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Jüdisches Leben in der Vorstadt Ottakring und Hernals

Evelyn Adunka (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Jüdische Spuren in der Wiener Vorstadt In den Bezirken Ottakring und Hernals, 1892 durch die Eingemeindung selbständiger Vororte entstanden, lebten 1910 2,6 bzw. 2 Prozent der Mitglieder der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde. Der große Tempel in der Hubergasse, drei Bethäuser und soziale Vereine zeugten von einem aktiven jüdischen Leben. Unter den hier lebenden Juden und Jüdinnen waren wohlhabende Unternehmer und Grundbesitzer, vor allem aber viele ArbeiterInnen, kleine Gewerbetreibende, TaglöhnerInnen und Hausierer. Ein Teil von ihnen war zum Christentum konvertiert, konfessionslos oder lebte in gemischt-konfessionellen Ehen, viele waren in der Arbeiterbewegung aktiv. Auf Basis von Archivquellen, zeitgenössischen Publikationen, Erinnerungen und Interviews beleuchtet das Buch das jüdische Leben in den beiden Bezirken vor dem März 1938, vor allem aber auch die Verfolgung, Beraubung, Flucht und Deportation während der NS-Zeit. Es werden die Lebensläufe prominenter Bewohner wie der Schriftsteller Ernst Waldinger und Frederic Morton (Fritz Mandelbaum) oder der Mitglieder der Industriellenfamilie Kuffner ebenso nachgezeichnet wie jene von wenig bekannten jüdischen OttakringerInnen und HernalserInnen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783854763895
Herausgeber
Mandelbaum Verlag eG
Sonderedition
Nein
Autor
Evelyn Adunka
Seitenanzahl
392
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Autorenporträt
Evelyn Adunka Historikerin in Wien, zahlreiche Publikationen zur Wiener jüdischen Geschichte und Literatur. Gabriele Anderl freie Wissenschaftlerin und Autorin in Wien. Zahlreiche Publikationen zur NS-Geschichte und zur jüdischen Geschichte, u. a. zum nationalsozialistischen Kunst- und Kulturgutraub.
Schlagwörter
Bezirksgeschichte, Wien Ottakring, jüdisches Leben, Wien Hernals
Höhe
240 mm
Breite
15 cm

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