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Das hybride Subjekt

Andreas Reckwitz (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Welche Form nimmt in der Moderne das Subjekt an? Gängige große Erzählungen der Moderne behaupten hier entweder einen Prozess der ›Individualisierung‹, der Freisetzung von Individuen aus sozialen Bindungen, oder einen Prozess der ›Disziplinierung‹, der immer stärkeren Unterordnung des Einzelnen unter rationalisierende Normen. Demgegenüber wird in diesem Buch in der Form einer historischen Kulturanalyse der Moderne eine andere Perspektive eingenommen: Die Kultur der westlichen Moderne vom 18. Jahrhundert bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts stellt sich als ein Konfliktfeld dar, auf dem sehr unterschiedliche Formen dessen, was ein modernes, anerkanntes und erstrebenwertes Subjekt ausmachen soll, miteinander konkurrieren. Es gibt nicht ›die‹ moderne Persönlichkeitsstruktur als eine homogene, widerspruchsfreie Einheit. Die Kulturen des Subjekts stellen sich vielmehr als Überlagerungen differenter kultureller Muster unterschiedlicher Herkunft dar: das moderne Subjekt ist ein durch und durch ›hybrides‹ Arrangement der Subjektivation, das systematisch von Brüchen durchzogen ist. Inhalt Die Frage nach dem Subjekt in der Moderne 1. Subjektanalyse und Kulturtheorie. Ein heuristischer Bezugsrahmen 1.1 Subjektformen und sozial-kulturelle Praktiken Codes und Praktiken Das Subjekt als Dispositionsbündel Diskurse, Identität, Differenz, Individuum 1.2 Die gesellschaftlichen Räume der Subjektkulturen Soziale Felder Drei primäre Subjektivationsorte: Arbeit, persönliche Beziehungen, Technologien des Selbst Subjekt-Homologien, ›Lebensformen‹ und Überdeterminationen Kulturelle Hegemonien 1.3 Die Transformation von Subjektkulturen Kulturkonflikte der Öffnung und Schließung von Kontingenz Die Hybridität und Intertextualität von Subjektkulturen Kulturelle Räume der Produktion neuer Subjektformen 2. Bürgerliche Moderne und Romantik. Das moralisch-souveräne Allgemeinsubjekt und das expressive Individualsubjekt 2.1 Die Subjektkultur der Bürgerlichkeit: Moralität und Selbstregierung (18. Jahrhun dert) 2.1.1 Bürgerliche Praktiken der Arbeit: Die Souveränität und Disziplin des Berufssub jekts Selbständigkeit und Ungewissheit ökonomischer Subjektivität Professionelle Disziplinen Die Arbeit an der Moral und die Distinktion gegen das Maßlose Die Wiederkehr des Maßlosen 2.1.2 Bürgerliche Intimsphäre: Die Psychologisierung des Freundschafts- und Familiensub jekts Intimität als Freundschaft Die Bildung und Empfindsamkeit der Ehe Intime Polysemien 2.1.3 Bürgerliche Technologien des Selbst: Die Produktion einer Innenwelt im Medium der Schrift Subjektivation im Lesen Subjektivation im Schreiben Die Instabilität der Leser-Innenwelt zwischen Moral und Ästhetik 2.1.4 Die Souveränität und Moralität des bürgerlichen Charakters und sein kulturelles Außen: Das Anti-Artifizielle, Anti-Exzessive und Anti-Parasitäre Die Differenz zur Amoral und die Spuren des Aristokratischen und Religiösen im Modernen ›Dispersed practices‹ bürgerlicher Selbstregierung Antagonismen des Bürgerlichen zwischen Moralität, Souveränität und überschießen der Riskanz 2.2 Das romantische Subjekt: Ästhetische Individualität und das Erleben der Welt im Innern (1800-1820) Der Antagonismus zum universalen Horizont des Bürgerlichen Tiefen-Ästhetik und die Expressivität des Künstlersubjekts Romantische Praktiken I: Liebe Romantische Praktiken II: Natur, Musik, Kunst Das romantische Ich zwischen Expressivität und Diskontinuität 2.3 Die Hegemonie des bürgerlichen Subjekts: Die Distinktion gegen das Primitive und der Dualismus zwischen Öffentlichem/Privatem und Mann/Frau (19. Jahr hundert) Anti-Primitivismus und Respektabilitätssuche Zweckrationalisierung der Arbeit und romantische Naturalisierung des Privaten Bürgerliches Doppel-Leben 3. Ästhetischer Modernismus und organisierte Moderne. Avantgarde-Subjekt und nach-bürgerliches Angestelltensubjekt 3.1 Das transgressive Subjekt der Avantgardebewegungen (1890-1930) Transgressionscodierungen Avantgarde-Figuren zwischen Ästhetizismus und Surrealismus Modernistische Praktiken I: Metropolenerfahrung und das Kino Modernistische Praktiken II: Montage und neue Geschlechter Die Gespaltenheit der Transgression 3.2 Die organisierte Moderne und das Angestelltensubjekt: ›Social ethics‹ und die Ästhetik des Visuellen (1920-1970) 3.2.1 ›Organization man‹ und die nach-bürgerlichen Praktiken der Arbeit im technisch effi zienten Kollektiv Der Code des Sozio-Technischen Der Manager-Ingenieur als Koordinator ›Social adjustment‹ und ›personality salesmanship‹ Der kämpfende und der sich spiegelnde Angestellte 3.2.2 Nach-bürgerliche Subjektkultur persönlicher Beziehungen: Attraktive ›peers‹ Peer society ›Companionate marriage‹ und die Sexualisierung des Subjekts Die konterkarierende Ähnlichkeit der Geschlechter 3.2.3 Die Rezeption visueller Oberflächen: Nach-bürgerliche Praktiken des Konsums und der audiovisuellen Medien Die Zerstreuung des Subjekts im Medium des Audiovisuellen Hollywood-Film und Fernsehen Konsumtorische Praktiken 3.2.4 Die extrovertierte Sozialorientierung des Angestelltensubjekts und seine Ästhetik der perfekten Form: Die Post-Bürgerlichkeit der Subjektordnung der organisierten Mo derne Social ethics, Normalismus und Entemotionalisierung Der Anomale und die sekundäre Ästhetisierung Bürgerlichkeit und Avantgarde als konstitutives Außen der organisierten Moderne Ambivalenzen des Angestelltensubjekts 4. Die kulturrevolutionäre Counter culture und die Formation der Postmoderne. Gegenkulturelles Subjekt und konsumtorisches Kreativsubjekt 4.1 Die counter culture als Kulturrevolution: Das Subjekt des entgrenzten Spiels des Begehrens (1960-1980) Codierungen des Lustprinzips Postmodernistische Kunst als Trainingsfeld des kulturrevolutionären Subjekts Gegenkulturelle Praktiken I: Pop/Rock-Musik, psychedelische Drogen Gegenkulturelle Praktiken II: Sexuelle Revolution‹ und ›kreatives Zeitalter‹ Gegenkultur zwischen Authentizität und Kontingenz 4.2 Das Subjekt der Postmoderne als ästhetisch-ökonomische Doublette (seit 1980) 4.2.1 Post-bürokratische Praktiken der Arbeit und das unternehmerische Kreativsubjekt Die kulturelle Überdetermination des ›dynamischen‹ Arbeitens Das Kreativsubjekt und seine Projektfähigkeit Der Sinn für das Unternehmerische Paradoxien post-bürokratischen Arbeitens 4.2.2 Postmoderne persönliche Beziehungen: Intimität als Medium expressiver Subjektivität Das Intimitätssubjekt des ›self-growth‹ Praktiken der expressiven Beziehung Die intime Ökonomie der Wahl ›Degendering‹ und die Fragilität expressiver Intimität 4.2.3 Postmoderne Technologien des Selbst: Individualästhetischer Konsum, körperorientierte Praktiken, digitale Praktiken Konsumtion des Erlebens und des differenten Selbst Praktiken ästhetisierter Körperlichkeit Das Computer-Subjekt zwischen Navigation und Immersion Grenzen des Experimentalismus 4.2.4 Das konsumtorische Kreativsubjekt als ästhetisch-ökonomisches Doppel der postmoder nen Subjektordnung Das Kreativsubjekt als Ideal-Ich und Subjektanforderungskatalog Die Ökonomisierung des Subjekts als elektiv-konsumtorisches Friktionen postmoderner Subjektivität Spuren der Bürgerlichkeit/Angestelltenkultur/ästhetischen Bewegungen, Antagonis men zur Bürgerlichkeit/Angestelltenkultur/ästhetischen Kultur Auf dem Weg zu einer dekonstruktiven Kulturtheorie der Moderne Allgemeine Literatur aa) Theorie des Subjekts, der Kultur und der Moderne ab) Phasenübergreifende Analysen zu Aspekten des Subjekts in der Moderne b) Bürgerliche Moderne und Romantik c) Avantgarde und organisierte Moderne d) Gegenkultur und Postmoderne
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.04.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783938808078
Herausgeber
Velbrück
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas Reckwitz
Seitenanzahl
640
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne
Schlagwörter
Kultursoziologie, Soziologie
Thema-Zusatz
1500 bis heute

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