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Beschreibung
Die Entwicklung der Arbeit am Selbst im Bildungsroman vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Bild und Bildung gehören etymologisch und semantisch zusammen; mhd. 'bildunge' bedeutet etwa 'bildhafte Vorstellung'. Die Gottebenbildlichkeit des Menschen bleibt noch in den säkularisierten Formen der Moderne erkennbarer Leitfaden für das Ziel menschlicher Selbstvervollkommnung. Mit der Herausbildung eines neuen Individualitäts- und Entwicklungsbegriffs im 18. Jahrhundert korrespondiert die Entstehung des Bildungsromans, in dem das Lernen über Bilder in der Epoche des 'emblematischen Zeitalters' (Herder) abgelöst wird zugunsten einer literarischen Form, die auf Schrift setzt. Ein solcher aufklärerischer Anspruch an Texte macht es notwendig, Bilder fortan in Erzählung zu transformieren. Dieser Prozeß wird an Beispielen von Goethes 'Wilhelm Meisters Lehr- und Wanderjahren', Mörikes 'Maler Nolten' und Gottfried Kellers 'Der grüne Heinrich' untersucht und – in einem Ausblick auf das 20. Jahrhundert – in seinen Konsequenzen in Thomas Bernhards 'Auslöschung' für das Konzept der Selbstvervollkommnung analysiert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783892445258
Herausgeber
Wallstein
Serien- oder Bandtitel
Essener Kulturwissenschaftliche Vorträge
Sonderedition
Nein
Autor
Wilhelm Voßkamp
Seitenanzahl
112
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Bild und Bildung im deutschen Roman des 18. und 19. Jahrhunderts

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