Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
Samyang
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
CanonAlle anzeigen
FujifilmAlle anzeigen
OlympusAlle anzeigen
PanasonicAlle anzeigen
SonyAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Tierrechte aus menschenrechtlicher Sicht

Claudia Leven (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
In Anbetracht der Problembereiche der gegenwärtigen Tierschutzdiskussion scheint das Verhältnis des modernen Menschen zum Tier weitestgehend auf einer verdinglichten Einstellung zu basieren, so dass die Bedürfnisse nichtmenschlicher Individuen ebenso wenig respektiert werden wie deren Empfindungsfähigkeit und natürliches Sosein. Die Autorin legt dar, dass das ursprüngliche Verhältnis des Menschen zum Tier, so wie auch zur Natur im allgemeinen, ein einheitliches war, so dass das Zusammenspiel aller Lebensformen als Gemeinschaft aufgefasst wurde (Ägypten, Indien, Bibel). Doch auch wenn der Mensch seine Herrschaft eher im Sinne eines gütigen Verwaltertums ausführen soll, so stellt die mit dem biblischen Schöpfungsberichts konstatierte Sonderstellung des Menschen - zusammen mit dem Denken der Antike, welches ebenfalls ausführlich behandelt wird - dennoch einen wesentlichen Meilenstein für die Entwicklung eines anthrophozentrischen Weltbildes im abendländischen Denken dar. Hier wurde den Tieren die scheinbar nur den Menschen auszeichnende Vernunftbegabung gänzlich abgesprochen. Dadurch geriet die biologische Verwandtschaft von Mensch und Tier in den Hintergrund, und nichtmenschliche Lebewesen konnten als prinzipiell minderwertig eingestuft werden. Die Darstellung der Problembereiche der gegenwärtigen Tierschutzdiskussion (Tiere in der Nahrungsmittelindustrie, Tiere als wissenschaftliches Modell und Versuchsobjekt sowie Wild- und Heimtiere) führt des weiteren zu der Frage, ob es eine eindeutige Demarkationslinie zwischen Mensch und Tier gibt. So beschäftigt sich die Autorin mit den biologischen, emotional-psychischen und geistig-intellektuellen Unterschieden bzw. Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Tier. Auch Elemente des Tierschutzrechts werden in einem eigenen Kapitel berücksichtigt, ebenso wie grundsätzliche Aspekte der Tierethik und ihre Abgrenzung zur ökologischen Ethik (insbesondere, unter dem Aspekt der Leidensfähigkeit, der konkrete Bereich der ethischen Zulässigkeit von Tierversuchen) und die 'Würde der Kreatur'. Des weiteren diskutiert die Autorin Schweitzers Ethik der 'Ehrfurcht vor dem Leben', die einen äußerst umfangreichen Schutz des Lebens fordert - jegliche Schädigung von Leben ist schlecht und alles, was Leben fördert, gut. Dem gegenüber vertritt Singers Präferenz-Utilitarismusdie Auffassung, dass das rein biologische Leben nur insofern wertvoll ist, als es die Grundlage für Bewusstseinszustände ist. Dies gilt für jede Lebensform unabhängig von ihrer Gattungszugehörigkeit; denn eine prinzipielle ethische Bevorzugung menschlichen Lebens gegenüber anderen Lebewesen wird von Singer abgelehnt. Nach dem utilitaristischen Prinzip der gleichen Interessenabwägung müssen die Interessen aller von einer Handlung betroffenen Lebewesen gleichermaßen berücksichtigt werden. Singer differenziert Lebewesen also unabhängig von ihrer Gattungszugehörigkeit in nicht-bewusste, bewusste und selbst-bewusste. Seine hiermit einhergehende Auffassung zur Tötungsproblematik ist jedoch sowohl unter tier- als auch unter menschenrechtlichen Aspekten problematisch und umstritten. Deshalb setzt sich die Autorin abschließend mit wesentlichen Ansätzen zur Kritik an Singer auseinander.
neu 89,00 € -78 %*
18,79 €
Gebundene Ausgabe | Sehr gut
Nur noch 1 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Nur noch 1 verfügbar! Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

* Spare 78 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers oder den marktüblichen Preis für einen neuen Artikel. Der angegebene Prozentsatz entspricht der Differenz zwischen diesem Referenzpreis und unserem aktuellen Verkaufspreis.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1999
Sprache
Deutsch
EAN
9783860649947
Herausgeber
Kovac, Dr. Verlag
Serien- oder Bandtitel
BOETHIANA
Sonderedition
Nein
Autor
Claudia Leven
Seitenanzahl
358
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Der moralische Status der Tiere in Vergangenheit und Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der Tötungsproblematik im Präferenz-Utilitarismus von Peter Singer
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!