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Metakognitive Lernprozessbegleitung durch Journalschreiben

Anna Gronostaj (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Selbstreguliertes Lernen, kurz gesagt der Einsatz kognitiver, metakognitiver und motivationaler Strategien zur selbstständigen Regulation von Lernprozessen und Lernprodukten (z.B. Wirth & Leutner, 2008), ist von entscheidender Bedeutung für verstehensorientiertes und lebenslanges Lernen. Die Fähigkeiten zum selbstregulierten Lernen zu vermitteln, ist in einer sich immer schneller wandelnden Welt eine wichtige Aufgabe von Schule (OECD, 2004). Im Folgenden werden zwei empirische Studien zum Methodenset Computergestütztes Arbeitsjournal vorgestellt, das konzipiert wurde, um das selbstregulierte Lernen von Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe zu fördern und dadurch ihre individuelles Lern- und Leistungsvermögen bei der Textbearbeitung zu verbessern. Beide Studien erlaubten einen Vergleich zwischen Experimental- und Kontrollgruppe, umfassten eine dreiwöchige Intervention und fanden im Deutschunterricht statt. Angenommen wurde, das Arbeiten mit dem Computergestützten Arbeitsjournal führe durch eine vermehrte Anwendung kognitiver und metakognitiver Lernstrategien zu verbesserten Lernergebnissen. Diese Annahme konnte weder in Studie 1 noch in Studie 2 bestätigt werden; die Lernzuwächse der Experimental- und der Kontrollgruppe unterschieden sich nicht in bedeutsamer Weise. Mögliche Erklärungen hierfür werden diskutiert, insbesondere hinsichtlich der motivationalen Grundvoraussetzungen der Lerner, die bei der Konzeption von Instrumenten zur Förderung des selbstregulierten Lernens zukünftig stärker mitberücksichtigt werden sollten. Das zweite Interesse der Arbeit bestand in der Frage, wie sich Lernprozesse möglichst valide abbilden lassen. Lernprozesse sind nicht direkt beobachtbar und werden meist mittels Selbstbericht erhoben. Die Aussagekraft solcher Lernstrategiefragebögen ist jedoch aus mehreren Gründen begrenzt (Artelt, Naumann & Schneider, 2010). In der vorliegenden Arbeit wurden zwei verschiedene Methoden zur Erhebung der Lernstrategieanwendung miteinander kombiniert und ihre jeweilige prädiktive Validität für den Lernerfolg wurde ermittelt. Einerseits kam ein Lernstrategiefragebogen zum Einsatz, andererseits erlaubte die spezielle Form des Computergestützten Arbeitsjournals, die realisierte Lernstrategieanwendung zu rekonstruieren. Die Beziehungen zwischen Lernstrategiefragebogen und Lernerfolg waren marginal bis nicht vorhanden, wohingegen sich die indirekt aus den Computergestützten Arbeitsjournalen ermittelte Lernstrategieanwendung als signifikanter Prädiktor der Leistung erwies. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit der neueren Literatur zum selbstregulierten Lernen (Artelt, Beinicke, Schlagmüller & Schneider, 2009; Jamiesson-Noel & Winne, 2003; Souvignier & Rös, 2005; Spörer, 2004), in der darauf hingewiesen wird, dass “’quick-and-dirty’ questionnaire research” (Veenman, 2005, S. 93) nicht ausreicht, um zu aussagekräftigen Erkenntnissen über den Zusammenhang zwischen Lernprozessen und Lernprodukten zu gelangen. Stattdessen sollten Maße zur Erfassung des Lernverhaltens verwendet werden, die nicht ausschließlich auf Selbstberichten beruhen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783866245877
Herausgeber
Winter Industries
Serien- oder Bandtitel
Dissertation Classic
Sonderedition
Nein
Autor
Anna Gronostaj
Seitenanzahl
214
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Bandzählung
1687
Schlagwörter
Lernstrategien, selbstreguliertes Lernen, Metakognition
Höhe
210 mm
Breite
15 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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