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Intertextualitaet, «New Historicism» und das Verhaeltnis von Kunst und Macht in Albert Ostermaiers «Tatar Titus»

Yvonne Rudolph (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die Zielsetzung dieser Studie besteht darin, die intertextuellen Verfahrensweisen innerhalb des Textes Tatar Titus von Albert Ostermaier aufzuschlüsseln. Hierzu werden dessen Bezugstexte, Heiner Müllers Anatomie Titus Fall of Rome. Ein Shakespearekommentar und William Shakespeares Titus Andronicus herangezogen. Mittels der Diskursanalyse (der Methode des New Historicism ) können verschiedene Diskurse in Tatar Titus ausfindig gemacht werden. Beispielsweise der Diskurs über die Symbiose von Kunst und Macht, das Totengespräch oder der Diskurs über die Käuflichkeit der Kunst. Einen interessanten stoffgeschichtlichen Exkurs in die Kaiserzeit des antiken Rom bietet die Untersuchung der außerliterarischen Vergangenheit des Titus-Stoffes als Beispiel für eine Deutung mit dem entgrenzten Intertextualitätsbegriff. Das Verhältnis von Kunst und Macht zeigt sich als durchweg symbiotisch. Als Kernthema von Tatar Titus hat es zu der Erkenntnis geführt, dass Kunst als Wirkungsmacht immer ein Spiegel von Machtstrukturen ist bzw. die Mächtigen sich stets der Sprachmacht des Schriftstellers bedienen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.03.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783631576182
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Sonderedition
Nein
Autor
Yvonne Rudolph
Seitenanzahl
140
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
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