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Das Demokratieverständnis in postsozialistischen Regionen Europas

Ewa Bacia (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Brandenburg und Podlasie sind zwei Regionen Europas, in denen Demokratie ein relativ neues Phänomen ist. Das demokratische System wird hier erst seit 20 Jahren praktiziert. Der Weg, den die Bürger der zwei Regionen nach 1989/1990 genommen haben, ist nicht einfach und war nicht immer durch Erfolg gekennzeichnet. Sowohl die neuen Bundesländer als auch polnische Regionen litten unter hoher Inflation und wachsenden Arbeitslosenzahlen. Die Prozesse waren in schwächeren, peripheren Regionen beider Länder, wie im deutschen Brandenburg und polnischen Podlasie, besonders stark ausgeprägt. Soziale Ungleichheit stieg, die Gruppe der Unzufriedenen und derer, die nostalgisch in die Vergangenheit blickten und mit Sehnsucht über das alte, "gerechtere" System dachten, vergrößerte sich. Gleichzeitig sollte es nicht vergessen werden, wie viele Vorteile das demokratische System mit sich gebracht hat: Freie Wahlen, Meinungsfreiheit, freier Zugang zur Information, die Möglichkeit, sich in politischen und bürgerlichen Organisationen zu vereinen, um gemeinsame Ziele zu erreichen; die Möglichkeit, das Gemeinwohl selbst zu definieren und zu entscheiden, wie es erreicht werden sollte. Die Frage ist aber, ob dies nicht nur leere Parolen sind, Theorien, Definitionen, die praktisch keine Rolle im Leben des durchschnittlichen Bürgers spielen. Wie wichtig ist den Bürgern postsozialistischer Regionen Europas die Demokratie und die Tatsache, dass sie in einem demokratischen System leben? Wie ist ihr Demokratieverständnis und durch welche Faktoren wird es beeinflusst? Die umfangreichen Untersuchungen, welche die Verfasserin im polnischen Podlasie und ostdeutschen Brandenburg durchgeführt hat, berücksichtigen das Demokratieverständnis auf zwei Ebenen. Einerseits wird hier die Mikroebene erforscht (lokale, direkte Demokratie), andererseits wird auch die Makroebene (repräsentative, indirekte Demokratie) gründlich analysiert. Die Analyse basiert auf den seit mehreren Jahren in den Sozial- und Politikwissenschaften stattfindenden Debatten über die Demokratiekrise, unter besonderer Berücksichtigung der Postdemokratietheorie von Colin Crouch. Untersucht wird auch das Sozialkapital als ein Faktor, der das gesellschaftliche Verhalten und das Demokratieverständnis beeinflussen, wenn nicht sogar bestimmen kann. Die in der Studie angewandten Methoden qualitativer Forschung haben es ermöglicht, die Elemente des Sozialkapitals in den untersuchten Regionen zu identifizieren, das Demokratieverständnis der Bürger zu erforschen und den Zusammenhang zwischen dem Sozialkapital und dem Demokratieverständnis nachzuweisen. Dank der Benutzung verschiedener Forschungsmethoden konnte ein komplexes Bild der zwei Gesellschaften entworfen werden. Es wurden der aktuelle Zustand und die aktuellen Prozesse der Entwicklung des Sozialkapitals und der Veränderung des Demokratieverständnisses analysiert und auf dieser Basis ein Zukunftsbild für die beiden Regionen gezeichnet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783830044024
Herausgeber
Kovac, Dr. Verlag
Serien- oder Bandtitel
Demokratie und Demokratisierungsprozesse
Sonderedition
Nein
Autor
Ewa Bacia
Seitenanzahl
284
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

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