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Literaturkritik im deutschen Fernsehen

Miriam Kuhl (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
„Das literarische Quartett“ war der zweifellos populärste, aber auch umstrittenste Versuch, Literatur im Bildmedium Fernsehen zu vermitteln. Wer als Autor im „Quartett“ besprochen wurde, egal ob gelobt oder verrissen, konnte mit deutlich steigenden Verkaufszahlen rechnen. Dieser nicht zuletzt ökonomische Erfolg der Sendung dürfte vor allem der streitlustigen und charismatischen Persönlichkeit Marcel Reich-Ranickis geschuldet sein, der zusammen mit seinen Mitstreitern Sigrid Löffler und Hellmuth Karasek ohne Angst vor Vereinfachung, Überspitzung und bisweilen derbem Vokabular eine heterogene und stattliche Zuschauerschaft ansprechen konnte. Das vorliegende Buch erkundigt am Beispiel dieser Kultsendung die Möglichkeiten und nötigen Voraussetzungen für Literaturkritik im deutschen Fernsehen. Auf der Basis der klassischen Literaturkritik sowie der allgemeinen Bedingungen und Verbreitungsformen des Mediums Fernsehen wird „Das literarische Quartett“ unter folgenden Fragestellungen beleuchtet: Kann man die traditionelle Kritik unverändert im Fernsehen anwenden? Wie präsentiert sie sich und wie wirkt sie? Gibt es sogar eine medienspezifische Kritik? Vorteile, Nachteile und Verbesserungsvorschläge werden im Hinblick auf das populärste aller Medien unter Berücksichtigung aktueller Daten zu Zuschauerstruktur, Einschaltquoten und Seherinteresse untersucht
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
08.12.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783828885790
Herausgeber
Tectum Wissenschaftsverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Miriam Kuhl
Seitenanzahl
130
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Am Beispiel der Sendung "Das literarische Quartett"
Schlagwörter
Löffler, Sigrid, Literaturkritik, Reich-Ranicki, Marcel, Literaturpapst, Literaturvermittlung, Karasek, Hellmuth, Büchersendung
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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