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Beschreibung
Warum sollen wir uns gerade mit COBOL beschäftigen, einer Programmiersprache, die manche seit mehr als 30 Jahren als 'sterbend' bezeichnen. Einer Programmiersprache, der man nachsagt, dass sie nur optimal auf Mainframe-Systemen laufe und nicht mehr den Anforderungen der modernen Informationstechnologie gewachsen sei. Das Merkwürdige ist nur, dass COBOL trotz ihres Alters und der Unkenrufe eine hochmoderne objektorientierte Programmiersprache ist, die ständig an die neuesten Entwicklungen der IT-Branche und der sich ändernden Märkte angepasst wird. Welchen Stellenwert COBOL auch heute noch besitzt, sollen einige statistische Zahlen verdeutlichen. Ungefähr 50 bis 60 % aller erfolgskritischen Anwendungen in großen Wirtschaftsbetrieben und Organisationen werden in COBOL geschrieben. Etwa 200 Milliarden Codezeilen in COBOL existieren weltweit, die ständig überarbeitet und den Erfordernissen des Marktes angepasst werden müssen. Jedes Jahr kommen etwa 5 Milliarden neue Codezeilen hinzu. Etwa 75 % des Welthandels gehen über COBOL-Systeme. Weltweit gibt es etwa 2 Millionen COBOL-Programmierer im Vergleich zu 2 Millionen Java-Programmierern und ca. einer Million C++ Programmierern (Quelle: Gartner Group). Diese Zahlen drücken enorme wirtschaftliche Aspekte aus. Man schätzt, dass die Ersetzungskosten für COBOL-Systeme bei ungefähr 25 USD pro Codezeile liegen (Quelle: Tactical Strategy Group). Mit angenommenen 200 Milliarden Codezeilen weltweit sind das Ersetzungskosten von 5 Billionen USD entsprechend 4,4 Billionen EUR (Stand: 08/2015), wenn auf andere Systeme gewechselt werden würde. Man erkennt, dass diese COBOL-Systeme gewaltige Wirtschaftsfaktoren für viele Betriebe und Organisationen sind, die oft schon aufgrund ihrer Größe überhaupt nicht ausgetauscht werden können. Das Risiko wäre viel zu groß. Gleichzeitig müssen aber diese Systeme an die ständig wachsenden Anforderungen der sich weltweit öffnenden Märkte, an den ungeheuren Datenaustausch über das Internet, an eine sich rasch entwickelnde Rechnertechnologie und die zunehmende Vernetzung von Wissensgebieten angepasst werden. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Software nur nach ingenieurmäßigen Prinzipien und Methoden kostengünstig und qualitativ hochwertig entwickelt werden kann. Unter diesen Gesichtspunkten hatte sich COBOL bereits durch den Standard 2002 mit der Hinwendung zur Objektorientierung zu einer modernen, zukunftsweisenden Universalsprache entwickelt. Der nun verabschiedete Standard ISO/IEC 1989:2014 setzt erneut Maßstäbe, indem er den technischen Report ISO/IEC TR 24716:2007 vollständig integriert und damit an die Technologie von XML anbindet. Was verstehen wir unter XML? Das Kürzel XML steht für eXtensible Markup Language und bezeichnet eine Markierungssprache. Mit dieser Sprache lassen sich Daten nach bestimmten Regeln markieren und damit in ihrem Aufbau standardisieren. Diese Daten lassen sich nun von anderen Anwendungen, die ebenfalls XML verwenden, problemlos lesen und weiterverarbeiten. Dem weltweiten Kompatibilitätsproblem zwischen den vielen individuellen Datenformaten der Vergangenheit wird damit ein unerbittlicher Kampf angesagt. XML ist in diesem Sinne also weniger eine Sprache, als ein universales Format zum Beschreiben strukturierter Daten und Dokumente. XML wurde im Februar 1998 vom World Wide Web Consortium (W3C) das erste Mal als Standard herausgegeben. Es gibt aber auch noch andere, bemerkenswerte Veränderungen im neuen COBOL-Standard, die nicht nur die Arbeit mit dieser Programmiersprache erleichtern, sondern in ihrer Gesamtheit sie auf eine zukunftsorientierte Basis stellen. So wurden dynamische Tabellen eingeführt, strukturierte Konstanten und „Any Lengt
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.11.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783956456589
Herausgeber
Monsenstein und Vannerdat
Serien- oder Bandtitel
MV-Wissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Peter Roitzsch
Seitenanzahl
869
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

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