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Der Umwelt zuliebe

Romantisierende Heldenverehrung oder Impuls zur Friedenserziehung?

Hartmut Häger (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
„Die Welt muss romantisiert werden“, forderte Novalis. „Indem ich dem Gemeinen einen hohen Sinn, dem Gewöhnlichen ein geheimnisvolles Ansehen, dem Bekannten die Würde des Unbekannten, dem Endlichen einen unendlichen Schein gebe, so romantisiere ich es.“ So fände man den ur(sprünglichen) Sinn wieder. Dadurch werde das niedere Selbst mit einem bessern Selbst identifiziert. Diese Forderung steht einer anderen entgegen: „Die Welt muss aufgeklärt werden!“ Dem „Cogito, ergo sum“ der Aufklärung stellte die Romantik ein „Ich empfinde, fühle, glaube, also bin ich“ entgegen. Die Ausstellung zeigt an 30 Denkmalstiftungen beispielhaft, welche romantisierenden Stilmittel beim Kriegstotengedenken in Hildesheim verwendet wurden und wie sie in der Tradition der Romantik stehen. Insgesamt sind 134 Denkmalstiftungen im Zusammenhang mit dem Kriegstotengedenken in Hildesheim nachweisbar. 44 der ursprünglich 88 Standorte sind heute noch vorhanden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.08.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783881209205
Herausgeber
Franzbecker
Sonderedition
Nein
Autor
Hartmut Häger
Seitenanzahl
36
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Denkmäler für Kriegstote in Hildesheim
Autorenporträt
Hartmut Häger, geboren 1948 in Klein Düngen, studierte nach dem Abitur am Scharnhorstgymnasium in Hildesheim von 1969 bis 1972 an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen Abt. Alfeld/Hildesheim. Tätigkeiten im Schuldienst als Lehrer, Konrektor und Rektor, in der Schulaufsicht als Regierungsschuldirektor sowie bis 2005 im Niedersächsischen Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung als Direktor beim NLI. 2005 Promotion an der Universität Hildesheim zum Thema „Kriegstotengedenken in Hildesheim“.
Schlagwörter
Geschichte, Denkmäler, Sachbücher
Höhe
205 mm
Breite
14.5 cm

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