Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Das Christentum an der Schwelle der Neuzeit-

Sven Grosse (Unbekannter Einband, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Das den drei hier versammelten Studien Gemeinsame ist das Anliegen, durch Einsichten in die Geschichte des Christentums einen Aufschluß zu gewinnen über das Christentum der Gegenwart: seine Position, seine Aussichten, seine Aufgaben. Diese Gegenwart ist noch immer bestimmt durch eine Schwellensituation, wenngleich diese bereits eine Weile währt. Schon der Begriff „Neuzeit“ umschreibt nicht eine abgeschlossene Epoche, sondern die Verheißung eines Neuen, zu dem zu gelangen eine Schwelle zu überschreiten wäre. So setzt sich der erste Aufsatz, ‚Die Neuzeit als Spiegelbild des an-tiken Christentums‘ mit der Frage auseinander, ob das Christentum nicht einer zu Ende gehenden Periode der Geschichte angehört und nun, seit dem Einsetzen der Neuzeit, folgerichtig selbst im Begriff ist, zu Ende zu gehen – oder nur fortgesetzt werden kann, wenn es in einer tiefgreifenden Weise sich „umformen“ läßt, so wie auch seine Situation sich „grundstürzend“ verändert hat. Der zweite Aufsatz, ‚Konkurrierende Toleranzkonzepte in der frühen Neuzeit‘, stellt diese Frage nochmals, nun aus dem Blickwinkel der Notwendigkeit von Toleranz: wenn das Christentum von Wesen her intolerant ist, muß es weichen, wenn Toleranz herrschen soll. Wenn es unter dieser Bedingung bleiben soll, dann muß es sich so umgestalten lassen, daß es selbst tolerant ist – oder es muß in seinem eigenen Wesen entdecken, daß es tolerant ist in einer Weise, die es unnötig macht und die es verbietet, sich einen anderen Begriff von „Toleranz“ von außen her aufdrängen zu lassen. Die beiden ersten Aufsätze gehen diesen Fragen mit Studien im Detail bestimmter geschichtlicher Epochen nach. Der dritte Aufsatz reflektiert die Methode, die hier angewandt wird: welchen Aufschluß über das Christentum kann man überhaupt aus dem Studium seiner Geschichte gewinnen? Damit wird eine Überlegung zur Fundamentaltheologie der Kirchengeschichtsschreibung als christlicher theologischer Disziplin durchgeführt. Es wird damit aber auch nochmals eine Stellungnahme vollzogen zu der gemeinsamen Frage aller drei Aufsätze: unter welchen Bedingungen läßt sich von einer genuinen Weiterentwicklung des Christentums sprechen, unter welchen von seinem Verfall? Alle drei Studien fassen das Gesamte des Christentums in den Blick, uneingeschränkt von einer Konzentration auf eine bestimmte Konfessionskirche, auch nicht auf die lutherische. In gerade dieser Blickrichtung erweisen sich aber Gedanken, die von Luther und im Luthertum ausgebildet worden sind, als fruchtbar. Dies gilt auch für den ersten Aufsatz, der nicht auf Reformation und altlutherische Orthodoxie eingeht, sondern Alte Kirche und frühe Aufklärung miteinander vergleicht. Geht es zwar hier in erster Linie um die eigentümliche Integrationskraft des Christentums, so wird auch gezeigt, daß diese nicht möglich ist ohne die Bereitschaft, das zu glauben, was nur „sub contraria specie“ offenbar wird. In dem zweiten Aufsatz ist es die Toleranzkonzeption des jungen Luther, die sich für das gegenwärtige Christentum als wegweisend erweist. In dem dritten Aufsatz ist es ein Gedanke Luthers, der das Verständnis vom Dasein der Kirche aus ihrem Umschlossensein in der Gesamtgeschichte hinausführt. So soll in diesem Band auch ein Beitrag lutherischer Theologie für die Probleme erbracht werden, vor denen das gesamte Christentum an der Schwelle zur Neuzeit steht.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 10,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.02.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783899911046
Herausgeber
Verlag Hartmut Spenner
Serien- oder Bandtitel
Texte und Studien zum Protestantismus des 16. bis 18. Jahrhunderts (TSP)
Sonderedition
Nein
Autor
Sven Grosse
Seitenanzahl
155
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Drei Studien zur Bestimmung des gegenwärtigen Ortes des Christentums.

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen