nach noch vorhandenen Sagen Umschau gehalten. Die durch Druck überlieferten Sagen sind zum größten Teil unverändert übernommen, um so dem Wesen der Sagen gerecht zu werden, die ja aus dem Drange des dichterischen Volksgeistes entsprungen sind, unbegreifliche Naturerscheinungen, dunkel gewordene örtliche Geschehnisse, eigenartige Naturgebilde und unverständliche Namen mit kindlicher Einfalt zu deuten und mit dem lieblichen Gewande einer wunderbaren Erzählung, der „Sage”, zu umkleiden. Jede Ausschmückung wäre aber doch nur der Ausdruck eigener Erfindungsgabe. Das möge man bei Beurteilung der Darstellung einiger Sagen berücksichtigen. Auf Vollständigkeit des Nordwestthüringer Sagenschatzes macht die Sammlung keinen Anspruch, denn es dürfte kaum einem einzelnen gelingen, die Sagen eines Gebietes lückenlos zusammenzutragen. Aus diesem Grunde bitte ich, Sagen unserer Heimat, die im vorliegenden Buche nicht enthalten sind, der Monatsschrift für die Heimat „Pflüger”, Urquell-Verlag Erich Röth in Mühlhausen in Thüringen, zur Drucklegung einzusenden, damit sie bei einer späteren Bearbeitung Aufnahme finden können.” Die Zahl der Einsendungen war bald so groß, dass es auch einen zweiten Band gab. Im Jahr 1990 gab das Kulturamt der Stadtverwaltung Mühlhausen, damals bereits in der 3. Auflage, zwei Bände über „Thüringer Sagen aus dem Gebiet Mühlhausen” mit den Titeln „Der Riese vom Burgberg” und „Vom wilden Jäger” heraus, geschrieben von Manfred Thiele und „Gesammelt und bearbeitet von der Arbeitsgemeinschaft ‘Louis Fürnberg’ ”. Zweifellos eine der interessantesten Arbeiten in den letzten Jahrzehnten. Mit dem „Hainich Sagenbuch” trug ich alle mir verfügbaren Sagen der Hainichregion zusammen. Dabei benutzte ich die ältesten Quellen - lies die Sagen in ihrer Originalität. Einige Sagen haben einen ähnlichen Titel oder Inhalt. Diese Dopplungen habe ich, auf der Grundlage der verschiedenen Quellenlage, im Buch belassen. (Harald Rockstuhl)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2002
Sprache
Deutsch
EAN
9783936030358
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Harald Rockstuhl
Seitenanzahl
184
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Mit den Sagen aus den Städten Mühlhausen, Bad Langensalza, Bad Tennstedt, Treffurt, Mihla - der Vogtei, von Vargula, dem Werra- und Unstrutgebiet und der Harthregion
Höhe
210 mm
Breite
14.7 cm

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