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Die Rolle motivationaler Schülermerkmale bei der Entstehung sozialer Disparitäten des Schulerfolgs

Andrea Kaufmann (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
In der vorliegenden Arbeit wurde vor dem Hintergrund eines integrierten Schulleistungsmodells die Rolle fünf motivationaler Schülermerkmale (Fähigkeitsselbstkonzept, Schulfreude, selbstberichtete Anstrengung, extrinsische Lernmotivation, intrinsische Lernmotivation) bei der Entstehung sozialer Disparitäten des Schulerfolgs untersucht. Hierbei war auch die Entwicklung dieser Merkmale im Zeitverlauf von Interesse. Die Datenbasis der Untersuchung stammte aus der von der DFG geförderten Studie Koala-S (Kompetenzaufbau und Laufbahnen im Schulsystem)1, einer Längsschnittstudie, die an Grundschulen in Bayern und Sachsen von der zweiten bis zur vierten Jahrgangsstufe durchgeführt wurde. Insgesamt gingen in die vorliegende Arbeit die Daten von N = 1288 Schülerinnen und Schülern der zweiten und dritten Jahrgangsstufe ein. Das integrierte Schulleistungsmodell, das die Basis der empirischen Analysen bildete und das im Rahmen dieser Arbeit auf seine Gültigkeit geprüft wurde, stützt sich auf die Modelle von Baumert, Watermann und Schümer (2003), Heller (1997) sowie Sauer und Gattringer (1985). Es postuliert, dass die Auswirkungen der Strukturmerkmale familiärer Herkunft (Bildungsstatus und sozialer Status) auf den Schulerfolg vollständig über Prozessmerkmale familiärer Herkunft (Anregung, Leistungsdruck, Bildungseinstellungen, Interventionsmaßnahmen, Selbständigkeitserziehung) sowie kognitive und motivationale Schülermerkmale vermittelt werden. Des Weiteren wird angenommen, dass die Auswirkungen der Prozessmerkmale familiärer Herkunft auf den Schulerfolg vollständig über die kognitiven und motivationalen Schülermerkmale vermittelt werden. Ferner werden (kleine) direkte Effekte der Strukturmerkmale familiärer Herkunft auf die motivationalen Schülermerkmale erwartet. Darüber hinaus wird postuliert, dass sich eine Rückwirkung des Schulerfolgs auf die motivationale Entwicklung der Schüler zeigt. Die Postulate des integrierten Schulleistungsmodells konnten weitgehend bestätigt werden. Allerdings wurde die Annahme widerlegt, dass die Auswirkungen der Prozessmerkmale familiärer Herkunft auf den Schulerfolg vollständig durch die kognitiven und motivationalen Schülermerkmale vermittelt werden – dies ist nur partiell der Fall. Es zeigte sich, dass unter den motivationalen Schülermerkmalen vor allem dem Fähigkeitsselbstkonzept und der extrinsischen Lernmotivation eine Rolle als Mediator bei der Entstehung sozialer Disparitäten des Schulerfolgs zukommt, wobei beim Fähigkeitsselbstkonzept positive, bei der extrinsischen Lernmotivation negative Wirkungsbeziehungen mit dem Schulerfolg und den für Schulerfolg günstigen familiären Struktur und Prozessmerkmalen bestehen. Eine wichtigere Rolle als die motivationalen Schülermerkmale spielen bei der Vermittlung sozialer Disparitäten des Schulerfolgs aber die Prozessmerkmale familiärer Herkunft, vor allem die Bildungsaspirationen und - erwartungen sowie die Anregung. Im Hinblick auf die Entwicklung der motivationalen Schülermerkmale vom ersten zum zweiten Messzeitpunkt zeigte sich, dass diese vor allem von den Leistungsrückmeldungen in Form der Noten beeinflusst wird. Darüber hinaus nehmen familiäre Prozessmerkmale Einfluss auf die motivationale Entwicklung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783866644687
Herausgeber
Mensch & Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Andrea Kaufmann
Seitenanzahl
204
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Eine Längsschnittuntersuchung an Grundschulen in Bayern und Sachsen
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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