Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Prolegomena: Wissensformen in Figur und Bild

Werner Oechslin (Broschiert, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Vorstellung, Anschauung, Fiktion Wissen und Erkenntnis teilen sich in bestimmten, unterschiedlich gearteten Formen mit. Bevor man dies – und das ganze reiche Universum der Wissensformen – zur Darstellung bringen kann, muss man danach fragen, wie und aus welchen Beweggründen, mit welchen Mittel und gemäss welchen besonderen (günstigen) Bedingungen dies geschieht. Einer 'Formenlehre des Geistes' (Cassirer), die sich vordringlich auf die Funktion der Zeichen und Symbole bezieht, muss sich ein Blick hinzugesellen, der sich vermehrt auf die Mittel und Umstände richtet und mitbedenkt, dass 'die Speculation tausend kleine und grosse Nützlichkeiten' schafft. 'Da schlägt sich die Speculation in das Mittel', schreibt Semper 1852 in Anbetracht einer in der Londoner Weltausstellung sichtbar gewordenen ‘modernen’ Welt, die scheinbar alles mit ihren Neuerfindungen überzieht und kaum noch Zeit bietet, sich in diese Situation ‘hineinzufinden’. Worte bezeichnen, Sätze behaupten, Figuren und Bilder ermöglichen es, auch komplexere Zusammenhänge ‘auf einen Blick’ zu erfassen. Schliesslich hat die Welt schon immer gewusst, was man durch die Sinne in privilegierter Weise erfährt – und mitteilen kann. Ein Inneres im Äusseren zur Darstellung zu bringen, galt als verbindliche Definition von Kunst. 'Sie will nichts als darstellen, und unterscheidet sich dadurch, dass sie sich darin genügt, von allen praktischen auf einen besondern Zweck gerichteten Thätigkeiten', schreibt K. O. Müller 1830 lange vor der Autonomiedebatte der modernen Kunst. Die Kunst schafft Formen, die sich nach den Bedingungen von Raum und Zeit richten. Darin werden ‘organische’ genauso wie abstrakte Inhalte abgebildet. Entscheidend ist stets die 'Art des Zusammenhangs' zwischen dem Inneren und dem Äusseren, dem Darstellenden und dem Dargestellten. Goethe äussert in seiner Farbenlehre, die Menschen seien 'überhaupt der Kunst mehr gewachsen, als der Wissenschaft'. Er verbindet dies mit der Ansicht, dass die Kunst sich in ihren einzelnen Werken – wie in einer (geschlossenen) Figur – ‘abschliesse’, die Wissenschaft uns dagegen grenzenlos erscheine. Und weil Wissen und Reflexion kein Ganzes erbrächten, 'so müssen wir uns die Wissenschaft nothwendig als Kunst denken, wenn wir von ihr irgend eine Art von Ganzheit erwarten'. 'Der wissenschaftliche Inhalt bringt sich selbst seine Form hervor', sagt hinwiederum Karl Rosenkranz. Und so ist in jedem Falle klar, dass sich neben die (‘innerliche’) Welt der Gedanken und Vorstellungen nicht bloss eine äussere Abbild-Welt stellt, vielmehr folgt die dazu benötigte Welt der Formen eigenen Gesetzen und Kriterien. Umso mehr suchen wir den 'Halt in der Anschauung'. Und selbst da, wo sich unsere Spekulation in abstrakte Gefilde begibt, ist die 'richtungsgebende Kraft' (David Hilbert) sinnenhafter Anschauung noch wirksam. Der Mensch verlässt – auch in der heutigen Zeit – die klar umschriebene und eingegrenzte Welt sinnlicher Wahrnehmung nicht. Was darin ist oder aber darüber hinausverweist, hat er sich stets in ‘Formen’ erschlossen
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 24,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783796532092
Herausgeber
Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
Serien- oder Bandtitel
Scholion. Mitteilungsblatt der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, Einsiedeln
Sonderedition
Nein
Autor
Werner Oechslin
Seitenanzahl
176
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Sicher bei rebuy kaufen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!
Sicher bei rebuy kaufen