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Der Umwelt zuliebe

Volksgemeinschaft

Ulrich Bielefeld (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Am Anfang glaubte die Nation, mit dem Volk identisch zu sein. Aber im Zuge der zunehmenden Ethnisierung des Politischen im 19. Jahrhundert entwickelten sich die Rechtsordnung der Nation und die Lebensordnung des Volkes auseinander. Michael Wildt beschreibt die Vieldeutigkeit des Volkes vom Anspruch auf Volkssouveränität bis hin zur biologisch-rassistisch definierten Volksgemeinschaft der Nationalsozialisten. Der Versuch, das rassisch reine Volk Wirklichkeit werden zu lassen, mündete im Völkermord. In den Trümmern Deutschlands blieb die Volksgemeinschaft zurück. Hier setzt Ulrich Bielefeld ein und argumentiert, dass die historisch einmalige ethnische Homogenität der Bevölkerungsstruktur in der Bundesrepublik wie in der DDR die Fiktion der Volksgemeinschaft unerwartet realisierte. Trotz der 'Gastarbeiter' hielt sich die BRD nicht für ein Einwanderungsland. Erst allmählich löste sich das ethnisch dominierte Selbstbild auf und die deutsche Gesellschaft nahm sich als sozial differenziert wahr. Deutschland wurde wieder zu dem, was es stets war: ein Land der Heterogenität.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783936096866
Herausgeber
Hamburger Edition, HIS
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Bielefeld
Seitenanzahl
120
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Die mörderische Sehnsucht nach ihrer Verwirklichung und ihre lange Auflösung
Autorenporträt
Ulrich Bielefeld, PD Dr. phil., Soziologe, Leiter des Arbeitsbereichs 'Nation und Gesellschaft' am Hamburger Institut für Sozialforschung. Michael Wildt, Prof. Dr. phil., Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich 'Theorie und Geschichte der Gewalt' am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er lehrt Neuere Geschichte an der Universität Hamburg.
Schlagwörter
Einwanderung, Volksgemeinschaft, Bundesrepublik Deutschland

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