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Der Umwelt zuliebe

Probleme der alkoholbedingt verminderten Schuldfähigkeit (§ 21 StGB) unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Überlegungen

Nina Springer (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
In den letzten Jahren ist die täterfreundliche Rechtsprechung des BGH zunehmend kritisch beurteilt worden. Die Kritik wird vornehmlich vom 3. Senat des BGH geübt. Aber auch Teile des Schrifttums haben sich der Kritik angeschlossen. Zudem werden von der Politik immer wieder Reformvorschläge diskutiert. Im Juni des Jahres 2006 hat der Senat der Stadt Hamburg eine Bundesratsinitiative zur Reform des § 21 StGB initiiert. Nach dem Willen des Hamburger Senats soll künftig die Möglichkeit einer Strafmilderung nach § 21 StGB ausgeschlossen sein, wenn ein Täter sich vor der Tatbegehung vorwerfbar, dass heißt willentlich oder zumindest sorgfaltswidrig, mit Alkohol, Medikamenten oder Drogen in einen Rausch versetzt hat. Auch die Thüringische Landesregierung hat eine dahingehende Änderung des § 21 StGB angeregt. Mit dieser Arbeit soll zum einen untersucht werden, ob die Kritik an der bisherigen Rechtsprechung berechtigt ist. Zum anderen stellt sich die Frage, ob eine Änderung der Vorschrift des § 21 StGB geboten ist.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783832278656
Herausgeber
Shaker
Serien- oder Bandtitel
Berichte aus der Rechtswissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Nina Springer
Seitenanzahl
264
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Selbstverschuldete Trunkenheit, Verminderte Schuldfähigkeit, rechtsvergleichende Überlegungen, alkoholbedingt verminderte Schuldfähigkeit
Thema-Inhalt
LNF - Strafrecht, allgemein
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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