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Um der Klarheit des Zeugnisses willen

Hans Reis (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Ziel der vorliegenden Abhandlung ist es, nachzuzeichnen, wie es zu dem Konflikt um die katholische Schwangerschaftskonfliktberatung in Deutschland gekommen ist, ein Konflikt, der bis ins Jahr 1976 zurückreicht und dessen Ende auch heute - im Jahr 2001 - noch nicht abzusehen ist. Gegenstand der Darstellung soll dabei nicht so sehr das Für und Wider der wechselseitigen Argumente sein, als vielmehr, welche politischen und kirchenpolitischen Hintergründe zu dem Konflikt geführt haben. Papst Johannes Paul II. hatte seit 1995 in einer Reihe von Schreiben an die deutschen Bischöfe dazu aufgefordert, in den von der katholischen Kirche getragenen oder ihr zugeordneten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen um der "Klarheit und Entschiedenheit des Zeugnisses der Kirche und ihrer Beratungsstellen" willen auf die Erteilung von Beratungsbescheinigungen zu verzichten, weil diese "faktisch eine Schlüsselfunktion für die Durchführung straffreier Abtreibungen" in Deutschland erhalten haben. Gegenspieler Roms aber waren dabei gar nicht in erster Linie die deutschen Bischöfe, sondern die im Deutschen Bundestag vertretenen politischen Parteien. Sie nämlich versuchen über das Zentralkomitee der deutschen Katholiken auf die Geschicke der Kirche in Deutschland Einfluß zu nehmen. Sie standen und stehen auch hinter der Gründung des Vereins "Donum vitae", der vorgibt, weiterhin eine "katholische" Beratung anzubieten, aber Beratungsbescheinigungen erteilt, wie sie vom Papst und jetzt auch von den Bischöfen mißbilligt werden. Die Bischöfe selbst spielten in dem Konflikt demgegenüber eine eher tragische Rolle, indem sie sich, höchstwahrscheinlich ohne es zu bemerken, von den politischen Parteien haben instrumentalisieren lassen. Ziel der Abhandlung ist es auch, Wege aufzuzeigen, wie die katholische Schwangerschaftsberatung, nachdem sie seit dem 1. Januar 2001 - außer zur Zeit noch in der Diözese Limburg - von der Einbindung in das staatliche Beratungssystem befreit ist, ihre wichtige Aufgabe nunmehr freier und besser wird wahrnehmen und sich dabei an einem mehr seelsorglich-spirituellen Ansatz orientieren können. Im vollen Wortlaut abgedruckt sind die neuen Bischöflichen Richtlinien für katholische Schwangerschaftsberatungsstellen sowie das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zur Verpflichtung des Staates, die Beratungsstellen auch dann finanziell zu fördern, wenn sie keine Beratungsbescheinigungen erteilen. ***** Dr. Hans Reis, geboren 1926 in Berlin, ist Rechtsanwalt in Hannover. Er war zunächst in der Berliner Verwaltung tätig und Richter am Verwaltungsgericht Berlin. Von 1958 bis 1965 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht und anschließend Richter beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg sowie Mitglied des Deutschen Patentamts. Von 1970 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1991 war er Stellvertretender Leiter des Kommissariats der katholischen Bischöfe in Niedersachsen. Seit mehr als fünfzig Jahren beschäftigt er sich mit Fragen des Kirchenrechts, des Staatskirchenrechts und des Verfassungsrechts, wobei der Schwerpunkt seines Interesses seit fast drei Jahrzehnten auf dem Gebiet des Lebensschutzes und der Bioethik liegt. Von seinen Veröffentlichungen zum Staatskirchenrecht sei hier nur die Abhandlung "Konkordat und Kirchenvertrag in der Staatsverfassung" (1968) genannt und von denen zum Lebensschutz und zur Bioethik "Das Lebensrecht des ungeborenen Kindes als Verfassungsproblem" (1984), "Das Recht auf Leben und die deutsche Einheit" (1990), "Die Mißbilligung des Schwangerschaftsabbruchs im Recht" (1992) sowie gemeinsam mit Carl Schirren und Manfred Balkenohl "Vom beginnenden menschlichen Leben. Ethische, medizinische und rechtliche Aspekte der Gentechnologie und der Fortpflanzungsmedizin" (1987). Dazu kommen zahlreiche Beiträge in Zeitschriften, Zeitungen und Sammelwerken.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783934225152
Herausgeber
Dominus Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Hans Reis
Seitenanzahl
126
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Der Konflikt um die katholische Schwangerschaftskonfliktberatung in Deutschland
Höhe
210 mm
Breite
15 cm

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