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Spielräume im Übergang in die Arbeit

Andreas Walther (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Diese Studie ist eine vergleichende und ethnografische Suche nach Alternativen in der Unterstützung junger Erwachsener beim Übergang in die Arbeit. Immer deutlicher zeigt sich, dass die Fixierung des deutschen Übergangssystems auf Berufsarbeit und Normalarbeitsverhältnis die aktive Mitgestaltung des Wandels der Arbeitsgesellschaft erschwert. Strukturelle Probleme wie Ausbildungsknappheit und Arbeitsmarktrisiken werden vor allem den individuellen Defiziten benachteiligter Jugendlicher zuge-schrieben. In Liverpool (Großbritannien) dagegen bieten Projektansätze im Bereich darstellender Künste Alternativen zu stigmatisierenden Qualifizierungsprojekten und ermöglichen die Stärkung des für die Bewältigung unsicherer Übergänge notwendigen Selbstvertrauens. In der Emilia-Romagna (Italien) eröffnen ganzheitliche Existenzgründungshilfen jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, den Übergang “als Unternehmen” selbst in die Hand zu nehmen. So erhalten für die jungen Erwachsenen individuelle Bildungsanstrengungen einen subjektiven Sinn und sind nicht nur notwendige Voraussetzung für die Teilnahme am Wettrennen um immer weniger werdende Ausbildungsstellen und Normalarbeitsplätze. Aus der Analyse der Projektbeispiele und dem Vergleich der verschiedenen Übergangssysteme lässt sich die Notwendigkeit einer gleichzeitigen Flexibilisierung und Absicherung von Optionen des Übergangs in die Arbeit ableiten. Inhalt: Vorbemerkung Teil I Einführung: Eine Reise durch Welten des Übergangs 1. Fragestellung: Übergänge junger Erwachsener in die Arbeit. Wie lassen sich die Spielräume erweitern? (einschließlich Überblick) 2. Ausgangspunkt: Die Spielräume im Übergang werden enger 2.1 Schlaglichter auf die Krise des deutschen Übergangssystems 2.2 Subjektorientierung und Marktgestaltung - oder: ‚Ins Auge des Sturms’ 3. Forschungsverständnis: Kontexte und Normalitäten sozialer Integration 3.1 Junge Erwachsene und die Biografisierung von Übergängen 3.2 Die Aneignung von Normalität sozialer Integration oder: Die „Erweiterung des menschlichen Diskursuniversums“ (Geertz) durch Vergleiche und Ethnografie Exkurs: Das Konzept der Modernisierungspfade 3.3 Erstes Zwischenresümee: Was ist schon normal? 4. Forschungsmethoden: „Bergarbeiter oder Reisender“? 4.1 Ethnograrische Fallstudien als „langwierige Beschreibungen weit entfernter Schafdiebstähle“ 4.2 Der Bergarbeiter/Archäologe: Vergleich als Suche nach den Wurzeln der Differenz 4.3 Übertragbarkeit oder die Produktivität von Differenz? Teil II Ethnografische Fallbeschreibungen: Gestaltung von Übergängen durch darstellende Künste und selbstständige Arbeit 5. Liverpool: Bühnen des Übergangs 5.1 ‚Desaster City’: „Sklavenhandel, Beatles, Armut“ 5.2 Das Projekt „Acting Up“ 5.3 Das lokale Übergangssystem 5.4 Darstellende Künste aus der Sicht junger Frauen und Männer 6. Emilia-Romagna: Der Übergang als Unternehmen 6.1 „Il caso emiliano“: Der regionale Kontext 6.2 Das Projekt “Giovane Impresa” in Rimini 6.3 Das Projekt “Incubatore Impresedonna” in Bologna 6.4 Das regionale Übergangssystem 6.5 Selbstständigkeit: die subjektive Sicht junger Erwachsener 7. Zweites Zwischenresümee: Empowerment und Selbstständigkeit 7.1 Empowerment durch darstellende Künste 7.2 Selbstständigkeit und die soziale Einbettung von Arbeit 7.3 Alles ganz anders? Fragen an einen Vergleich Teil III Vergewisserung: Spielräume junger Erwachsener im Übergang und ihre Aneignung 8. Übergangsregimes: Strukturen, Spielräume, Zumutungen 8.1 Das Konzept der Übergangsregimes 8.2 Selbstverantwortung und Flexibilität - Chancen und Risiken: das pluralistischer Übergangsregime in Großbritannien 8.3 Soziale Einbettung und Kooperation: das post-fordistische Übergangsregime im ‚Dritten Italien’ 8.4 Zwischen Beruf und Normalarbeitsverhältnis: das korporatistische Übergangsregime in Deutschland 8.5 Drittes Zwischenresümee: Spielräume versus Sicherheit 9. „Erstmal ausprobieren“. Die Aneignung des Übergangs seiner Ungewissheit. Subjektive Lebensentwürfe und Handlungsstrategien junger Frauen und Männer 9.1 Lebensentwürfe und die Bedeutung von Arbeit 9.2 Das Prinzip ‚Wählen’ 9.3 Das Prinzip ‚Optionen Offenhalten’ 9.4 Das Prinzip ’Vereinbaren’ 9.5 Das Prinzip ’Selbstinszenierung’ 9.6 Viertes Zwischenresümee: Vorstellungen junger Erwachsener von angemessener Unterstützung im Übergang Teil IV Perspektiven: Die Erweiterung der biografischen Spielräume im Übergang 10. Junge Erwachsene und der Wandel der Arbeitsgesellschaft. Vorbemerkungen 11. Notwendige Bedingungen: Die Politik der Lebensführung 11.1 Flexibilisierung und Absicherung 11.2 Arbeitsmarktpolitik: Übergangsmärkte und Dritter Sektor 11.3 Sozialpolitik: Übergangssicherung durch die Entkoppelung von Erwerbsarbeit und Einkommen 11.4 Bildungspolitik: „Die Menschen stärken, die Sachen klären“ oder: Bildung jenseits der Selektionsfunktion? Exkurs: Soziales, symbolisches und personales Kapital 12. Gestaltungsmöglichkeiten für junge Erwachsene. Sozialpädagogische Perspektiven 12.1 Subjektorientierung oder: Um wen geht es eigentlich? 12.2 Empowerment als Befähigung zum „Selberanfangen“ 12.3 Erneuerung der Arbeitsgesellschaft in der Region: Nicht Marktgestaltung oder Subjektorientierung - beides! Literatur
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783779912132
Herausgeber
Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG
Serien- oder Bandtitel
Edition Soziale Arbeit
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas Walther
Seitenanzahl
424
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Junge Erwachsene im Wandel der Arbeitsgesellschaft in Deutschland, Italien und Grossbritannien

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