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Der Umwelt zuliebe

Die Nichtigkeit letztwilliger Verfuegungen wegen Verstoßes gegen das gesetzliche Verbot aus § 14 Abs. 1, 5 HeimG vor und nach der Foederalisierung des Heimrechts

Miriam Hollstein (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Schon häufig wurde in der Vergangenheit über Berührungspunkte von Privat- und Sozialrecht diskutiert. Im Bereich des Erbrechts ist es die Testierfreiheit, die mit Postulaten des Sozialstaates in Konflikt gerät. In dieser Arbeit nimmt sich die Autorin der Frage an, ob auch letztwillige Verfügungen unter das Annahmeverbot des § 14 Abs. 1, 5 HeimG fallen, wenn der Heimbewohner das Testament ohne Wissen des Bedachten errichtet. Anders als das Bundesverfassungsgericht und die überwiegende Meinung in der Literatur hält die Autorin die verfassungsrechtlichen Zweifel an dieser Einschränkung der Testierfreiheit für berechtigt und zeigt auf, dass das Zivilrecht bereits ausreichenden Schutz für Missbrauchsfälle bietet. Auch nach der Föderalisierung des Heimrechts verliert diese Diskussion nicht an Brisanz, denn wie die bereits erlassenen Landesheimgesetze zeigen, wird am Inhalt des § 14 Abs. 1, 5 HeimG festgehalten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.01.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783631608180
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Serien- oder Bandtitel
Schriftenreihe zum deutschen und internationalen Erbrecht
Sonderedition
Nein
Autor
Miriam Hollstein
Seitenanzahl
188
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Peter Lang, Gontardstraße 11, Berlin, Deutschland, 10178, r.boehm-korff@peterlang.com, r.boehm-korff@peterlang.com

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