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Vergütungsrechtliche Ungleichbehandlung von Arbeitnehmer-Erfinder und Arbeitnehmer-Urheber

Ulrich Himmelmann (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Anders als der Arbeitnehmer-Erfinder erhält der Arbeitnehmer-Urheber für das Ergebnis der arbeitsvertraglich geschuldeten Tätigkeit neben seinem Arbeitslohn keine Sondervergütung. Insbesondere muß sich der angestellte Programmierer, der urheberrechtsschutzfähige Computersoftware schafft, mit seinem Arbeitslohn begnügen. Seinem Kollegen, der ein patentrechtlich schutzfähiges Computerprogramm erstellt oder patentrechtlich geschützte Hardware entwickelt, stehen dagegen unabdingbar Sondervergütungsansprüche zu. Die Arbeit untersucht, ob diese vergütungsrechtliche Ungleichbehandlung gerechtfertigt ist. Sie beschränkt sich dabei nicht auf den Bereich von Hard- und Software. Zunächst gibt der Verfasser einen Überblick, unter welchen Voraussetzungen dem schöpferisch tätigen Arbeitnehmer Sondervergütungsansprüche zustehen. Anschließend arbeitet er die verschiedenen rechtspolitischen Gründe, die eine Sondervergütung des Arbeitnehmer-Erfinders rechtfertigen können, heraus. Danach untersucht er, ob es geboten ist, Arbeitnehmer-Erfinder und Arbeitnehmer-Urheber vergütungsrechtlich gleich zu behandeln. Der Schlußteil ist der Gestaltung der vergütungsrechtlichen Gleichbehandlung gewidmet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.10.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783789056123
Herausgeber
Nomos
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Himmelmann
Seitenanzahl
309
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Medienrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht
Thema-Inhalt
LNRC - Urheberrecht
Höhe
227 mm
Breite
15.3 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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