Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
Samyang
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
CanonAlle anzeigen
FujifilmAlle anzeigen
OlympusAlle anzeigen
PanasonicAlle anzeigen
SonyAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Die Bedeutung der Südmandschurischen Eisenbahn und die wirtschaftlichen Auswirkungen der japanischen Industrialisierung der chinesischen Nordostprovinzen

Stephan Kock (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Die Mandschurei, oder Chinas drei Nordostprovinzen, war ein 1,2 Mio. km² großes Gebiet auf dem asiatischen Festlandssockel, das von der Mongolei, Sibirien, der koreanischen Halbinsel und der Gelben See begrenzt wurde. Die Mandschurei war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges der zentrale Faktor für die Beziehungen zwischen China und Japan sowie für das geostrategische Gleichgewicht ganz Asiens. Ab 1895 - nach dem sino-japanischen Krieg - kam es in ganz China zu einem Wettlauf zwischen den Kolonialmächten beim Bau von Eisenbahnlinien. Das kaiserliche Japan konnte sich erst 1905 einen festen Halt auf dem asiatischen Festland mit einem Sieg über das russische Zarenreich erkämpfen. Mit dem Frieden von Portsmouth übernahm Japan auch einen Teil der russischen Eisenbahnkonzessionen und gründete 1907 die Südmandschurische Eisenbahn (SMR). Mittels der privatrechtlich auftretenden SMR verfolgte Japan die Durchdringung der Mandschurei, die zur japanischen Interessenssphäre wurde. Der geschickte Ausbau der Infrastruktur führte zu einer stärkeren wirtschaftlichen Position und damit insbesondere zu militärischer Macht. Hierdurch gelang es Japan unbemerkt, die Abspaltung der Mandschurei von China vorzubereiten. 1931 führte der Mukden- Zwischenfall zur Ausrufung der Republik Mandschukuo, einem japanischen Satellitenstaat, der bald zum Kaiserreich unter Führung des letzten chinesischen Kaisers, Henry Puyi, wurde. Tatsächlich herrschte jedoch der Generalstab der japanischen Kwantung-Armee. Zur Sicherung Mandschukuos wurde das Eisenbahnnetz weiter stark ausgeb. Gleichzeitig wurde eine breit angelegte Industrialisierung vorangetrieben. Mandschukuos Industrien sollten zum Herzstück eines japanisch geführten, großasiatischen Wirtschaftsraumes werden. 1937 brach der sino-japanische Krieg aus, 1941 kam es zum Überfall auf Pearl Harbour und dem Kriegseintritt der USA. 1945 besetzten sowjetische Truppen die Mandschurei. Das Bestehen Mandschukuos endete mit der japanischen Kapitulation am 2. September. In diesem Buch wird auf das Verhältnis von Infrastruktur und politischer Macht eingegangen sowie gezeigt, warum nur eine Eisenbahngesellschaft zur Durchsetzung der japanischen Interessen geeignet war. Außerdem wird deutlich, weshalb weder China noch die anderen Weltmächte in der Lage waren, eine Machtbalance in der Region zu erhalten. Dabei wird auch die strukturelle Schwäche internationaler Organisationen deutlich. Vor diesem Hintergrund wird die wirtschaftliche Entwicklung der Mandschurei analysiert. Dabei ist der Schwerpunkt dieser Untersuchung auf den Zusammenhang von Infrastruktur und Wirtschaftswachstum gelegt. Erstmals wird der sensiblen Frage nachgegangen, ob die japanische Investitionen durch entsprechende Entnahmen kompensiert wurden. Außerdem wird im Gegensatz zu bisherigen Veröffentlichungen berücksichtigt, dass es während der sowjetischen Besatzungszeit der chinesischen Nordprovinzen zu Zerstörungen und Demontagen des errichteten Industriepotentials kam. Aufgrund einer Schätzung dieser Schäden aus den Jahren 1945/46 wird schließlich dargelegt, ob - allein aus dem Blickwinkel der Infrastruktur und der Industrieanlagen - ein Restwert der japanischen Besatzungszeit an China übergegangen ist. Die Ergebnisse der Quellenforschung sind für den Leser in anschaulichen Graphiken aufbereitet und für weitere wissenschaftliche Bearbeiter in umfangreichen Tabellen dokumentiert. Zudem sind alle chinesischen und japanischen Ausdrücke bereits im Text auch durch entsprechende Schriftzeichen dargestellt, die in einem übersichtlichen Glossar zusammengetragen sind.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 52,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1996
Sprache
Deutsch
EAN
9783860644423
Herausgeber
Kovac, Dr. Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Stephan Kock
Seitenanzahl
300
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Besatzung, Mandschurei, Mandschukuo, Südmandschurische Eisenbahn, Geographie, Japan, sino-japanischer Krieg, Infrastruktur, China
Thema-Inhalt
NH - Geschichte
Thema-Zusatz
1500 bis heute
Höhe
210 mm
Breite
15 cm
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!