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Beschreibung
Fritz Haber (1868-1934) erhielt 1918 den Nobelpreis für Chemie - für das Haber-Bosch-Verfahren, das die synthetische Herstellung von Ammoniak ermöglichte und zur Grundlage der Kunstdüngerproduktion wurde. Mit Habers Namen ist aber auch die chemische Kriegsführung verbunden, denn aus seinen Experimenten mit Phosgen und Chlorgas wurde Giftgas entwickelt, das die Deutschen im Ersten Weltkrieg verwendeten. Habers berufliche Laufbahn begann 1898 mit der Ernennung zum außerordentlicher Professor für physikalische Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe, 1906 übernahm er die Leitung des Instituts für physikalische Chemie. Fünf Jahre später wechselte Haber nach Berlin, wo er dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie bis 1933 vorstand. Sein beruflicher Ehrgeiz warf einen großen Schatten auf sein privates Leben: Seine Frau, die Chemikerin Clara Immerwahr, nahm sich 1915 mit seiner Dienstwaffe das Leben. Ihr Selbstmord war ein Protest gegen die von ihrem Mann entwickelten und später eingesetzten Gaswaffen. Im vorliegenden Buch erörtert Haber die Grundlagen für seine thermochemischen Arbeiten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.12.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783836402804
Herausgeber
VDM Verlag Dr. Müller
Sonderedition
Nein
Autor
Fritz Haber
Seitenanzahl
314
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Thermodynamik technischer Gasreaktionen
Schlagwörter
Chemie, Haber, Fritz, Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie, Kunstdüngerproduktion, Giftgas, Immerwahr, Clara, Haber-Bosch-Verfahren, Nobelpreis
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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