Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 GenerationOnePlus 5 GenerationOnePlus 6 GenerationWeitere Modelle
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere ModelleXperia LXperia MXperia X
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
Zubehör
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
Kamera Bundles
ObjektiveAlle anzeigen
ZEISS
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
Leica
WearablesAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
LGMotorolaSonyXiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Game Boy ClassicNintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
Zubehör
iPodAlle anzeigen
Zubehör

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Nur 2,12 € und Gratisversand mit dem 15 % Rabattcode

Thüringen - All meine Gedanken

Hannalore Gewalt (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
230 Gedichte und Geschichten von Hannalore Gewalt, auf 240 Seiten mit 43 Fotos sowie 26 Illustrationen von Wieland Hartmann. Hannalore Gewalt - Trilogie - Band 3 Aus dem Vorwort von Wieland Hartmann: Nach zwei erfolgreichen Büchern in Prosa nun also ein Gedichtband von Hannalore Gewalt. Man darf gespannt sein, sich überraschen lassen. Ist es zu vermessen, von Lyrik zu sprechen? Die Autorin selbst hält es für zu hochtrabend. Metrik und Wortschatz – findet sie – lassen zu wünschen übrig. Gewiss, das Handwerkszeug des „gelernten Poeten“ ist geschliffener, perfekter, … – Was aber ist Lyrik? – poetischer Ausdruck von Gefühlen und Gedanken, die den Reim nutzende Sprache. Hannalore Gewalt, die Bäuerin, hatte nicht vor, „hohe Literatur“ für akademische Zirkel zu schreiben; weder in den beiden Prosabänden noch in der nun vorliegenden Gedichtsammlung. Sie möchte erzählen, was sie erlebt hat und was sie bewegt. Sie bringt ihre Gedanken zu Papier, einfach, schlicht, verständlich und vor allem – ehrlich! Ich habe in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen einige ihrer Gedichte vorgetragen und dabei gespürt, wie sehr sie den Nerv derer trafen, die dem gleichen Umfeld entstammen wie die Autorin. „Land-Lyrik“ im besten Sinne des Wortes! Hannalore Gewalt schickt ihre Gedanken mit Pegasus, dem Dichterross, auf die Reise und bleibt doch zu Hause. Sie findet Bilder, die bei aller Poesie erdnah bleiben. Einige von ihren Versen atmen das, was ein gutes Volkslied ausmacht: die stille Melodie, die singbare, schlichte Sprache. Man findet sich in ihnen wieder, und ist wohl das Beste, was man, unabhängig aller handwerklicher Professionalität, von einem Gedicht erwarten kann. Darum danke ich dem Verlag für den Mut, in einer eher rationalen Zeit diese Gedichte herauszubringen und damit etwas für den Erhalt guter Sprache zu tun. Der Autorin wünsche ich weiterhin solcherlei Gedanken, und uns, den Lesern, gratuliere ich zu diesem Lesevergnügen. Inhalt: Vorwort 7 Hommage an Molschleben 8 Die Lebensleiter 12 1. Kapitel All’ mein’ Gedanken, die ich hab’. Arm und doch reich 14 Die Bauernkate 16 Kindergeburtstag 17 Die alte Kaffeetasse 20 Weißt du noch? 22 Es war einmal… 23 Jung bleiben 23 Meine Anna 23 Das Temperament 24 Kindertraum 25 Bescheiden 26 Grüne Hoffnung 26 Unsere Katze Linda 26 Frühlingsboten 28 Frühlingserwachen 28 Der Igel 29 Vogelhochzeit 29 Es muss wohl Frühling sein 30 Auf der Wiese 30 Morgenkonzert 31 Flügge 31 Der Kuckuck 32 Die Quelle 32 Platz des Glück’s 33 Der Faulbaum 33 Sommer ade 34 Erntedank 35 Erntedankfest 35 Herbstgedanken 36 Leiser Abschied 36 Es riecht nach Herbst 39 Abschiedsgruß 40 Letzte Schönheit 40 Hoffnung 41 Es ist nichts vergebens 41 Des Winters Leid 42 Grauer November 43 Verschneite Tannen 43 Weißer Zauber 43 Impressionen 44 Kindliches Gebet 44 Mein Wunschzettel 45 Gedanken zum Advent 46 Die alte Weihnachtsgeschichte 47 Besinnliches Schlaflose Nacht 49 Der Feldrain 50 Urgewalten 50 Appell an uns 51 Heimat 51 Ein Stein im Weg 52 Abschied 52 Es ist später, als du denkst 53 Der verschwundene Feldhase 54 Die Angst 55 Weißes Haar 56 Blinder Spiegel 57 Gefunden 57 Die alte Lebensuhr 58 Frei sein 59 Ein Paar Schuhe 59 Gedanken zum Volkstrauertag Die alte Eiche 62 Gedanken zum Totensonntag Trauer und Schmerz – Teile des Lebens 63 2. Kapitel Leise sinkt die Nacht hernieder Eingefangen 64 Leise sinkt die Nacht hernieder 65 Das kleine Talent 66 Verführt 66 Erinnerungen 67 Zu früh erwacht 68 Frühlingsmorgen 68 Geschenkt 69 Das Füllhorn 69 Die Sonnenblume 70 Meinen Schmerz hab’ ich verloren 72 Das Gänseblümchen 72 Mit dem Herzen schauen 73 Mein Muttertag 73 Unsere Sonne 74 Die Morgensonne 74 Der Sommer 75 Kleine Freuden 75 Ein letztes Lied 76 Abschied und Trost 76 Spätsommerbilder 77 Sommerwind 77 Herbstlich 78 Meinen Dank ! 78 Die Zugvögel 79 Abschied 79 Der Landmann 80 Zehrung 80 Die letzte Rose 81 Das stumme Lied 81 Geben und nehmen 82 Melancholie 84 Bilder im Herzen 84 Unser täglich’ Brot 84 Zuversicht 85 Kalter Morgen 85 Die Eibe 86 Advent 86 Dezember 87 Stille Nacht 87 Ein geschenktes Jahr 88 Dank von Herzen 88 Fliegende Hoffnung 89 Riesen-Gedanken 90 Dank dem Gott der Winde 90 Die Räuberbande 91 Katz’ und Maus 91 Mein Spiegelbild 92 Die Windmühle 93 Ein redlich’ Maß 94 Wo sich die Füchse „Gute Nacht“ sagen 95 Futterneid 96 Ich hör’ das Bächlein rauschen 96 Das Erbe 97 Der Bauernhof 98 Der Erdbeerdieb 99 Die Notlüge 100 Die traurige Fuhre 102 Mein Freund – der Wald 103 3. Kapitel Geh’ aus mein Herz und suche Freud’. Die guten Vorsätze 110 Im Räderwerk der Weltgeschichte 110 Gut Ding braucht Weil’ 111 Das Leberblümchen 111 Himmlisch 112 Das Amselpärchen 112 Frühling eine fesselnde Faszination 115 Frühlingsmomente 115 Der Lenz sei uns willkommen 116 Noch einmal davongekommen 117 Zusammengerauft 117 Der alte Schulranzen 118 Die Vogelwelt im Hausgarten 119 Das Glück der Erde 121 Zaungäste 122 Danke! 122 Wenn ich an meine Kindheit denke. 124 Singe, wem Gesang gegeben 126 Wehmut 128 Der alte Birnbaum 129 Mein Freund 129 Immer, wenn die Linden blühen 130 Seid wohl behütet 130 Das Vogelnest 131 Aufregung im Hühnerhof 132 Der Käuzchenruf 134 Maiengrün 134 Die alten Linden 135 Der wilde Mohn 136 Der alte Fliederbusch 137 Aufgewacht 137 Kurze Freuden 138 Des Kuckucks Ruf 138 Im nächtlichen Garten 139 Um den Spätsommer betrogen 140 Die bunte Vogelschar 140 Lautloser Abschied 141 Der Sommer geht 141 Den Herbst zu lieben 142 Unabdingbar 144 Stirb und Werde 144 Abschied 145 Pflanzgehilfen 146 Die Feldhecke 146 Ein schwarzes Schaf 149 Die Muse 150 Ewige Liebe 151 Der Streit 152 Angst 153 Verlorene Ernte 154 Die Spinnstube 154 Gedanken um den Namen „von Seebach“ 155 Daheim ist daheim 156 Raureif 157 Der Winter, ein Despot 158 Verschlossen 159 Der Müllerstieg 160 Dem Wahnsinn geopfert 161 Urplötzlich 161 Der Schreiber 162 Die Begegnung 163 Für den Wahnsinn büßen 164 Und wehe, wenn sie losgelassen 165 4. Kapitel Leise zieht durch mein Gemüt. Das Alter 167 Verlorenes Glück 168 Das Versprechen 169 Durchhalten – auch bei –21 °C 171 Die alte Schürze 176 Freude zu geben 177 Alpträume 178 Unerwünschte Körperpflege 181 Der heimlich ausgeheckte Plan 183 Verbotene Früchte 185 Der Kahlschlag 186 Politikum 188 Der Hühnerfloh 190 Familienbande 191 Ist die Not am größten, ist die Moral nicht immer gegenwärtig 194 Superpeinlich und doch menschlich 197 Der kindliche Traum 200 Das Brautkränzchen 200 Hommage an einen Faulbaum 201 Keimende Hoffnung 203 Nahender Hebst 204 Ach, wäre doch 204 Das Haubentaucher-Hochzeitsfest 205 Dem Licht vertrauen 205 In die Wiege gelegt 206 Der alte Baum 208 Unschuldig 209 Der Vogelzug 210 Himmelsgebilde 211 Und ich liebe ihn doch 212 Freud’ und Leid – nah’ beieinander 213 Schon weit im Jahr 214 Das Rotkehlchen, als ein winziger Teil der Natur 215 Unser Herbst – wie eh und je 216 Unwiderruflich 220 Hommage an „Kleinfahner“ – ein kleines Thüringer Dörfchen 222 Die Sünde 224 Mir wurde angst und bange – Mein Jahr fünfundvierzig 225 Zutiefst beschämt 229 Anteilnahme 232 Beruhigend 233 Entbehrlicher Brosame 234 Ein Blick zurück 234 Es ist nie zu spät 235 Nachwort 239
neu 19,95 € -87 %*
2,49 €
Gebundene Ausgabe | Gut
Nur 2,12 € und Gratisversand mit dem 15 % Rabattcode
Nur noch 2 verfügbar! Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Nur noch 2 verfügbar! Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

* Spare 87 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den festgelegten Preis für Neuware.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783867771436
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Hannalore Gewalt
Seitenanzahl
240
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Gedichte und Geschichten - Erinnerungen an Thüringen

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!