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Die Inkongruenz zwischen Bewertungsstichtag und Abfindung ausgeschlossener Gesellschafter

Michael Weber (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Im Gesellschaftsrecht stellt sich das Problem des Ausschlusses eines Gesellschafters sowohl im Personen- als auch im Kapitalgesellschaftsrecht. Für die oHG findet sich in § 140 HGB eine spezielle Regelung. Im GmbH-Recht wird die Ausschlussregelung der oHG (§ 140 HGB) entsprechend herangezogen. Im Aktienrecht findet sich mit §§ 327 a ff AktG die Möglichkeit, Minderheitsaktionäre zwangsweise auszuschließen (sogenanntes «Squeeze-Out»). Wird ein Gesellschafter ausgeschlossen, so stellt sich zunächst das Rechtsproblem der Bemessung der Abfindung, das regelmäßig eine Anteils- und Unternehmensbewertung erforderlich macht. Ein Problem ist ebenfalls, dass Bewertungsstichtag und Ausscheiden aus der Gesellschaft auseinander fallen und die Abfindung erst zu einem noch späteren Zeitpunkt ausbezahlt wird. Welche Rechte dem Auszuschließenden im Zeitraum zwischen Bewertungsstichtag und Ausscheiden – der sich über mehrere Jahre erstrecken kann – zustehen, ist gesetzlich nicht geregelt und umstritten. Die Arbeit befasst sich mit dieser Problematik, die sich gleichermaßen für die oHG, GmbH und AG stellt. Sie zeigt die gesellschaftsspezifisch bedingten Unterschiede auf und schlägt einen einheitlichen Lösungsansatz vor.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.03.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783631639634
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Sonderedition
Nein
Autor
Michael Weber
Seitenanzahl
302
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Michael Wilhelm Weber studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau mit dem Schwerpunkt Steuer- und Gesellschaftsrecht. 2010 legte er dort das Erste juristische Staatsexamen ab. Die Promotion erfolgte 2012.

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