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Die Paläogeomorphologie ausgewählter Standorte der schleswig-holsteinischen Nordseeküste im Früh- und Mittelholozän

Gregor Falk (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Immer wieder unterliegt die Erdoberfläche Veränderungen, die sich teilweise in geologisch langen Zeiträumen, teilweise aber auch in dramatisch kurzen Abschnitten vollziehen. Für den Bereich der Küste spielen insbesondere geologisch verhältnismäßig kurzfristige Prozesse eine Rolle, also Veränderungen in Jahrtausenden, aber auch spontane, durch Sturmfluten ausgelöste Vorgänge. Für den in Küstennähe siedelnden und wirtschaftenden Menschen ist es von überlebenswichtiger Bedeutung welches Gleichgewicht sich zwischen Meer und Land einstellt bzw. welche Veränderungen der küstennahe Bereich künftig erfahren wird. Bereits seit dem frühen Mittelalter versucht er seinen Lebensraum durch Küstenschutzmaßnahmen und Warftenbau vor Überflutungen zu schützen und greift somit erstmals in das variable Ökosystem ein. Meeresspiegelanstieg und Sedimentationsraten sind die dieses Gleichgewicht bestimmenden Parameter und eine Vielzahl von Untersuchungen hat sich bislang mit den morphodynamischen Prozessen im Verlauf des Holozäns beschäftigt. So lässt sich die Verschiebung der Küstenlinie relativ genau rekonstruieren und durch zahlreiche, das Holozän durchteufende, Bohrungen belegen (Simon, 1941; Dittmer, 1952; Hoffmann, 1988). Frühe Siedlungsspuren lassen sich auf die römische Kaiserzeit datieren und belegen eine mehr oder minder kontinuierliche Besiedlung des Raumes (Kühn & Müller-Wille, 1988). Seekartenwerke und historische Textquellen (Lang, 1979) ergänzen und stützen die quartärgeologischen Befunde. Seit rund 150 Jahren liegen auch genaue Pegelaufzeichnungen für die deutsche Nordseeküste vor (Rohde, 1977), denen für die Abschätzung künftiger Meeresspiegeltrends eine besondere Bedeutung beizumessen ist. Der geologische Aufbau und die heutige Morphologie der mitteleuropäischen Nordseeküste mit den Inseln, Watten und Marschen ist das Resultat eines seit dem späten Pleistozän anhaltenden Prozesses, der durch Phasen des rasanten Meeresspiegelanstiegs, der Stagnation, aber auch einen Rückgang des Meeresspiegels gekennzeichnet ist. Im kausalen Zusammenhang mit dem jeweiligen Trend des relativen Meeresspiegels stehen die Bildung und Ablagerung mariner und terrestrischer Sedimente. Gegenwärtig kann ein globaler Anstieg des Meeresspiegels nachgewiesen werden (Schellnhuber & Sterr, 1996) und eine Bedrohung küstennaher, heute noch festländischer Bereiche ist mittelfristig nicht ausgeschlossen. Die genaue Untersuchung des Küstenholozäns stellt in diesem Zusammenhang eine Grundvoraussetzung zum Verständnis zu erwartender Prozesse dar. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht der Versuch, die Entstehung der schleswig-holsteinischen Küstenmorphologie seit dem Ende des Pleistozäns zu rekonstruieren. Auf der Basis der umfangreich vorhandenen Literatur, durch die Auswertung zahlreicher vorhandener Bohrungen und die Erstellung digitaler Geländemodelle soll versucht werden, langfristige Trends der Sedimentationsdynamik des Raumes zu erfassen. Im Vordergrund der Betrachtung stehen ausgewählte Gebiete des Küstenraumes zwischen Eiderstedt und Sylt, wobei der in der Untersuchung sehr weit gesteckte Begriff Küstenraum den Bereich zwischen Außensänden und Geestrand beschreibt. Dittmer zeigt in verschiedenen Abhandlungen über die nacheiszeitliche Entwicklung der schleswig-holsteinischen Westküste auf (Dittmer, 1936; 1938; 1952), dass die holozäne Morphogenese in einzelnen Küstenabschnitten unterschiedlich verlief und lokale Besonderheiten aufweist. Aus diesem Grunde und wegen der Verfügbarkeit einer ausreichenden Zahl von Bohrungen für die entsprechenden Bereiche werden in dieser Arbeit zwei Teilgebiete gesondert betrachtet: 1. Der Küstenabschnitt zwischen Festlandsgeest bei Bredstedt und den Halligen. 2. Die Eiderstedter Halbinsel
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.12.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783898206457
Herausgeber
Mensch & Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Gregor Falk
Seitenanzahl
171
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

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