Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Das Lied des Polyphem

Andreas von Klewitz (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Was machte 'ganz normale Männer' zu Mördern? Wie kann ein Mensch, der eine gewisse Erziehung und Bildung mit auf den Weg bekommen hat, der vielleicht selbst Familienvater ist, fähig sein, andere Menschen, Männer, Frauen und Kinder bestialisch zu töten? Die Prozesse gegen NS-Verbrecher zeigen auf: Eitelkeit, Geltungsdrang, Karrierestreben, Diensteifrigkeit und Obrigkeitsglauben gehörten ebenso zu den 'Triebfedern des Bösen' wie Erwägungen materieller Art, wirtschaftliche Perspektivlosigkeit und Charakterschwäche. Man könnte sagen, die Motive, in ihrer Umsetzung unmenschlich grausam, waren allzu menschlich. Das Lied des Polyphem erzählt in einer fesselnd dichten Sprache von Harald Gerneweg, einem in behüteten Verhältnissen aufgewachsenen jungen Mann mit musischer Begabung, der, gänzlich unpolitisch, mehr oder weniger zufällig zur SS kommt und als Teil der NS-Vernichtungsmaschinerie im Osten williger Vollstrecker der 'Endlösung' wird. Schicksalhaft verkettet mit der Hauptperson ist die Jüdin Anna. Sie, die einmal Harald Gernewegs erste Schwärmerei war, wird mit ihrem Vater aus Berlin deportiert und überlebt das Minsker Ghetto, flieht zu den Partisanen und steht schließlich dem SS-Mann und Massenmörder Gerneweg am Erschießungsgraben gegenüber. Der Prozess gegen Gerneweg vor einem sowjetischen Militärgericht, in dem Anna als Zeugin aufgerufen wird, bringt die Protagonisten erneut zusammen. Der Roman zeichnet das Psychogramm eines Menschen, der trotz Bildung und Erziehung als SS-Mann zum routinierten Schlächter von unschuldigen Zivilisten, Frauen und Kindern wird. Eindrucksvoll arbeitet der Autor dabei die allzu menschlich scheinenden Motive des Bösen heraus. Als fundierter Kenner der Zeit und der Kriegsverbrecherprozesse hat er die Handlung so nah wie möglich an die Wirklichkeit angelehnt und erzählt sie in eindringlicher Spannung.
neu 24,00 € -89 %*
2,49 €
Gebundene Ausgabe | Gut
Nur noch 1 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Nur noch 1 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Sonderinformationen:

Bitte beachte: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

* Spare 89 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den festgelegten Preis für Neuware.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.01.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783936324174
Herausgeber
Parthas
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas von Klewitz
Seitenanzahl
326
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Bildnis eines Massenmörders
Autorenporträt
Andreas von Klewitz, geb. 1960 in Wiesbaden, Studium der Slavistik und der Ost- und Südosteuropäischen Geschichte in Berlin (M.A.); 1993-2001 Autor und Übersetzer bei der Chronos Film GmbH/Kleinmachnow; div. Arbeiten zu zeitgeschichtlichen und kulturellen Themen, darunter 'Der 20. Juli 1944 in Paris' (1995); Mitherausgeber von 'Die 12 Nürnberger Nachfolgeprozesse 1946–1949' (2000) und 'Die Angeklagten des 20. Juli vor dem Volksgerichtshof' (2001). Zahlreiche Übersetzungen aus dem Russischen u.a. für 'Deutsche am Galgen' (Kriegsverbrecher-prozesse in der Sowjetunion, Spiegel TV 1993) und 'Spielen oder Sterben' (Die Akte Heinrich George, Spiegel Magazin 49/1995). Andreas von Klewitz lebt in Berlin.
Schlagwörter
Literatur zum Nationalsozialismus
Höhe
200 mm
Breite
12 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!