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Beschreibung
Der Physiker und Philosoph Friedrich Albert Moritz Schlick (1882 - 1936) gilt als der Begründer des Wiener Kreises des Logischen Empirismus. Seine Beiträge im Rahmen einer wissenschaftlichen Philosophie reichen von der Naturphilosophie und Erkenntnislehre bis hin zur Ethik und Ästhetik. Schlick studierte Naturwissenschaften und Mathematik an den Universitäten Heidelberg, Lausanne und Berlin. 1904 wurde er bei Max Planck mit einer physikalischen Arbeit promoviert. 1911 habilitierte sich Schlick mit der Schrift „Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik“ an der Universität Rostock, wo er bis 1921 forschte und lehrte. Aus dieser Zeit stammt auch seine freundschaftliche Beziehung zu Albert Einstein, mit dessen Relativitätstheorie er sich als einer der ersten auf ihre philosophischen Konsequenzen hin auseinandersetzte. 1918 erscheint Schlicks Hauptwerk, die Allgemeine Erkenntnislehre, in der er gegen positivistische und neukantische Positionen einen erkenntnistheoretischen Realismus verteidigt. 1921 folgte Schlick einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Kiel und 1922 übernahm er als Nachfolger Ernst Machs den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Universität Wien. Von 1929 bis 1932 diskutierte Schlick regelmäßig mit Ludwig Wittgenstein. 1936 wurde Schlick im Gebäude der Wiener Universität von einem ehemaligen Studenten, Hans Nelböck erschossen. Tatfördernder Hintergrund dieses Mordes ist die Politik der austrofaschistischen Diktatur.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
30.06.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783865505620
Herausgeber
VDM Verlag Dr. Müller
Sonderedition
Nein
Autor
Moritz Schlick
Seitenanzahl
426
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Gesammelte Aufsätze 1926-1936
Schlagwörter
Ethik, Naturphilosophie, Schlick, Moritz, Ästhetik, Wiener Kreis, Erkenntnislehre, Logischer Empirismus
Thema-Zusatz
1500 bis heute
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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