Bis zu 50 % günstiger als neu
3 Jahre rebuy Garantie
Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
Samyang
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
CanonAlle anzeigen
FujifilmAlle anzeigen
OlympusAlle anzeigen
PanasonicAlle anzeigen
SonyAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
GoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Kevin B. MacDonald: Die Kultur der Kritik - Eine evolutionäre Analyse jüdischer Einflüsse auf intellektuelle und politische Bewegungen des 20. Jahrhunderts Kevin MacDonald bietet in diesem dritten Teil der Reihe eine theoretische Analyse und einen Überblick über die empirischen Daten in bezug auf die weitverbreitete Tendenz unter hochgradig einflußreichen, jüdisch dominierten, intellektuellen Bewegungen, welche radikale Kritiken der nicht-jüdischen Kultur entwickeln, die kompatibel mit der Kontinuität der jüdischen Identifikation sind. Diese Bewegungen werden als Ergebnis der Tatsache betrachtet, daß Juden und Nichtjuden unterschiedliche Interessen in der Konstruktion der Kultur sowie in bezug auf verschiedene Fragen der öffentlichen Politik (zum Beispiel der Einwanderungspolitik und Israel) haben. Mehrere dieser Bewegungen versuchen Antisemitismus zu bekämpfen, indem sie soziale Kategorisierungsprozesse vertreten, in denen die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Juden und Nichtjuden minimiert wird. Es besteht auch eine Tendenz, Theorien des Antisemitismus zu entwickeln, in welcher die ethnischen Unterschiede sowie der Wettbewerb um Ressourcen von minimaler Wichtigkeit sind. Aus der Perspektive jener intellektuellen Strukturen, die in diesen Bewegungen entwickelt werden, wird der Antisemitismus als eine Indikation der Psychopathologie unter Nichtjuden analysiert. In wieder anderen Fällen scheinen diese Bewegungen Versuche zu sein, eine grundsätzliche Restrukturierung der intellektuellen Basis der nichtjüdischen Gesellschaft auf eine Art zu entwickeln, welche dazu führt eine fortwährende Existenz des Judaismus zu gewährleisten. Besondere Beachtung wird der Boas'schen Anthropologie, der Psychoanalyse, linken politischen Ideologien sowie der Frankfurter Schule für Sozialforschung gezollt. Jede dieser Bewegungen kann als eine autoritäre politische Bewegung charakterisiert werden, welche um einen charismatischen Führer zentriert ist, der sich selbst stark als Jude identifiziert und welcher von seinen Jüngern, welche ebenfalls vorwiegend jüdischer Abstammung sind, als Idol betrachtet wird. In bezug auf die Einwanderungspolitik war die jüdische politische und intellektuelle Aktivität weniger von dem Wunsch nach einem höheren Maß an jüdischer Einwanderung motiviert, sondern von der Opposition gegenüber der impliziten Theorie, daß Amerika von Individuen mit nord- und westeuropäischer Abstammung dominiert werden solle. Die jüdische Politik zielte darauf ab, ein Amerika zu entwickeln, welches von einem kulturellen Pluralismus geprägt sei und von Bevölkerungsgruppen aus allen Teilen der Welt bevölkert werde, anstatt von einer homogenen christlichen Kultur bestimmt zu sein und vor allem von Menschen europäischer Abstammung bevölkert zu sein. Diese Ausarbeitung MacDonalds ist als kontroverse Analyse von besonderem Interesse für alle, die an evolutionären Ansätzen in Bezug auf das menschliche Verhalten, am Judaismus und an einer evolutionären Perspektive auf die Geschichte und die Psychologie interessiert sind. Bibliographische und technische Details: -481 S. -Druck: *Textteil auf 100 g/qm Maxi Offset holzfrei weiß, 1,25-faches Volumen *Umschlag: 300 g/qm Bilderdruckpapier mit Glanzfolienkaschierung -Verarbeitung: Klebebroschur -Format: 155 x 220 mm -Gewicht: ca. 800 Gramm ISBN 978-3-95429-007-9 -Einzelverkaufspreis: € 22,80 Versandkostenfreie Lieferung an Endkunden im postalischen Inland! Besteller aus dem postalischen Ausland erhalten zusätzlich zu ihrer Bestellbestätigungsmail ein Informationsmail über die anfallenden Versandkosten. Bitte warten Sie als Besteller aus dem postalischen Ausland mit Ihrer Überweisung ab, bis Sie diese zweite mail erhalten haben. KONTAKT: Verlag libergraphix z. Hdn. Herrn Matthias Beier Fröbelstr. 20 D-01609 Gröditz Telefon: 035263/420290 Fax: 03212/1388559 Mailadresse für WIEDERVERKÄUFER/HÄNDLER: verlagsauslieferung@libergraphix.de Mailadresse für ENDKUNDEN: bestellung@libergraphix.de www.libergraphix.de
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 12,69 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.11.2013
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783954290079
Herausgeber
libergraphix
Titel in Originalsprache
The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements
Sonderedition
Nein
Autor
Kevin B. MacDonald
Seitenanzahl
481
Auflage
1
-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!