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Direkte Demokratie in der innerparteilichen Willensbildung

Klaus Seidel (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Der Bundesgesetzgeber hat im Parteien- und Bundeswahlgesetz das innerparteiliche Demokratiegebot (Art. 21 Abs. 1 Satz 3 GG) einfach-gesetzlich ausgestaltet. Das parteiengesetzlich geregelte Modell der «allgemeinen» innerparteilichen Willensbildung ist durch das Handeln von Parteiorganen geprägt. Die Nominierung von Wahlbewerbern der Parteien erfolgt nach dem Versammlungsprinzip. Vor dem Hintergrund neuerer plebiszitärer Entwicklungen in der innerparteilichen Willensbildung wird die Position des Grundgesetzes zur direkt-demokratischen Form der Willensbildung in den Parteien ermittelt. Darüber hinaus werden die «plebiszitären Spielräume» der Parteien im Rahmen des geltenden Rechts untersucht sowie die verfassungsrechtlich notwendigen und verfassungspolitisch erforderlichen Änderungen des Parteien- und Bundeswahlgesetzes erörtert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783631329740
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Europäische Hochschulschriften Recht
Sonderedition
Nein
Autor
Klaus Seidel
Seitenanzahl
272
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Der Autor: Klaus Seidel, geboren 1952, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Hannover und Göttingen. Nach Beendigung der einstufigen Juristenausbildung an der Universität Hannover war er überwiegend in verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen tätig (Universität Würzburg, Universität Hannover, Deutsches Institut für Föderalismusforschung e.V.). Derzeit ist er als Wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover beschäftigt.

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